Kleine Fluchten - WoMo-Blog

Blog über unsere Wohnmobilaktivitäten, gedacht für Freunde und andere Interessierte. Warum heisst der Blog kleine Fluchten? Ja klar weil es für uns nebst grösseren Reisen auch immer Wochenendausfüge in eine andere Lebensart, eben kleine Fluchten sind. Es gibt aber noch einen weiteren Grund, warum der Titel für uns so passt. Unsere Freundschaft begann einmal vor langer Zeit im Kino, der Film hiess: Kleine Fluchten...... wen es interessiert, der Film: https://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_Fluchten PS: Wenn im Blog Produkte genannt werden, ist das nicht weil ich Werbung dafür mache und damit etwas verdiene, sondern rein aus eigener Erfahrung und Überzeugung.

Wangen im Allgäu

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Das kommende Wochenende haben wir das schon traditionelle Cousintreffen. Wir sind aber schon etwas früher losgefahren nach Wangen im Allgäu. Da bleiben wir 2 Tage um die Landesgartenschau zu besuchen.

Die Fahrt verlief, bis auf den obligaten Stau vor dem Gubrist, recht ereignislos. So sind wir schon kurz vor 11 Uhr auf dem Stellplatz angekommen, der von Weitem proppenvoll aussah. Wir hatten aber Glück und konnten einen von 2 freien Stellplätzen belegen, ein paar Minuten später wäre ausgebucht gewesen.

Auf der Suche nach einem Eingang an die Gartenschau sind wir etwas falsch und weit gelaufen, verschiedene Wege sind gesperrt, inzwischen war es schon über 25° warm.

Der Stellplatz liegt eigentlich sehr praktisch etwa in der Mitte der Gartenschau, in ein paar Schritten ist man bei einem Eingang bzw. Ausgang - zumindest wenn man richtig läuft. Nachdem wir dann doch zu Tickets gekommen sind, haben wir einen Teil der Anlagen besichtigt und noch einen Abstecher in die Altstadt gemacht.

Die Temperaturen stiegen weiter an und bei über 30° beschlossen wir den Restnachmittag beim Wohnmobil im Schatten zu verbringen. Auch das Gelatti brachte nicht viel Kühlung. Noch vor kurzem hatten wir ziemlich nass und kalt, heute hätte es gerne etwas kühler sein können…. Stand 20 Uhr noch immer heiss.

Zurück

Vom letzten Tag gibt es nicht viel zu berichten - Autobahnfahrt nach Hause. Ausser, dass das Navi bei Mailand die Tangeziale via Monza vorgeschlagen hat. Aber die Strecke ist auch nicht besser als durch Mailand hindurch. Erwähnenswert, kein Stau vor dem Gottahrd Südportal, dafür Regen im Norden.

Jetzt geht es ans wieder Einleben und Aktivitäten aufnehmen für den 

Cittadella - Peschiera

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Wir sind heute quer durchs Land in Richtung Gardasee gefahren, als Übernachtungsort haben wir Peschiera gewählt. Zuerst besuchten wir aber Cittadella eine Stadt die ca. 1220 von den Paduanern gegründet wurde. Das spezielle an Cittadella ist die gut erhaltene Stadtmauer, bzw. die 2013 wieder fertig instandgestellte Mauer um die ganze Stadt herum. Das besondere Highlight an der Mauer ist, dass der Wehrgang in luftiger Höhe von 15m begehbar ist, man kann also in knapp 2 Km die Stadt umrunden. Ein absolut lohnenswerter Rundgang, die 5€ pro Person die der Rundgang kostet sind gut investiert.

Danach fuhren wir weiter in Richtung Peschiera, zuerst übers Land, mit viel Lastwagenverkehr und kurz vor Verona auf der Autobahn (mit noch viel mehr Lastwagenverkehr).

In Peschiera reichte es noch für einen Bummel und einen Apéro an der angenehm warmen Sonne, bevor es am Abend kalt wurde.

Spilimbergo - Sacile - Bassano del Grappa

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Am Morgen war es frostige 2° und neblig, es kamen richtige „Heimatgefühle“ auf. Zum Glück löste sich der Nebel im Verlauf des Morgens auf und die Temperaturen stiegen so gegen 10°. Wir fuhren zuerst nach Spilimbergo, ein recht hübsches Städtchen, in dem auch die Mosaikschule des Friauls angesiedelt ist. Entsprechend finden sich an verschiedenen Orten und vor allem auf dem Gelände der Schule zahlreiche Mosaikkunstwerke.

Als nächsten Ort hatten wir uns Sacile vorgenommen, das sah auf der Karte recht interessant aus, es gibt verschiedene Flüsschen durch die Ortschaft. Unterwegs waren auch verschiedene breite Flusslandschaften zu überqueren, jetzt vor allem Kieswüsten, man kann sich aber gut vorstellen wie es aussieht wenn es mal stark regnet.

Sacile entpuppte sich leider nicht als besonders attraktiv, auch weil durch jede  Gasse der Verkehr rollt.In der Kirche war immerhin eine interessante Krippenausstellung, zwar ist Weihnachte ja schon eine Weile her.

Zum Übernachten fuhren wir nach Bassano del Grappa. Die Ortschaft ist vor allem auch durch die Brücke bekannt, aber auch sonst hat es einige hübschen Gässchen, die meisten leider auch mit Verkehr, zudem sind die Autos auf dem Kopfsteinpflaster recht zügig unterwegs.

 

Palmanova - Cividale

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Um das Pickerl von Slowenien zu sparen, sind wir bis zur italienischen Grenze im Zick-Zack mehr oder weniger der Autobahn entlang gefahren. Ab der italienischen Grenze ging es dann zügig in Richtung Palmanova.

Die Stadt liegt unbemerkt ganz nahe der Autobahn und ist seit 2017 ein Unesco Weltkulturerbe. Genauer gesagt, die Verteidigungsanlagen, sternförmig angelegt, ähnlich wie Neuf-Brisach im Elsass und gut erhalten. Die Stadt wurde 1593 von den Venezianern als Festungsanlage gegründet gegen die Feinde aus dem Osten. In der Mitte hat es einen riesigen Platz, daneben gäbe es auch noch ein Museum zu bestaunen, darauf haben wir aber verzichtet. Die Ein- und Ausfahrt durch die Tore ist ziemlich eng, wenn es nicht angeschrieben wäre mit den Massen, hätten wir es glaube ich nicht probiert.

Wir fuhren weiter nach Cividale del Friuli, auf dem Stellplatz in der Stadt übernachten wir auch. In Cividale gibt es einige schöne alte Gebäude zu besichtigen, diverse Kirchen und vor allem die Teufelsbrücke. Es handelt sich dabei um eine sehr schöne alte Brücke, die der Sage nach vom Teufel gebaut wurde, wenn er dafür die erste Seele die darüber läuft bekommt. Die cleveren Cividalesen schickten einen Hund… vermutlich ging der Teufel nachher ins Urnerland um sein Glück zu versuchen. Bekanntermassen bekam er da nur eine Geiss und war wohl noch wütender, weil er einen Felsen warf - der fehlt nämlich in Cividale! Es gäbe auch noch ein Museum mit langobardischen Schriftstücken, auch ein Unesco Weltkulturerbe, wir haben es bei dem schönen Wetter aber nicht so mit Museen. Wesentlich mehr angetan hatte uns das Kaffee mit dem schönen Namen Zuckerfee.

Überraschungen

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Am Morgen sind wir für unsere Verhältnisse recht früh losgefahren. Wir wollten via Cres, quer durch Istrien bis nach Piran in Slowenien fahren. Die Fähre am oberen Ende von Cres für um 12:00 nach Istiren rüber. Auf den gut ausgebauten Strassen fuhren wir von Mali Losinj zuerst bis nach Ozor.

Weil wir noch recht viel Zeit hatten, wollten wir uns Ozor noch anschauen. Allerdings wird in der Ortschaft gerade die Wasserversorung erneuert, gefühlsmässig ist jede Gasser aufgerissen. Darum viel der Besuch recht kurz aus.

Im nördlichen Teil von Cres schraubt sich die Strasse in die Höhe und führt recht spektakulär an einem steilen Hang entlang. Irgendwann wurde aus der gut ausgebauten Strasse ein ziemlich enges Strässchen - gut gab es kaum Verkehr. Oben hatte es am Strassenrand tatsächlich Schnee, der begegnete uns später auch noch in Istrien. Ein paar Kilometer vor der Fähre wird die schmale in eine gut ausgebaute Strasse ausgebaut. Für uns hiess das ein paar Kilometer Schotterpiste, wie in Skandinavien. 

Die Überfahrt mit der Fähre verlief dann planmässig und ruhig, vor ein paar Tagen muss es aber ziemliche Wellen gehabt haben, anhand des parkierten eingekiesten Autos zu sehen, die Sturmwarnung war wohl an den einen Orten angebracht.

Auf Istrien fuhren wir dann auf der geplanten Route weiter, bis mitten drin die geplante Strasse (ohne vorherige Signalisation) wegen Bauarbeiten gesperrt war. Die Möglichkeiten bestanden darin, entweder einige Kilometer zurück zu fahren oder gemäss Karte eine schmale kleine Passstrasse hoch zu fahren. Wir entschieden uns für die Passtrasse, in einigen Spitzkehren ging es steil hoch, oben hatten wir eine wunderbare Aussicht.

Ziemlich flach ging es dann weiter, bis wir am Strassenrand einen Wegweiser „Waterfall“ entdeckten. Tatsächlich gleich neben der Strasse war ein Wasserfall und zwar ein ziemlich Spezieller. Mitten im flachen Gelände war ein grosses Loch etwa 20m tief, darin hinab stürzte sich ein ansehnlicher Wasserfall, der unten nach ein paar Meter in einer Höhle verschwand. So Umleitungen sind manchmal ganz gut, an dem Naturschauspiel wären wir sonst nicht vorbeigekommen. 

Bald waren wir darauf an der Grenze zu Slowenien, am Zoll studierte tatsächlich ein Polizist unsere Identitätskarten eingehend. Das ist uns im Schengenland seit gefühlten Jahrzehnten nicht mehr passiert. Wir durften aber weiterfahren und kamen wohlbehalten auf dem geplanten Übernachtunsplatz bei Piran an. Die Zeit reichte noch um Piran bei Sonnenschein zu besichtigen. Die letzte Überraschung des Tages war dann das sehr gute und günstige Nachtessen in einem Restaurant, untermalt mit einem Blick auf einen schön farbigen Sonnenuntergang.

Campingleben III

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Montag, 15. Januar

Mit dem Velo einen Ausflug nach Veli Lošinj gemacht. Ein hübsches Städtchen und in der jetzigen Jahreszeit fast ausgestorben. Das Wetter war heute bedeckt bei etwa 12°.

Dienstag, 16. Januar

Den heutigen schönen Tag genutzt, ab Morgen soll es Regnen, um eine weitere Velotour zu machen. Wir sind auf der Strasse auf der wir hergefahren sind in Richtung Norden gefahren. Ein kleines Stück gibt es bereits einen Veloweg, der Rest ist leider Hauptstrasse. Zum Glück hat es nicht allzu viel Verkehr. Bei einem kleinen Dörfchen haben wir gekehrt und sind zurückgefahren um noch etwas das milde Wetter beim Womo zu geniessen.

Mittwoch, 17. Januar

Wie angekündigt hat der Regen in der Nacht eingesetzt. Gemäss Wetterbericht bleibt es bis Freitag regnerisch. Ursprünglich wollten wir am Samstag „die Zelte“ sprichwörtlich abbrechen. Da wir aber keine Lust haben, das Vorzelt nass einzupacken, haben wir unseren Aufenthalt bis Montag verlängert, ab Samstag soll es wieder schönes Wetter geben. Praktisch wenn man so flexibel umplanen kann.

In einer Regenpause sind wir einkaufen gegangen, ansonsten verbrachten wir den Tag mit lesen und etwas Abklärungen bzw. Planung, wie elektronische Post einrichten, sich über Anhängekupplungen und Anhänger schlau machen und weiter Fragen die sich zur Mobilisierung des Hauses stellen.

Donnerstag, 18. Januar

In der Nacht noch etwas Regen, am Morgen bewölkt. Im Verlauf des Tages wurde es immer schöner und wärmer - gemäss Vorhersage hätte es trüb und nass sein sollen, am Nachmittag war es richtig warm und zum Geniessen. Aufgeschreckt wurden wir aber von einer Unwetterwarnung, im Hinterland Schneesturm und an der Küste soll es Morgen stark winden, direkt aufs Handy von der kroatischen Alarmzentrale. Zur Sicherheit haben wir das Vorzelt abgebaut, es konnte ja trocknen und auch sonst soweit parat gemacht, dass wir den Standort rasch wechseln könnten. An der Campingplatz-Reception meinten sie aber auch die Unwetterwarnung sei übertrieben.

Freitag, 19. Januar

Zum Glück war es quasi ein „Fehlalarm, zumindest für Mali Losinj. Wir befanden uns am Morgen „im Auge“ des Sturms, bei uns war es nur ein laues Lüftchen und die Wellen im Meer waren auch nicht sehr gross. Imposant aber der Tempertursturz von am Morgen 8 Uhr 14° bis 10 Uhr 8°. Am späteren Morgen noch etwas Regen - das war der Wetterwechsel. Zum Nachtessen haben wir uns nochmals im Restaurant Nostromo verwöhnen lassen.

 

Samstag, 20. Januar

Vom Morgen her wunderbar blauer Himmel, einfach etwas kühl. Aber an der Sonne durchaus zum Geniessen. Wir haben ein paar „Stiche“ bzw. Ausschläge von den Kiefernspinnerraupen erwischt. Nicht weiter schlimm wenn es nur so wenig ist. Die Raupen haben in den Pinien leider überall Nester und die Raupenhaare rufen bei den Menschen allergische Reaktionen hervor. Das blöde ist, man muss nicht einmal eine Raupe anfassen, die Häärchen fliegen auch sonst in der Gegend herum. Am Abend wie immer wenn es keine Wolken hat gab es einen wunderschönen Sonnenuntergang.

Sonntag, 21. Januar

Vom Morgen her blauer Himmel. Wir beschlossen den letzten Tag geruhsam beim Womo zu verbringen und das schöne Wetter zu geniessen. Morgen geht es dann langsam in Richtung Norden. Gegen Mittag war es an der Sonne so warm, dass zum ersten Mal kurzärmlig angesagt war. Die Sonne hat schon eine erstaunliche Kraft, sobald sie weg ist wird es aber sofort kalt.

Fazit 2,5 Wochen Camping:

Wir haben uns nicht gelangweilt und es gut am gleichen Ort ausgehalten. Das hat sicher auch mit dem schönen Campingplatz und der Landschaft zu tun. Vor allem aber auch mit der Ruhe weil ja nur ein paar Plätze belegt sind. Im Sommer wäre das sicher nichts für uns, zu viel Rummel und zu heiss.

Den letzten Sonnenuntergang konnten wir auch noch geniessen.

 

Am Meer

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Am Morgen wurden wir durch etwas Regen geweckt. Vom Eichenbaum tropfte der Regen und zwischendurch eine Eichel, zum Glück war es in der Nacht windstill sonst wäre unser Schlaf wohl gestört gewesen. Die Weiterfahrt gegen Westen wurde von Nieselregen begleitet, aber je weiter westlich, desto besser wurde das Wetter.

Einen Zwischenstopp machten wir in Niort. Die Stadt hat zwar einige schöne Gebäude und die eindrucksvolle Burg, aber irgendwie hat uns insgesamt die Stadt nicht sehr gefallen. 

Unsere Fahrt führte uns heute bis nach Saint-Hillaire-de-Riez, wo wir uns auf einem Campingplatz direkt hinter der grossen Düne am Meer für 2 Tage einquartierten.

Für das Nachtessen planten wir in einem Restaurant Muscheln zu essen, darauf freuten wir uns schon lange. Wir nahmen zum Glück das Fahrrad, weil überhaupt ein Restaurant zu finden war schon eine Herausforderung. Ein Restaurant zu finden, in dem man Muscheln bekam war dann gar nicht möglich. Wir fuhren ziemlich weit dem Strand entlang um überhaupt etwas Vernünftiges zu finden, die einen Restaurant waren geschlossen und bei den wenigen offenen überzeugte die Speisekarte nicht. Schlussendlich haben wir dann aber trotzdem sehr gut gegessen, wohl im einzigen vernünftigen Restaurant weit und breit. Zumindest füllte sich das „Le Lamparo“ rasch mit Gästen. 

Von der langen Sucherei und dem Essen war es recht spät und kühl geworden. Als wir losgefahren waren um „schnell“ etwas zu essen war es noch sehr warm gewesen. Leicht durchfroren vom kühlen Wind kamen wir zurück zum Womo, immerhin wurden wir von einem schönen Sonnenuntergang und dem Leuchtturm mit Fast-Vollmond entschädigt.

Moulins

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Nach einer halbwegs ruhigen Nacht, das nahe Boule-Fest war lange zu hören, ging es am Morgen weiter Richtung Westen. Bevor wir abfuhren gab es noch eine kurze Regendusche. Zum Bezahlen der Übernachtung beim Office Tourisme waren es ca. 300 m, als ich hinging war nichts von Regen zu sehen. Als ich nach dem Bezahlen auf die Strasse kam, prasselte der Regen herab. Nicht so schlimm es war ja warm und die Kleider rasch wieder trocken. Es blieb aber der einzige Regen, auf der Weiterfahrt wurde es zunehmend schöneres Wetter.

Wir fuhren bis Moulins und da auf einen riesigen Stellplatz, einem ehemaligen Campingplatz sehr schön gelegen direkt an der Allier. 

Bei einem Bummel durch die Stadt waren wir überrascht, nicht nur von den zwei grossen Kirchen, der Église du Sacré-Cœur unxd der Cathédrale Notre-Dame-de-l'Annonciation sondern auch von der lebendigen Stadt mit vielen spannenden Details. Nur schon die Brücke von der Campingplatzseite zur Stadt hinüber bietet tolle Ausblicke. Am Nachmittag war iedeales Wetter, nicht zu heiss, bei 22° lässt es sich gut etwas unternehmen.

Auffahrtswochenende in Bad Krozingen

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Eigentlich wollten wir über Auffahrt irgendwo in die Westschweiz. Nachdem ich aber kurz vor Auffahrt feststellte, dass bei beiden Halbschuhen die ich anfangs Jahr in Bad Krozingen erstanden habe, die Sohle gebrochen war, beschlossen wir nach Bad Krozingen zum Umtausch zu fahren.

Zum Glück haben wir auf dem Stellplatz bei der Therme Vita Classica reserviert. Als wir ankamen, war der Platz voll belegt (am Donnerstag über 100 Wohnmobile gezählt). Die Anfahrt am Mittwochabend war ziemlich anstrengend, sehr viel Stau nicht nur wie üblich am Limmattalerkreuz, auch beim Baregg-Tunnel. Zudem wies das Navi über eine Stunde Verzögerung bei der Autobahn hinter Basel in Richtung Freiburg aus. So verliessen wir nach Lörrach die Autobahn und fuhren übers Land nach Bad Krozingen, dabei entdeckten wir eine schöne Marktgräfler Landschaft und ein paar hübsche Dörfer. 

Am Donnestagmorgen wurden wir von der Sonne begrüsst und es wurde angenehm warm, genau richtig um den Tag zu geniessen. Am Nachmittag liessen wir uns  in der Therme, im japanischen Bad verwöhnen inkl. Goldsekt und Goldpraline - wir sind also ein Stück wertvoller geworden. Als wir vom Verwöhnprogramm zurückkamen, war es draussen bedeckt, aber wenigstens recht warm. Am Eingang zu den Stellplätzen bildete sich eine Kolonne von Wohnmobilen die noch einen Platz suchten.

Den Freitag nutzen wir für einen Bummel durch Bad Krozingen und den grossen Kurpark. Der Anlass unseres Aufenthaltes in Bad Krozingen, meine Halbschuhe mit kaputter Sohle wurden mir anstandslos ersetzt, obwohl ich den Kaufbeleg nicht mehr vorweisen konnte. Der neue Kassenzettel wird jetzt sorgfältig aufbewahrt!

Nach dem gemütlichen Freitag hatten wir uns den Samstag etwas sportlicher vorgenommen und machten eine Velotour via Stauffen zum Kloster St. Trudpert. Über schöne Velowege kamen wir zum Ziel, anschauen kann man nicht allzu viel, aber nur schon die schöne Barockkirche ist einen Besuch wert. Das Wetter wäre eigentlich angenehm warm, nur der Wind stört etwas. Nachmittags haben wir dann die müden Beine in der Therme im warmen Wasser etwas entspannen lassen. Danach waren wir so richtig müde, es reichte am Abend gerade noch für ein Essen im Parkrestaurant Weinbrunnen.

Schon war es wieder Sonntag und ein äusserst gemütliches Wochenende vorbei.

Kurvige und wellige Rumpel-Strassen

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Für den heutigen Tag haben wir uns eine Strecke durch die Maremma in Richtung Norden vorgenommen. Zum Übernachten wollten wir nach Casciana Terme auf den dortigen Stellplatz. Schon am Morgen frühe war es ungewöhnlich warm, das Thermometer zeigte 16 Grad an, bei bewölktem Wetter, für den Tag war etwas Regen angesagt. Unsere Fahrt führte uns durch eine ziemliche einsame und wilde Landschaft, sehr viel Wald und Buschwerk prägte einen grossen Teil der Strecke. Die Strassen führten uns über unzählige Kurven über Hügel und kleine Dörfer oft über recht holprige oder wellige Fahrbahnen. In einem der Dörfer war die gewählte Strecke dann irgendwie zu eng oder zumindest verliess uns der Mut zum Weiterfahren, nach etwas rückwärtsfahren und irgendwie wenden, wählten wir eine andere Route.

In der Region von Casciana Terme wurde die Landschaft dann zivilisierter mit viel Ackerbau und den typischen Toskana-Landschaften.

Beim Stellplatz angekommen mussten wir feststellen, dass die 11 Plätze besetzt waren. Wir entschieden uns deshalb zurück an die Küste zu fahren, bei Rosignano-Sovay fanden wir gleich hinter dem Strand einen ruhigen Parkplatz zum Übernachten. Bei einem kleinen Bummel besichtigten wir den „Karibik“-Strand mit fast weissem Sand und hellblauem Wasser, das zwar ziemlich durch die Wellen aufgewühlt war. Das Karibik-Feeling entstand aber durch jahrelange Industrieverschmutzung, von einer nahen Firma wurde Schwermetall wie Quecksilber und andere giftige Stoffe ins Meer geleitet, was anscheinend den Sand ausbleichte.

Wie gesund oder giftig es zum Baden ist, scheint nicht klar zu sein, jedenfalls tummeln sich im Sommer die Touristen am Strand und im Wasser. Das Problem uns zu überlegen, ob wir hier Baden wollen hatten wir ja nicht, obwohl es angenehm warm war und das Wetter sich besser hielt als vorausgesagt. Es blieb den ganzen Tag trocken, zwar teilweise bedeckt, aber etwas Regen gab es erst am Abend.

Saturnia

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Heute sind wir am Morgen vor dem Frühstück zur Cascate del Mulino gelaufen und haben uns ins warme Wasser (37,5 Grad) gelegt. So früh am Morgen waren nur ganz wenige Leute da, am Tag soll es meistens ein ziemlicher Rummel sein (sieht man ja auch auf dem Bild), was anhand der vielen Parkplätze gut vorstellbar ist. Die Becken sind das ganze Jahr frei zugänglich und im kleinen Restaurant nebenan hat es Toiletten und Duschen.

Nach einem etwas späteren Frühstück sind wir in Richtung Meer gefahren. Heute ganz ohne Nebel und bei angenehmen 15 Grad.

Bei Castiglione della Pescaia sind wir auf den Stellplatz gefahren, der in dieser Jahreszeit nichts kostet und haben mit den Klappvelos etwas den Ort erkundet. Die Temperatur an der Küste war bei 17 Grad, aber der Wind blies recht kräftig. Castiglione della Pescaia ist ein altes Städtchen, die Befestigungsanalgen sind auf einem Hügel direkt am Meer, mit schöner Aussicht über die Küste.

Am Abend haben wir uns in der Osteria di Mare Pane & Vino verwöhnen lassen. Ganz allein durften wir in dem hübschen Lokal die feinen Speisen geniessen. Zudem hat uns die Herzlichkeit der Gastgeberin sehr gefallen. Ein aussergewöhnliches Lokal, falls es jemand mal nach Castiglione della Pescaia verschlägt, sei die Osteria wärmstens empfohlen.

Montepulciano

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Der Nebel hat uns eingeholt. Am Morgen war dicker Nebel, wir haben es darum gemütlich genommen, bevor wir in Richtung Montepulciano fuhren.

Im dicken Nebel war nichts zu sehen, irgendwann ging die Strasse steil hoch in Richtung Montepulciano und tatsächlich, kam oben vor dem Ort die Sonne hervor. So konnten wir die schöne Ortschaft bei Sonne und blauem Himmel geniessen. Selbst jetzt in der Jahreszeit hat es recht viele Leute unterwegs, es ist aber auch ein wirklich sehenswerter Ort.

Nach dem Besuch tauchten wir wieder in den Nebel ein und fuhren nach Citta della Pieve, einem hübschen gepflegtem kleinen Ort.

Auf der Weiterfahrt in Richtung Pitiglano kamen wir dann endlich aus dem Nebel heraus und konnten die schöne Landschaft geniessen.

In Pitiglano angekommen, verzichteten wir auf den Besuch auf ein anderes Mal, weil der Stellplatz ziemlich weit ausserhalb liegt und es doch schon Abend wurde. Dafür wurden wir bei der Weiterfahrt mit spektakulären Bildern in der Abendsonne auf Pitiglano belohnt.

Wir fuhren noch bis nach Saturnia, da gibt es einen grossen Stellplatz auf dem wir Übernachten.

Arezzo

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Am Dienstagmorgen was der Nebel eher noch dichter als am Abend zuvor. Wir fuhren weiter in Richtung Apennin von der Gegend kamen wegen dem Nebel nichts mit. Erst bei der Ortschaft Santa Sofia kamen wir aus dem Nebel hinaus und konnten so die Fahrt über den kleinen Colle del Carnaio geniessen.

Bei Bagno di Romagno fuhren wir auf die Autobahn, die den Apennin quert. Ein grosser Teil der Fahrt ist auf Brücken, die im engen Tal gebaut sind, eine ziemlich eindrückliche Konstruktion.

Als Ziel hatten wir uns Arezzo vorgenommen. Wir bummelten durch die sehr schöne Stadt, zum Glück war heute kein Weihnachtsmarkt mehr, es waren auch so genügend Leute unterwegs. In einer Seitengasse fanden wir ein sympathisches kleines Restaurant, in dem wir sehr gut ein kleines Mittagessen bekamen. Beim Rückweg zum Wohnmobil wurde uns dann richtig warm, erstens ging es bergauf und zweitens betrug die Temperatur angenehme 16 Grad.

Da auf dem Stellplatz die Wohnmobile dicht an dicht standen fuhren wir zum Übernachten noch etwas weiter bis nach Monte San Sivino - da stehen wir jetzt ganz für uns allein.

südwärts

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Über Sylvester fahren wir südwärts in Richtung Toskana. Erstens ist es wärmer als zu Hause und zweitens an Sylvester gibt es wenige Geknalle. Am 26.12 kurz nach 7 Uhr sind wir los gefahren, bald zeigte sich ein schöner Morgenhimmel, zwischendurch etwas Nebel gab einen tollen Start in den Tag.

Den Gotthard passierten wir ohne Stau und auch an der Grenze und rund um Mailand ging es stau frei weiter. Entsprechend kamen wir planmässig Mitte Nachmittag in Castrocaro Terme an, wo wir auf dem Stellplatz übernachten.

Zu Fuss schauten wir uns die zwei zusammengewachsenen Städtchen Terra del Sole und Castrocaro Terme an. Bei Terra del Sole handelt sich um eine kleine Festungsstadt mit einer komplett erhaltenen Befestigung, drinnen nichts spektakuläres, ausser dem grossen Feuer auf dem Hauptplatz.

Castrocaro Terme hat wie der Name vermuten lässt, eine Terme und einige Hotels und viele recht noble Villen. Allerdings dämpfte der dichte Nebel etwas die südländische Stimmung. Recht müde von unserer kleinen Wanderung kamen wir zurück zum Womo, wo wir die Füsse hoch lagerten und den Abend genossen.

Karlskrona - Nogersund

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Die ganze Nacht über hat es geregnet, zum Glück klarte es am Morgen auf. Wir sind nach Karlskrona gefahren. Eigentlich wollten wir auf dem Stellplatz am Hafen übernachten. Nachdem wir aber früh am Nachmittag die Stadt angeschaut haben (allzu viel gibt es nicht zu sehen) sind wir noch etwas weitergefahren.

Inzwischen kam immer öfter die Sonne zwischen den Wolken hervor, was wunderbare Herbststimmungen ergab. Unterwegs sahen wir wie schon oft, riesige Schwärme von Wildgänsen, es sind jeweils tausende von Vögeln auf den Äckern.

Wir fuhren bis nach Nogersund, da gibt es einen Stellplatz am Hafen in bevorzugter Lage. Da konnten wir einen schönen Sonnenuntergang und einen Fast-Vollmond bestaunen.

Pompeji

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Die Nacht war erstaunlich ruhig, obwohl der Campingplatz Zeus direkt bei den Ausgrabungen liegt und ringsherum Strassen und eine Eisenbahn sind. Einzig die Vögel scheinen von der Zivilisation etwas irritiert, auf alle Fälle fing das Vogelkonzert bereits um 04:30 Uhr ziemlich intensiv an. Pünktlich um 09:00 Uhr standen wir beim Eingang von Pompeji, es gab schon eine rechte Warteschlange für Tickets. Gestern hatte ich noch extra Online die Tickets erworben, in der Meinung, damit die Warterei vor dem Ticketschalter zu umgehen. Leider falsch gedacht, es gibt damit nur so etwas wie einen Gutschein, der in Tickets umgewandelt wird, man muss genau gleich anstehen und das Einlösen des Gutscheins scheint mir eher komplizierter als direkt ein Ticket zu lösen. Der Sinn des Onlineticket lösen wird hier etwas eigenartig interpretiert.

Ebenfalls erwies sich das extra beschaffte App als Flop, zwar mit einem Audioguide auf Deutsch, aber ohne vernünftige Ortsangaben, fanden wir uns mit dem App nicht zurecht. Wir sind also so durch Pompeji geschlendert und konnten anhand der Pläne doch vermutlich das meiste was zugänglich war anschauen. Die ganze Ausgrabung ist riesig und sehr eindrücklich. Nach 4 Stunden Pompeji hatten wir aber müde Füsse und Schwitzen, es war mittlerweile deutlich über 30°. Zudem waren an den einen Orten ganze Heerscharen von Touristen, so dass wir genug Steine angeschaut hatten und zurück zum Womo gingen.

 

Da die Lage so mitten in der Stadt nicht sonderlich attraktiv ist, beschlossen wir noch etwas weiterzufahren, als Ziel haben wir einen Parkplatz im Nationalpark der Abruzzen bestimmt. Die Fahrt um Napoli herum verlief erstaunlich angenehm, trotzdem waren wir froh, als die Landschaft allmählich grüner wurde. Der Parkplatz beim Lago die Barrea erwies sich als glückliche Wahl, mitten in einer wunderschönen Landschaft gelegen, auch die gleichnamige Stadt sieht sehr schön aus.

Beim Parkplatz gibt es auch ein kleines Restaurant, bei dem wir einen Apero genossen und das Gewitter abwarteten, das eine deutliche Abkühlung brachte. Am Abend haben wir uns im Restaurant verpflegen lassen mit richtig gutem Essen. Jetzt hoffen wir auf eine ruhige Nacht, bis jetzt war es ausser Vogelgezwitscher und etwas Frosch Gequake sehr ruhig.

zurück auf dem Festland

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Die Nacht war drückend warm und eine hohe Luftfeuchtigkeit machte die Sache auch nicht besser. Zudem hatten sich diverse Schnaken ins Womo geschlichen, die uns auch noch belästigten. Etwas müde sind wir am Morgen aufgebrochen in Richtung Fähre bei Messina. Die Autobahn ist in einem ziemlich schlechten Zustand, entsprechend rumpelt es manchmal recht. Auf die Fähre mussten wir nicht lange warten und auch die Überfahrt dauert nur etwa 20 Minuten.

In Kalabrien angekommen, wurden wir mit einer schönen Autobahn ohne Schlaglöcher und erst noch gratis verwöhnt. Eigentlich sollten wir bei Palmi noch etwas den Strand und das Meer geniessen, es hatte allerdings ziemlich hohe Wellen, an Baden war nicht zu denken. Wir sind deshalb bis nach Tropea weitergefahren, da gibt es geschützte Buchten, so kamen wir trotzdem noch zur Erfrischung. Die Weiterfahrt hat sich auch sonst gelohnt, am Abend konnten wir noch einen Bummel durch durch das Städtchen machen, ein rechter Rummel, wie es wohl in der Hochsaison aussehnen mag? Wir fanden auch ein Ristorante, dass uns zusagte, nur schon vom Ambiente und das Essen war aussergewöhnlich gut. Falls mal jemand in Tropea vorbeikommt, dem sei das „La Lamia“ wärmstens empfohlen.

Taormina

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Am morgen früh, nach dem Motto „Morgenstund hat Gold im Mund“ bin ich (Mathias) auf den oberen Silvestri-Krater gestiegen. Gold habe ich keines gefunden, aber starken Wind, der mich fast vom Kraterrand geblasen hätte, dafür wurde ich auch mit einer schönen Aussicht belohnt.

Wir sind dann weiter gefahren nach Taormina und da auf den Stellplatz Sant´Antonio. Wir wurden sehr freundlich begrüsst und alles wurde erklärt. Alles wirkt sehr sauber und gut organisiert, der einzige Wermutstropfen ist die Lage direkt unter der Autobahnbrücke - wenn man will, bekommt man aber sogar Ohrstöpsel. Im Preis inbegriffen ist ein Shuttle-Service nach Taormina, selber da hinzufahren ist nicht empfehlenswert, viel Verkehr und kaum Parkplätze, zudem ist der Shuttle sehr gut organisiert, auch die Rückfahrt - ein kurzer Anruf genügt.

In Taormina sind wir durch die Fussgängerzone gebummelt, schon jetzt hatte es sehr viele Leute, im Sommer muss es total überfüllt sein.

Nach einem ausgezeichneten Mittagessen haben wir ein Taxi hoch nach Castelmola genommen. Von da oben ist die Aussicht auf das tiefer liegende Taormina und das Meer gigantisch, nur schon darum lohnt sich die Taxifahrt zum 550 Meter über Meer gelegenen Castelmola.

Wieder unten in Taormina sind wir noch etwas herumgebummelt, haben den Park der Lady Florence Trevelyan angeschaut und waren froh, dass unsere müden Füsse vom Shuttle-Dienst abgeholt wurden.

Den Abend verbrachten wir dann mit den Nachbarn und dem Besitzer des Platzes mit Gesprächen und Limoncello.

Noto

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Gestern haben wir einen Strandtag eingelegt und das Meer als willkommen Erfrischung genutzt. Die Temperaturen waren wieder um 35° und in der Nacht 25°. Alle Sizilianer, mit denen wir reden meinen „nicht normal“.

Heute Morgen sind wir dann weiter in Richtung Noto gefahren. Am Morgen war es an der Küste recht windig und bedeckt, im Verlauf des Tages stiegen die Temperaturen wieder auf 35°.

Noto ist eine von mehreren Barockstädten in der Region. Die Stadt wurde ab 1703 neu aufgebaut nach dem die alte Stadt nach einem Erdbeben völlig zerstört wurde. Aus dieser Zeit ist praktisch die ganze Innenstadt erhalten, mit einigen sehr prachtvollen Gebäuden und vielen Kirchen. Bei diesen Temperaturen ist eigentlich eine Stadtbesichtigung nicht optimal, aber unsere Ferien sind endlich. Glücklicherweise gab es ein Touristenbähnli, so kamen wir doch etwas herum.

Wir sind dann weitergefahren zur Nekropole von Pantalica. Die Nekropole von Pantalica ist eine der großen Nekropolen Siziliens und umfasst mehr als 5000 Kammergräber, die aus der späten sizilischen Bronzezeit und der frühen Eisenzeit stammen. Mit der Besichtigung von Teilen davon haben wir bis am Abend gewartet, wo es wenigstens etwas abgekühlt war.

Übernachten werden wir ebenfalls in dem Gebiet, ganz einsam umgeben von spektakulärer Natur, ganz einsam stimmt nicht ganz, leider hat es auch ziemlich lästige Schnaken.

Eine Seite für unsere Freunde. Wenn sich sonst jemand hierher verirrt hat, darf er sich natürlich auch an den Inhalten erfreuen.

Zu finden sind auf der Webseite Reiseberichte unserer Wohnmobiltouren.

 

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Blog über unsere Wohnmobilaktivitäten, gedacht für Freunde und andere Interessierte.
Warum heisst der Blog kleine Fluchten? Ja klar weil es für uns nebst grösseren Reisen auch immer Wochenendausfüge in eine andere Lebensart, eben kleine Fluchten sind. Es gibt aber noch einen weiteren Grund, warum der Titel für uns so passt. Unsere Freundschaft begann einmal vor langer Zeit im Kino, der Film hiess: Kleine Fluchten...... wen es interessiert, der Film: Link auf Wikipedia
PS: Wenn im Blog Produkte genannt werden, ist das nicht weil ich Werbung dafür mache und damit etwas verdiene, sondern rein aus eigener Erfahrung und Überzeugung.

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