Kleine Fluchten - WoMo-Blog

Keine Parkplätze und grosse Bäume

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Am Morgen war alles in Nebel gehüllt, der sich aber bald auflöste und einem schönen Tag Platz machte.

Am Nachmittag kratzte das Thermometer die 20° Marke, das erste Mal in den Ferien konnten die kurzarmigen und beinigen Kleidungsstücke genutzt werden. Wir wollten heute Neustrelitz, Neubrandenburg und die alten Eichen von Ivenack besuchen.

Neustrelitz hat vor allem einen sehr schönen Schlosspark, einzig das Schloss fehlt, das ist 1945 abgebrannt.

Die Stadt ist geometrisch angeordnet um einen Riesenkreisel in der Mitte, die Stadt wurde als „Zubehör“ zum Schloss gebaut.

Neubrandenburg fiel mangels Parkplätzen ins Wasser. Diverse Versuche einen Platz auf einem Parkplatz zu finden schlugen fehl, entweder waren die Plätze nur für Autos und voll oder dann für alles was Räder hat und auch voll. Nach einer Runde auf dem Strassenring um die Altstadt liessen wir Neubrandenburg sein und fuhren weiter zu den Eichen von Ivenack. Es handelt sich dabei um ein Waldstück mit einem Baumwipfelpfad. Das besondere sind aber die verschiedenen alten Eichen mit mächtigen Stämmen. Die ältesten sollen 1000 Jahre alt sein und einen Stammumang von 11 Meter haben, auf alle Fälle sind die Baumriesen eindrücklich.

Zum Übernachten haben wir uns einen Platz im Müritz-Nationalpark ausgesucht, die Ziegenwiese liegt mitten im Park. Da bleiben wir 2 Nächte, weil wir morgen mit dem Rad etwas den Nationalpark erkunden wollen.

Stellplatz Ziegenwiese, Müritz Nationalpark

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Ein einfacher Stellplatz auf privater Basis, iedeal im Müritz-Nationalpark gelegen um Ausflüge per Rad oder zu Fuss zu machen.

Templin - Mirow

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Aufgrund der nahen Strasse und diversen Autos die gestern mit wummernden Bässen vorbeifuhren, hatten wir schon die Befürchtung, dass es eine etwas unruhige Nacht werden könnte. Aber die Templiner erwiesen sich als sehr ruhig, einzig am Morgen um 05:15 fuhr der Lastwagen der in der Nähe parkiert hatte los. Nach einem kurzen Besuch auf dem Wochenmarkt ging es weiter.

Die Weiterfahrt führte uns über diverse kleinere Landstrassen mit verschiedenen Belägen bis an den Rand der mecklenburgischen Seenplatte.

Zuerst machten wir einen kurzen Halt in Lychen, dass von 7 Seen umgeben ist, aber sonst ist nicht sehr viel los-

Einen längere Halt gab es dann in Rheinsberg, wo wir das gleichnamige Schloss (von aussen) und die grosse Parkanlage besichtigten.

Unser Ziel der heutigen Tagesetappe war Mirow, auch da gibt es ein Schloss auf einer Halbinsel gelegen. Zuvorderst hat es einen kleinen Hafen und am Land einen Stellplatz, viel schöner kann man kaum einen Platz haben um sich mit dem Womo hinzustellen.

Das Wetter zeigte sich auch heute sehr anständig, am Morgen noch ein paar Wolken, am Nachmittag wurde es zusehends schöner, bei gegen 18°.

Stellplatz Schloss Mirow

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Der Stellplatz liegt toll diekt am See, beim kleinen Hafen. Signalisiert ist nichts, man muss die Zufahr zum Schloss nehmen und einfach durchfahren bis zum See und wird mit einem wundershönen gelegenen Stellplatz belohnt.

Templin

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Wir verbrachten eine sehr ruhige Nacht, am Morgen wurden wir von den grossen Schiffen die auf dem Havel-Kanal fahren geweckt. Draussen schien die Sonne mit schön blauem Himmel. Unsere Weiterfahrt verlief ohne Umleitungen über Landstrassen durch eine weite Landschaft der Havel entlang. Zwischendurch durch grosse Wälder, teils auf recht schmalen Strassen - zumindest für die grossen Brummer. Zwischendurch auch mal wieder ein paar Rumpel-Holper Kopfsteinpflasterstücke - das arme Womo!

Nach einem Stück Autobahn um Berlin herum ging es weiter in Richtung Templin. Durch Dörfer mit breiten Alleen, ganz anders als bei uns mit den eng zusammenstehenden Häusern.

In Templin stehen wir auf einem Parkplatz, nahe der Innenstadt, nicht sonderlich attraktiv, dafür in fussläufiger Entfernung zur sehenswerten Stadt. Um die ganze Altstadt herum führt eine gut erhaltene Stadtmauer mit diversen Türmen und Toren. In der Stadt gibt es sehr schöne Häuserzeilen mit Fachwerkhäusern, ein wirklich schmucker Ort.

Auch ein Überbleibsel aus DDR Zeiten haben wir im fahrbaren Zustand gesehen, der Trabi knatterte und stinkte aber lief noch.

Nach dem Stadtbummel blieb auch noch Zeit um eine kleine Reparatur vorzunehmen, das eine Licht am Womo war defekt, eigentlich eine Kleinigkeit, aber beim Fiat Ducato ist das eine kleine OP. Konnte aber erfolgreich durchgeführt werden, nachdem im nahen Baumarkt ein passender Steckschlüsselsatz gepostet wurde.

Stellplatz Templin

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Eigentlich eher ein Parkplatz, aber es gibt eine Entsorgungssttion. Keine besonders attraktive Lage, dafür aber nahe der sehenswerten Stadt.

Stellplatz Marina Brandenburg

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Ein sehr schöner Stellplatz bei der Marina von Brandenburg. Sehr ruhig gelegen, etwas auserhalb vom Stadtzentrum.

Kontrastprogramm

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In der Nacht hörte der Regen auf und am Morgen war es klar, am Horizont sogar richtig hell. Die Sonne drückte leicht durch die Wolken, gerade richtig um die Riesenbagger zu besichtige. Eines der Geräte kann man sogar begehen, aus luftiger Höhe gibt das noch ganz andere Einblicke.

Nachdem wir uns sattgesehen hatten sind wir nur ein paar Kilometer weiter nach Wörlitz gefahren. Da befindet sich das UNESCO-Welterbe „Dessau-Wörlitzer Gartenreich“, das in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts unter der Regentschaft von Fürst Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau (1740–1817) geschaffen wurde. Es handelt sich dabei um ein grosses Gelände mit diversen Seen und Gartenanlagen - allerdings ohne Blumen. Es gibt verschiedene Themenbereiche, ganz interessant ist z. Bsp. „Italien“ da ist auf einer kleinen Insel, mit einem kleinen Palazzao, Höhlen, einem Amphitheater und auf dem Gebäude thront ein Vulkan.

 

Übernachten wollten wir in Brandenburg an der Havel, der Weg dahin erwies sich als recht kompliziert. Zuerst wollten wir bei Coswig mit der Fähre übersetzen, die Strasse ging irgendwann in einen Kopfsteinpflasterweg in schlechtem Zustand über, es ratterte und schüttelte. Nachdem wir ca. 1 Km so gefahren waren hielt uns eine entgegenkommender Radfahrer an und sagte, dass die Fähre für Wohnmobile wegen dem niedrigen Wasserstand nicht befahrbar sei. Also ging es den Rumpelweg zurück.

Die Strasse die ich ausgesucht hatte in Richtung Brandenburg, war gesperrt, eine Umleitung signalisiert - nur war dann eine weitere Strasse gesperrt, quasi eine Umleitung der Umleitung! Irgendwann sind wir dann doch in Brandenburg angekommen. Beim geplanten Stellplatz konnten wir beim Eingang die Schranke nicht bewegen sich zu öffnen, so sind wir halt zum zweiten Stellplatz gefahren, schlussendlich gar nicht so schlecht, jetzt stehen wir ganz ruhig beim Bootshafen.

Mit dem Velo haben wir Brandenburg erkundet, eigentlich ganz hübsch aber irgendwie ziemlich „tote Hose“, ev. liegt das am kühlen Wetter, Corona oder einfach weil es Sonntag ist. Das Wetter übrigens hat sich überraschend schön gezeigt, im Verlauf des Tages wurde es richtig schön und nur am Abend tröpfelte es nochmals kurz.

Ferropolis

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Die ganze Nacht auf Samstag hat es geregnet. Auch am Morgen war es trüb und nass. Nicht so schlimm wir verbringen ja einen grossen Teil des Tages auf der Autobahn. Trotzdem ist das Wetter mit dem Kälteeinbruch gewöhnungsbedürftig, zum Glück wollten wir nicht in die Berge, bei Schneefall bis 1000M.ü.M. runter!

Die 600 Km nordwärts Richtung Berlin hat es dann tatsächlich durchgehend geregnet. Es gab daher nicht sehr viel zu sehen, ausser verschiedene Strassen im Regen.

Es war ziemlich anstrengend zum Fahren mit wenig Sicht und teilweise recht viel Verkehr. Wir sind bis Ferropolis gefahren, das ist ein Industrie-Freilichtmuseum nördlich von Leipzig. Da kann man gigantische Tagbaumaschinen besichtigen, die auf einer Halbinsel inmitten eines grossen Sees, Resultat vom Tagebau, stehen. Als besonderes Highlight, darf man dieses Jahr mit dem Wohnmobil direkt auf dem Gelände übernachten. So stehen wir unter einem Ungetüm Names „Big Wheel“, einem Schaufelradbagger.

Leider hörte der Regen auch gegen Abend nicht auf, dazu wehte noch ein kräftiger Wind, darum beliessen wir es mal mit der Innenbesichtigung eines Gebäudes mit einer Ausstellung und hoffen auf etwas besseres Wetter für Morgen.

Im Dunkeln wagten wir uns dann doch kurz raus, ein paar der Ungetüme sind in der Nacht beleuchtet. Zum Glück hat der Regen etwas nachgelassen aber wirklich angenehm, mit Wind und Regen bei 9° Grad ist es nicht, dafür entschädigte die spezielle Stimmung mit den beleuchteten Riesenbaggern.

Ferienbeginn mit Rosen

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Am Freitagnachmittag sind wir in unsere 3-wöchigen Herbstferien losgefahren. Bei ungewohntem nasskalten Wetter ging es zuerst nach Waldshut, um da noch etwas abzuholen und dann weiter in Richtung Norden. Die 3 Wochen wollen wir nutzen um Mecklenburg Vorpommern kennen zu lernen, eine Region in er wir noch nie waren. Heute fuhren wir bis Rosenfeld, um da auf dem kleinen Stellplatz zu Übernachten. Es genügte am Abend gerade noch für einen kleinen Spaziergang durch die historische Altstadt mit ein paar wirklich schönen Riegelhäusern auch Teile der ehemaligen Stadtmauer sind noch erhalten.

Die Stadt macht ihrem Namen alle Ehre, verschiedentlich gibt es Rosen, dies natürlich vor allem auch im hübsch angelegten Rosengarten. Bei kühlen 8° Grad haben wir dann den Rest des Abends gerne im warmen Womo verbracht.

Stellplatz Rosenfeld

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Ein sehr ruhig gelegener Stellplatz für 6 Wohnmobile mit kompletter Entsorgung in einem kleinen Tal am Rande von Rosenfeld. Der Platz ist gratis, nur für Wasser oder Strom wird ein geringer Betrag fällig.Das kleine Städtchen Rosenfeld ist durchaus sehenswert.

Cousintreffen 2020

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Trotz Corona haben wir unser schon traditionelles Cousin-Treffen abgehalten. Recht kurzfristig haben wir einen schönen Platz gefunden und gebucht. Der Bauernhofcampingplatz Buchseehof liegt ziemlich genau in der Mitte der verschiedenen Anfahrwege. Für uns war es seit der Corona Situation das erste Mal, dass wir wieder ins Ausland sind, mal schauen wie lange der Grenzverkehr angesichts der steigenden Fallzahlen noch so unkompliziert bleibt. An unserem Treffen haben wir uns davon aber nicht stören lassen und haben das Wochenende auf dem Buchseehof in idyllischer Lage miteinander genossen.

Am Sonntag gegen Mittag ging es ans Abschiedsnehmen. Dank Knabenschiessen hängen wir noch einen Tag an. Vom Buchseehof fuhren wir nicht allzu weit, bis zu den Zielfinger Seen. Dabei handelt es sich um 10 ehemalige Baggerseen, die inzwischen wunderbar eingewachsen sind. Am einen davon liegt ein Freibad und ein Wohnmobilstellplatz. Weil wir wohl genau zur rechten Zeit angekommen sind, konnten wir einen Platz „in erster Reihe“ ergattern, mit schönem Blick auf den See. Nach einem kleinen Spaziergang haben wir es uns beim Womo gemütlich gemacht, im Schatten, weil die Temperaturen doch gegen 30° gingen.

Nach einer ziemlich ruhigen Nacht, ausser das am Morgen der Werkverkehr des nahen Kieswerks zu hören war, fuhren wir in Richtung Schwarzwald, um noch etwas $Steinpilze sammeln zu gehen. Tatsächlich haben wir an einem uns bekannten Platz dann wirklich sehr viele Steinpilze gefunden. Da die Ausfuhr beschränkt ist, haben wir uns auf die schönsten Exemplare beschränkt, daneben waren noch viele andere Pilzarten zu bestaunen. Darunter auch solche deren Verzehr nicht zu empfehlen ist, die aber trotzdem schön aussehen.

Nach dem erfolgreichen Pilzausflug ging es dann nach Hause.

Stellplatz Zielfinger Seen

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Schöner Stellplatz an Baggerseen, die inzwischen schöne Naturreservate sind. Am einen See, beim Stellplatz kann man baden. Der Stellplatz ist gut besucht, wir hatten Glück, sind aber auch schon um die Mittagszeit angekommen. Im Verlauf des Nachmittags war der Platz voll.

Camping Buchseehof

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Camping auf dem Bauernhof, gibt es beim Buchseehof. Sehr schöne Lage und freundliche Besitzer. Sehr geeignet um einfach auszuspannen.

Heimwärts

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Leider ist die Ferienwoche schon wieder vorbei. Nach einer etwas unruhigen Nacht, diverse Schnaken hatten den Weg ins Innere des Womo gefunden und der Güggel rief früh zur Tagwach, ging es heimwärts. Auf der Autobahn war recht viel Verkehr und mit den diversen Baustellen etwas anstrenged, zu Hause war dann ausräumen angesagt. 

Fazit der Woche: wir haben viele schöne Orte im Wallis besucht die wir noch nicht kannten und sind mehr als normal auf Campingplätzen gewesen. Insgesamt war es eine schöne und kurzweilige Woche.

talwärts

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Über Nacht hat sich wie vom Wetterbericht prognostiziert das Wetter geändert, am Morgen war es deutlich kühler und bedeckt. Im Verlauf des Morgens zogen dann immer mehr Wolken das Tal herauf, was eine etwas mystische Stimmung ergab.

Leider neigt sich der Urlaub dem Ende entgegen, darum fuhren wir talwärts. Gerade als wir losfuhren, fing es an etwas zu regnen, was den Abschied von dem schönen Ort etwas einfacher machte. Die Talfahrt war etwas weniger aufregend als die Bergfahrt, da wir die Strecke schon kannten.

Einzig waren etwas viele Postautos unterwegs, in Vissoie zählten wir 6 Postautos, die da so etwas wie eine Versammlung abhielten.

Weiter ging es das Wallis hinab bis nach Aigle und von daher wieder hoch und via Colle du Pillon ins Berner Oberland. Für die letzte Übernachtung haben wir uns einen Stellplatz auf einem Bauernhof ausgesucht, in der Nähe von Thun. Wir wurden sehr herzlich empfangen von den freundlich Gastgebern. Den Stellplatz Tipp haben wir von der Webseite Wohnmobilland Schweiz https://www.wohnmobilland-schweiz.ch

Stellplatz Bim Wald, Längenbühl

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Stellplatz auf dem Bauernhof. In wunderbarer ruhiger Umgebung bei sehr freundlichen Gastgebern.

Moiry Gletscher

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Nach einer heissen Nacht haben wir uns am Morgen aufgemacht etwas angenehmere Temperaturen zu suchen. Zuhinterst im Val d‘anniviers gibt es auf 2350m über Meer einen Parkplatz, mit ein paar ausgeschilderten Wohnmobil-Plätzen, das war unser Ziel. Die Fahrt vom Rhonetal hoch ins Val d‘anniviers führt über eine ziemlich ausgesetzte schmale Strasse, hoch über dem Talboden, mit ziemlich Verkehr.

Nach Grimentz hat es dann wesentlich weniger Verkehr, hoch zum Stausee Moiry und weiter bis zum Parkplatz Moiry Glacier. Ein Teil der für Wohnmobile reservierten Plätze war mit PKW‘s belegt, Schilder zu interpretieren ist halt schwierig! Zum Glück gibt es genügend Platz entlang der Strasse um zu parkieren.

Nachdem wir uns eingerichtet haben, ging es auf eine kleine Wanderung bis zum Gletschertor des Moiry-Gletschers, eine tolle und spektakuläre Landschaft präsentierte sich uns.

Die Temperaturen waren gerade angenehm, so ca. 20° und eine merklich frischere Luft als im Tal machten es erträglich. Der Gletscher merkt die Hitze auch, viel Wasser fliesst aus dem Gletschertor und bei den Seitenmoränen rumpelt ständig Geröll hinab.

Am Abend als die Sonne hinter den Bergen verschwand wurde es dann ziemlich rasch kühl, die Temperaturen sollten für einen guten Schlaf passen.

Parkplatz Moiry-Glacier

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Ein Parkplatz auf 2350m über Meer, auf dem auch Flächen für Wohnmobile signalisiert sind. Perfekt für Wanderungen in der Region, eine kurze Wanderung kann man z. Bsp. Zum Gletschertor des Moiry-Gletschers unternehmen.

2te Wanderung im Pfynwald

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Nach der gestrigen Wanderung haben wir heute eine zweite Wanderung im Pfynnwald gemacht, die deutlich weniger anstregend war. Einerseits weil wir früher unterwegs waren und zum Anderen ging es auch mehr oder weniger geradeaus. Unsere Wanderung führte uns zu den paar schönen Seelein bei Ermitage, sehr schön gelegene Grundwasserseelein an denen es von Libellen wimmelt.

Unterwegs sahen wir diese lustigen "Schneckenbäume", überall waren kleine Büsche und Gräser voll von diesen kleinen weissen Schneckenhäusern.

Auf dem Rückweg sind wir noch beim Obelisk vorbei, dem Monument von dem der Campingplatz seinen Namen hat.

Am Nachmittag stieg dann die Temperatur auf über 30° am Schatten, zu heiss für uns! So blieben wir möglichst im Schatten - zum Glück hat es das kühle Schwimmbad. Zwischendurch raffte ich mich noch auf um die Drohne ausfliegen zu lassen, für ein paar schöne Bilder des Campingplatzes und der wilden Rohne.

Zum Nachtessen haben wir uns ein feines Stück Fleisch gegrillt, aber so richtig geniessen konnten wir nicht, um 19:30 Uhr war es uns definitiv noch zu heiss. Morgen fahren wir deshalb in die Höhe um der Hitze zu entfliehen, es sind noch höhere Temperaturen als heute angesagt.

Um 22:00 Uhr war es immer noch über 25° draussen und im Wohnmobil 28°.

Eine Seite für unsere Freunde. Wenn sich sonst jemand hierher verirrt hat, darf er sich natürlich auch an den Inhalten erfreuen.

Zu finden sind auf der Webseite vor allem Berichte von diversen Velo-Touren (Mountainbike und eBike) sowie Reiseberichte unserer Wohnmobiltouren.

 

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Blog über unsere Wohnmobilaktivitäten, gedacht für Freunde und andere Interessierte.
Warum heisst der Blog kleine Fluchten? Ja klar weil es für uns nebst grösseren Reisen auch immer Wochenendausfüge in eine andere Lebensart, eben kleine Fluchten sind. Es gibt aber noch einen weiteren Grund, warum der Titel für uns so passt. Unsere Freundschaft begann einmal vor langer Zeit im Kino, der Film hiess: Kleine Fluchten...... wen es interessiert, der Film: Link auf Wikipedia
PS: Wenn im Blog Produkte genannt werden, ist das nicht weil ich Werbung dafür mache und damit etwas verdiene, sondern rein aus eigener Erfahrung und Überzeugung.

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