Der Regen von gestern hielt auch die Nacht durch an. Erst am Morgen hörte es auf zu Tröpfeln. Warm wurde es aber nicht, die Temperatur blieb bei nebligem Wetter bei 9° stecken. Nachdem es wenigstens etwas aufgeklart hatte, sind wir losgezogen um das Dorf Bugøynes und die Umgebung zu Erkunden. Im Dorf gibt es nicht allzu viel zu sehen, aber es sieht recht gepflegt aus.
Den schönen Strand sieht man nur bei Ebbe, bei Flut geht das Wasser bis zu den Steinen, die Differenz zwischen Ebbe und Flut beträgt ca. 2,5 Meter.
Oberhalb des Dorfes sind wir auf eine Gymnastikanlage gestossen. Wohl die nördlichste Ertüchtigungsanlage auf der Welt! Aber mit wunderbarer Aussicht und sicher gesunder guter Luft.
Noch etwas weiter oben hat es dann ein Fussballfeld und einen Frisbeekurs - wahrlich sportliche Leute sind das hier.
Wir sind dann weiter einem Pfad gefolgt durch ein kleines Tal mit einem schönen Bach. Haben verschiedenen Vögel beobachten können und diverse Blumen entdeckt.
Am Nachmittag bei Ebbe sind wir am Strand herum gelaufen, staunten über die vielen Muscheln und Haben uns an lustigen Sandbilder gefreut.
Zum Nachtessen sind wir in eines der 2 Restaurant die es hier gibt gegangen. Wir sind hier mitten im Gebiet in dem Königskrabben gefangen werden, natürlich wollen wir die mal probieren. Das Bugøynes Bistoen erwies sich als sehr hübsch eingerichtetes Restaurant. Sonst haben wir es nicht so, mit den Krabben und Krebsen, bzw. dem Knacken von Schalen, weil es ein Genifel ist, aber bei den Königskrabben geht das mit dem passenden Werkzeug sehr gut und in den Schalen hat es auch feinen Inhalt. Auch die anderen Speisen waren ausgezeichnet.