Kleine Fluchten - WoMo-Blog

Blog über unsere Wohnmobilaktivitäten, gedacht für Freunde und andere Interessierte.
Warum heisst der Blog kleine Fluchten? Ja klar weil es für uns nebst grösseren Reisen auch immer Wochenendausfüge in eine andere Lebensart, eben kleine Fluchten sind. Es gibt aber noch einen weiteren Grund, warum der Titel für uns so passt. Unsere Freundschaft begann einmal vor langer Zeit im Kino, der Film hiess: Kleine Fluchten...... wen es interessiert, der Film: https://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_Fluchten
PS: Wenn im Blog Produkte genannt werden, ist das nicht weil ich Werbung dafür mache und damit etwas verdiene, sondern rein aus eigener Erfahrung und Überzeugung.

Einkaufen in Bad Krozingen

Einkaufen in Bad Krozingen

Über das dank Sechseläuten verlängerte Wochenende haben wir ein Wohlfühl Wochenende in Bad Krozingen geplant. Wohlfühlen wegen der Therme, dem schönen Wetter und wegen den Einkaufsmöglichkeiten. Insbesondere hatte es uns bei unserem letzten Besuch ein Schuhgeschäft und ein Kleidergeschäft angetan. Wie in letzter Zeit fast immer begann das Wochenende am Freitag-Abend mit viel Verkehr, aber wenn man Zeit hat ist das ja nicht so schlimm, andere Verkehrsteilnehmer hatten es wohl eiliger , anhand der diversen abenteuerlichen Überholmanöver die wir sahen. Trotzdem kamen wir Wohlbehalten in Bad Krozingen an, zum Glück hatten wir, eigentlich entgegen unseren Gewohnheiten, einen Stellplatz reserviert, es gab kaum noch einen freien Platz obwohl der Platz ja ca. 80 Wohnmobile beherbergen kann.

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Von den paar Regentropfen die zwischendurch fielen, haben wir uns nicht beeindrucken lassen und unser Fondue genossen, als „Belohnung“ gab es dann dafür einen schönen Regebogen.

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Am Samstagmorgen haben wir uns dann wie geplant mit Kleider und Schuhen eingedeckt, bei der freundlichen Bedienung und kompetenter Beratung fällt das sehr leicht!

Nach den Einkaufsanstrengungen haben wir am Nachmittag per Klapprad den grossen Kurpark erkundet. Der Park ist interessant, überall gibt es etwas zu Entdecken.

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Ein sehr gutes Nachtessen im Gasthof Löwen, den wir von unserem ersten Besuch von Bad Krozingen kannten, rundete den Tag ab. Es gab frische badische Spargeln, die ersten der Saison wie wir erfuhren.

An einem schönen Sonntagmorgen machten wir uns auf um etwas die Gegend per Klapprad zu erkunden. Zuerst ging es nach Tunsel, da gibt es eine Kirche mit sehr schönen Malereien. Als wir ankamen war gerade der Gottesdienst zu Ende und wir unterhielten uns mit ein paar netten Leuten vor der Kirche. Wie sich herausstellte war auch eine Dame anwesend, die des Öfteren Führungen im Ort und der Kirche macht. So kamen wir zu einer Privatführung in der wirklich sehenswerten Kirche, die vor rund 30 Jahren komplett restauriert wurde. Von aussen sieht die Kirche ganz unscheinbar aus, das Innere präsentiert sich aber überraschend schön und recht speziell, wir haben auf alle Fälle so ein Inneres einer Kirche noch nie gesehen.

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Nach der Kirchenführung bekamen wir noch den Tipp die kleine Wegkapelle in der Nähe zu besuchen. Tatsächlich war der kleine Umweg das wert, bei einem Friedhof hat es eine schöne kleine Wegkapelle, die anscheinend sehr oft besucht wird, was wir verstehen können. Die Kapelle und die Umgebung strahlen eine beruhigende Kraft aus.

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Weiter fuhren wir über das Land nach Stauffen. Das Städtchen entpuppte sich als hübscher Ort. An dem warmen Frühlingstag tummelten sich die Menschen in den Gassen und genossen wie wir auch die Sonne.

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Zurück in Bad Krozingen empfingen uns dann ganze Menschenmassen. Einmal im Frühling und Herbst gibt es in Bad Krozingen einen verkaufsoffenen Sonntag, das war eben heute. An diesem besagten Sonntag findet jeweils ein richtiges Volksfest statt, mit allerlei Ständen und Unterhaltung. Für uns schon fast etwas viel Rummel, so dass wir uns den Rest des Nachmittags beim Womo gemütlich machten.

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In der Nacht hat es wie angekündigt etwas geregnet, aber am Morgen war das Wetter viel schöner als der Wetterbericht voraussagte. So genossen wir bei schönem warmen Wetter noch etwas die Aussenbecken der Therme. Bevor es heimwärts ging, kauften wir noch frische Spargeln, die an den Ständen jetzt überall angeboten werden.

Frühlingswochenende

Frühlingswochenende

Dieses Wochenende war schönes Wetter angesagt, am schönsten und wärmsten sollte es in der Region um Schaffhausen werden. Weil es in der Schweiz leider in Sachen Stellplätze immer noch mangelhaft ist, sind wir nach Donaueschingen aufgebrochen, an dem wir bisher erst ein paar Mal vorbeigefahren sind.

Dass es auf dem Nordring um Zürich Verkehr hat, wissen wir leider nur zu gut, an diesem Freitag war es aber besonders mühsam und es ging auch weiter so.

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Schlussendlich sind wir bis nach Schaffhausen praktisch durchgehend im Stau oder Kolonnenverkehr unterwegs gewesen - nicht unbedingt das was wir als optimalen Wochenendstart vorgesehen hatten. Wenigstens konnten wir uns am schönen Wetter erfreuen.

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Nach Schaffhausen in Richtung Bargen hatten wir dann die Strasse fast für uns alleine. In Donaueschingen war der Stellplatz schon gut gefüllt, wir fanden aber noch ein Plätzchen. Für einen kleinen Bummel in die Stadt hinein, bevor es eindunkelte genügte es gerade noch. Der erste Eindruck der Stadt hat uns aber etwas enttäuscht, schon mehr begeistert waren wir vom Gasthof Linde und dem guten Nachtessen, inkl. sehr freundlicher Bedienung.

Am Samstagmorgen schauten wir uns noch etwas genauer in der Stadt um. Es hat einige sehr schöne Häuser und interessante Läden, insgesamt hatten wir uns aber mehr vorgestellt. Schade ist zudem, dass der ganze Verkehr mitten durch die Stadt rollt.

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Ein Höhepunkt ist zweifellos die Donauquelle, eine eingefasste Quelle, aus der je nach Meinung die Donau entspringt. Es gibt aber im Umland noch diverse andere Quellen und Flüsschen, deren Wasser man als Ursprungsdonau bezeichnen könnte. Aber erst ab Donaueschingen heissen die gesammelten Wasser Donau, also mag es so sein, dass wir die Donauquelle besichtigt haben.

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So gegen Mittag machten wir uns nach Geisingen auf, einem kleinen Ort nicht weit von Donaueschingen entfernt, da gibt es einen Stellplatz, auf dem wir das schöne Wetter geniessen wollten. Der Stellplatz entpuppte sich als kleines Prachtstück.

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Ausser einem kleinen Bummel durch die Ortschaft haben wir dann auch nicht viel gemacht. Allzu viel kann man in Geisingen sowieso nicht unternehmen, ausser man fährt gerne Inlineskate, da gäbe es dann eine grosse Halle dafür.

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So haben wir den Nachmittag vor allem damit verbracht vom Schatten in die Sonne zu zügeln und wieder zurück und wieder…. An der Sonne war es wirklich heiss und am Schatten eben etwas kühl, aber insgesamt wirklich wunderbares Frühlingswetter auf das wir lange gewartet haben.

Am Sonntag marschierten wir dann auf den Wartenberg, einem der vielen Vulkankegel in der Region.

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Eigentlich ist es nicht sehr weit und hoch am in dem wirklich schon eher sommerhaften Wetter kamen wir ganz schön ins Schwitzen. Aber immerhin war allerhand los, einige Rehe von irgendwem verschreckt (nicht von uns) rannten den Berg hinab, kurz darauf tönten die Feuerwehrsirenen und bei einem Gebäude in Geisingen stieg dicker Rauch auf (war aber anscheinend bald gelöscht).

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So kamen wir dann auf dem Wartberg an, auf dem zuoberst ein kleines Schloss thront, dass aber in Privatbesitz ist.

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Etwas unterhalb im Wald gibt es aber etwas Interessantes zu Besichtigen, eine ehemalige Einsiedelei, die von weitem eher wie ein Hexenhaus aussieht. Von Nahem sieht man dann, dass das ganze Häuschen wunderschön mit Astmosaiken verziert ist, eine rechte Arbeit aber es sieht toll aus.

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Weiter durch den Wald, der wirklich verzaubert wirkte, stapften wir durch riesige Felder von Märzenglöckchen und bemooste Wurzeln und Sträucher – irgendwie fehlten nur die Zwerge.

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Auf der anderen Seite des Berges genossen wir dann die Aussicht, man sieht weit über das Land mit der jungen Donau und in der Ferne den Feldberg.

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So gestärkt mit schönen Momenten und viel Sonne ging es wieder nach Hause.

Weinberge und der Rhein, Burkheim

Weinberge und der Rhein, Burkheim

Auch heute Morgen wurden wir wieder durch Vögel geweckt und dazu noch kräftiges Glockengeläute. Aber nicht weiter schlimm, bis wir aufstanden war die Sonne schon am blauen Himmel, ganz unten in der Ebene war noch leichter Nebel. Wir haben uns auf eine schöne Wanderung gemacht, zuerst durch die terrassierten Rebhänge hoch über den Dörfern. Die Terrassen wurden übrigens nicht wegen Bergbau oder bequemen Winzern angelegt, sondern es hat mit dem Boden zu tun. Der Boden ist sehr leicht und sandhaltig, ohne die Terrassen würde bei Regen die ganze Erde die Hänge hinabgeschwemmt.

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Im weiteren Verlauf kamen wir auf schönen Waldwegen an einer Burg vorbei, ganz einsam im Wald, irgendwie warteten wir darauf, dass Rapunzel ihr Haar herunterliess, vermutlich war aber gerade der passende Ritter nicht da.

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Weiter spazierten wir durch die Flussauen des Rheins, eine sehr schöne Landschaft.

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Staunten am Rhein über die grossen Containerschiffe und etwas später über die Skulpturen die ein Künstler aus allerhand Materialien zusammengebastelt hat, richtige Recyclingkunst, bevor es zurück zum Womo ging.

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Da wir am Abend noch Gäste erwarten ging es recht früh an diesem schönen und warmen Tag wieder nach Hause.

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Kaiserstuhl

Kaiserstuhl

Eigentlich hatten wir vor dieses Wochenende nach Locarno zu fahren um wieder einmal den Kamelien Park zu besuchen. Das Wetter sagte aber für den Norden das schönere Wetter und vor allem mehr Sonne voraus. Deshalb sind wir am Freitagnachmittag in Richtung Kaiserstuhl gefahren, genauer gesagt nach Breisach. In Breisach hat es einen Stellplatz, auf dem wir schon einmal vor fast genau einem Jahr (Ostern 2017) übernachten wollten, damals waren die ca. 80 Plätze aber alle besetzt und der Platz völlig überfüllt.

Bei wirklich schönem Wetter und endlich mal wieder etwas wärmer sind wir in Breisach angekommen und haben auch Platz gefunden, obwohl es erstaunlich viele Wohnmobile hatte

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Am Abend sind wir ein wirkliches Schlemmermenü im Kaiserstühler Hof essen gegangen, wirklich empfehlenswert.

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Mit vollem Bauch schliefen wir trotzdem erstaunlich gut, ausser dass die Vögel schon früh am Morgen «Krach» machten, besonders derjenige, der schon am Morgen um 06:00 sich sehr viel Mühe gleich hinter unserem Womo gab. Der Wetterbericht sah eigentlich schon für den Samstagmorgen schönes Wetter vor, vom Nebel den wir am Morgen beim rausblicken sahen hatte niemand bim Wetterbericht geredet! So sind wir halt bei Nebel und kühlen Temperaturen durch Breisach gebummelt.

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Gegen Mittag als wir weiterfahren wollten, hat die Sonne dann plötzlich den Nebel aufgefressen und es wurde zu einem strahlenden wunderbaren Tag. Perfekt für unsere Fahrt mitten durch den Kaiserstuhl auf schmalen und engen Strassen, mit zum Teil tollen Aussichten.

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Der anvisierte Stellplatz bei Königschaffhausen war komplett ausgebucht. Nach kurzer Konsultation der Stellplatzapps entschlossen wir uns, unser Glück in Burkheim zu versuchen, da gibt es einen Wanderparkplatz, auf dem es auch für Wohnmobile Platz hat. Tatsächlich fanden wir einen Platz mit super Aussicht. Einen kurzen Bummel durch das kleine schmucke Dorf haben wir gemacht, den restlichen Nachmittag haben wir an der Sonne vor dem Womo verbracht. Was für ein Gegensatz zum kalten nebligen Morgen, an der Sonne wurde es uns schon fast zu heiss, mit Ärmel hochkrempeln und Sonnenhut haben wir uns gegen die ungewohnte Wärme zur Wehr gesetzt.

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Wochenende in Bad Waldsee

Wochenende in Bad Waldsee

Dieses Wochenende sind wir wieder einmal quasi doppelt froh über unser Wohnmobil. Wir freuen uns sowieso jedes Mal wenn wir unterwegs sein können. Dieses Wochenende hatten wir wieder einmal als Womo-Wochenende eingeplant und überlegten wo es wohl hingehen soll. Der Wetterbericht verhiess nicht wirklich gutes Wetter und jeden Tag in der Vorschau war es an einem anderen Ort etwas besser oder eben schlechter. So haben wir uns schlussendlich erst bei der Abfahrt entschieden nach Bad Waldsee zu fahren, da kann man die Zeit auch problemlos bei schlechtem Wetter verbringen (Therme, Museen etc.).

Zuerst mussten wir uns durch den täglichen Stau der Nordumfahrung kämpfen, nach dem Büsisee ging es dann vorwärts. Bei schönstem Frühlingswetter mit imposanten Wolken fuhren wir bei Konstanz auf die Fähre und liessen uns nach Meersburg übersetzen und kamen beim Eindunkeln in Bad Waldsee an.

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Am Samstagmorgen weckte uns zum Glück nicht der Regen, sondern das Vogelgezwitscher. Auch das schätzen wir beim Womo, man spürt einfach mehr von der Natur. Wie beim Zelten aber deutlich bequemer ;). Wir sind bei grau verhangenem Himmel durch das Städtchen gebummelt. Das Wetter blieb den ganzen Tag trocken, aber kühl und eben bewölkt, was unsere Unternehmungslust etwas dämpfte. So haben wir nachdem wir zurück im Wohnmobil waren, den Rest des Nachmittags und den Abend gemütlich mit Spielen und Lesen verbracht.

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Zudem habe ich erfolgreich das defekte Thermoelement beim Gasherd repariert. „Repariert“ heisst in diesem Falle, dass das Thermoelement seit längerer Zeit bei der einen Gaskochstelle seinen Dienst nicht mehr versah, sprich der Drehknopf nicht eingerastet blieb (Zündsicherung) und die Empfehlungen, mal die Kontakte anzuschauen und auch sonst etwas daran herumzudrücken nichts brachten. Darum wurde das entsprechende Ersatzteil bestellt, das ich versuchte einzubauen - allerdings blieb es beim Versuch, weil mir überhaupt nicht klar ist, wie man das Teil ausbaut. Alle Versuche und das daran herumfummeln haben aber den Effekt gehabt, dass die Zündsicherung jetzt rätselhafterweise wieder funktioniert, also repariert ist. Für alle Fälle haben wir jetzt ein Ersatzteil, ich muss nur noch herausfinden, wie ich das auch einsetzen könnte. Aber eventuell ist es sowieso wie mit dem Schirm, wenn man den dabei hat kommt es nicht regnen…..

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Über Nacht auf Sonntag hat sich das Landschaftsbild dann wie erwartet verändert, am Sonntagmorgen war es bei ca. -3° etwas weiss geworden.

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Irgendwie unnötig, nach den doch schon schönen warmen Tagen. So haben wir uns halt mit dem warmen Wasser in der Therme begnügt, bevor wir durch eine Landschaft die eher dem Winter als dem Frühling entspricht nach Hause fuhren.

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Bad Krozingen

Bad Krozingen

Dieses Wochenende hatte wir wieder einmal einen Thermenbesuch geplant. Eigentlich wollten wir einmal Bad Wurzach erkunden, allerdings sind wir aufgrund der Wetterprognose mit anständigen Minustemperaturen und starkem Biswind dann nach Bad Krozingen ausgewichen, das nicht ganz so sibirische Verhältnisse verhiess. Auf dem Stellplatz gleich bei der Therme standen schon am Freitagabend erstaunlich viele Wohnmobile, das war aber kein Problem, der Stellplatz bietet für 70 Wohnmobile Platz.

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Am Samstagmorgen gingen wir das Städtchen Bad Krozingen erkunden, bei Sonnenschein und an windstillen Orten recht angenehmen Temperaturen. Das Zentrum wirkt sehr gepflegt und bietet einige Läden und diverse Restaurants.

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Besonders angetan hat es uns unter anderem ein grosses Schuhhaus, eine solche Auswahl an Schuhen haben wir noch selten gesehen. Auch gefallen hat uns der schön angelegte, grosse Kurpark indem anscheinend auch sehr interessante Konzerte veranstaltet werden wie uns die verschiedenen eingelegten Platten und Fussabdrücke zeigten.

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Am Nachmittag haben wir bei schon etwas mehr Wind den Weinerlebnisweg erforscht, dabei handelt es sich um einen ca. 4 Km langen Weg durch die Rebberge von Bad Krozingen mit schöner Aussicht. Am Wegrand findet man auf diversen Hinweistafeln allerhand interessantes zum Rebenanbau und dem daraus entstehenden Wein.

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Am besten hat uns dieser Ausschnitt auf einer Tafel gefallen, wir haben es ja schon immer gewusst!

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Das Nachtessen wollten wir auswärts geniessen, beim geplanten Griechen hatte es zum Glück keinen Platz, so sind wir im Gasthaus Löwen gelandet und haben es nicht bereut. Das Rumpsteak war absolut sensationell und auch die Beilagen und Vorspeise haben uns wirklich gemundet und das Alles bei durchaus moderaten Preisen.

Inzwischen hatte die Bise recht zugenommen und es wurde auch spürbar kühler, in der Nacht viel die Temperatur auf ca. -5°, aber dank guter Heizung ist das ja kein Problem. Am Sonntagmorgen waren wir froh, dass es nur ein paar wenige Schritte vom Stellplatz in die Therme sind, mit der Bise war es draussen wirklich unangenehm. Auch in der Therme waren wir lieber in den verschiedenen Innen-Bassin aus in den zwei Aussen-Bassin. Die sind zwar schön angelegt aber was nützt das, wenn einem fast die Ohren abfrieren!

Die Therme Bad Krozingen hat uns insgesamt sehr gut gefallen, und reiht sich in unserer Hitliste der Thermen weit vorne ein, das heisst wir werden sicher wieder einmal da vorbei schauen.

Wochenende in Überlingen

Wochenende in Überlingen

Der Wetterbericht für das Wochenende war zwar nicht besonders verheissungsvoll, aber irgendwie hatten wir schon Anzeichen von Entzugserscheinungen von der Womo-Abstinenz. So sind wir also am Freitagabend losgefahren mit dem Ziel Überlingen am Bodensee. Auf dem dortigen neu erstellten Stellplatz, der für etwa 40 Wohnmobile Platz bietet, standen nur 5 andere Gefährte, so dass wir uns schön einen Platz für uns alleine suchen konnten, wo wir uns hinstellten. Am späten Abend hat es dann tatsächlich der nächste Wohnmobilist der ankam, geschafft sein Fahrzeug gleich auf den nächsten Platz neben uns zu stellen.

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Noch etwas später kam dann noch ein Wohnmobil an, dass immerhin einen Platz neben uns frei liess. So haben wir also schön kuschelig übernachtet auf dem praktisch leeren Platz - aber eigentlich war uns gar nicht nach Kuscheln mit anderen Womos zumute. Jetzt im Winter ist das ja noch egal, im Sommer hätte ich aber um parkiert.

Am Samstagmorgen sind wir dann kreuz- und quer durch Überlingen spaziert, ein für uns überraschend hübsches Städtchen mit allerhand verschiedenen Läden. Das Wetter hielt sich besser als befürchtet, zwischendurch drückte sogar die Sonne etwas zwischen den Wolken durch.

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Zum Mittagessen wollten wir uns dann in einem Restaurant verpflegen, nur waren bis auf einem Döner-Stand, zwei Kaffee und zwei sonstige Restaurants die uns aber nicht sonderlich gefielen, die weiteren der unzähligen Beizen geschlossen. So sind wir halt wieder zu unserem rollenden Heim gezottelt und haben selber gekocht.

Mit dem Stellplatztickets kann man sich am Kiosk in der Nähe des Platzes eine Gästekarte von Überlingen ausstellen lassen, damit gibt es dann verschiedene kleine Vergünstigungen und vor allem ist der Ortsbus gratis. Das ist noch recht praktisch, liegt der Stellplatz doch etwas ausserhalb und es geht von der Altstadt recht steil hoch zum Stellplatz. Am Morgen haben wir auf den Ortsbus noch verzichtet, etwas Laufen tut ja gut.

Den Nachmittag haben wir für einen Besuch der Bodensee-Therme genutzt. Zu Fuss ist die Therme in etwa 20 Minuten ab dem Stellplatz erreichbar, wenn man den kürzesten Weg nimmt, der unter anderem über die Teufelstreppe nach unten führt. Mit der Treppe überwindet man eine der Sandsteinstufen die überall Sicht bar sind, in die auch die zwei Stadtgräben die Überlingen umgeben eingegraben sind.

Die Bodensee-Therme ist recht klein, im Vergleich mit den anderen Thermen die wir im Süddeutschen Raum schon besucht haben. Zudem hatte es an dem trüben Samstagnachmittag auch einige andere Leute die die gleiche Idee wie wir gehabt haben. Herausragend bei der Therme sind die Aussenbecken, genauer gesagt die super Aussicht die man hat. Die Aussenbecken liegen nur ein paar Schritte vom Ufer des Bodensees entfernt. So kann man im warmen Wasser ahlen und den Blick über den Bodensee schweifen lassen.

Nach dem Besuch der Therme hatten wir jetzt definitiv keine Lust mehr uns den Berg hoch zu schleppen, so sind wir am Ufer entlang zur Bushaltestelle in der Altstadt gelaufen um da den Ortsbus zu nehmen. Zum Glück wies der Fahrplan einen Bus aus, der gleich eine Minute später kommen sollte. Nachdem der Bus dann nicht kam, habe ich den Fahrplan etwas genauer studiert und die Erklärung der kleinen Zahl gelesen. Da findet man dann heraus, dass ab Mitte Mittag der Ortsbus von Oktober bis April nicht fährt! So haben wir dann also unserer eingeweichten müden Knochen wieder zu Fuss den Berg hoch geschleppt, der uns elend steil vorkam. Immerhin mussten wir uns so nicht mehr überlegen ob wir am Abend allenfalls ins Restaurant essen gehen wollten. (Erfolgschance ein offenes Restaurant zu finden klein, am Schluss den Berg hinauf zu Klettern ein Muss = ganz sicher im Womo essen und wenn es nur trockenes Brot gäbe). Auf alle Fälle haben die Spaghetti die wir gemacht haben sehr gut geschmeckt, um so mehr als es am Abend zu regnen begann.

Am Sonntag begrüsste uns dann unerwartet blauer Himmel.

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Das sehr schöne Wetter nutzen wir für eine Wanderung in die Umgebung von Überlingen, in der es gemäss meiner Online-Karte allerhand Sehenswürdigkeiten gibt. So sind wir also losgestapft, zuerst durch ein eindrucksvolles Tobel, danach ging es zu einer Sandsteinhöhle, die sich allerdings als kleines Loch in einer Sandstein-Felswand entpuppte.

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Als nächstes Stand eine Gletschermühle auf dem Programm, als wir das Hinweisschild sahen und vor uns einen kleinen Hügel, kamen leise Zweifel über die Gletschermühle auf. Wie soll die auf dem Hügel sein? Der Hügel entpuppte sich als Rand einer riesigen gut 20 Meter Durchmesser aufweisenden Gletschermühle, wirklich beeindrucken, zudem hat man erst noch eine schöne Aussicht über den Bodensee.

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Als nächstes spazierten wir an den Heidenhöhlen vorbei, eine grössere Ansammlung von Höhlen mit Durchgängen aus dem Mittelalter, das tönt recht interessant. Nur ist leider praktisch die ganze Anlage schon 1846 einem Strassenbau zum Opfer gefallen und dann noch etwas später sind die Reste auch noch zerstört worden. Von der Strasse aus sieht man oben in der Felswand noch ein paar wenige Reste von behauenem Stein und einen nicht zugänglichen Eingang. Weiter ging es zur Sylvester Kapelle, diese wurde anscheinend im 9. Jahrhundert gebaut und soll eine der ältesten Kapellen im Bodenseeraum sein. Ebenfalls soll es darin Fresken geben mit Szenen aus dem Leben Jesu Christi. Leider war die Kapelle geschlossen. Als nächstes kamen wir an den gemäss Plan riesigen Kavernen vorbei, den Goldbacher-Stollen, die gegen Ende des zweiten Weltkrieges von KZ-Häftlingen gebaut wurden. Die Stollen sollten der kriegswichtigen Industrie aus Friedrichshafen vor Bombenangriffen Schutz bieten. Zum Womo zurück ging es dann durch den Kurpark, von wo aus man einen guten Blick auf einen Teil der Wehranlagen von Überlingen hat.

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Beim kleinen Laden / Kiosk gleich beim Stellplatz gab es dann noch einen feinen Käsekuchen und Cappuccino, was uns etwas versöhnte mit den sonstigen entgangenen Gaumenfreuden. So traten wir zufrieden mit dem Alles in Allem schönen Wochenende die Heimreise an.

Wieder daheim

Wieder daheim

Schon sind die Kurzferien über Neujahr vorbei. Die Restheimfahrt verlief fast staufrei, einzig vor dem Gotthard mussten wir kurz anstehen. Fazit: Es war sehr schön an der ligurischen Küste, aber etwas viele Leute unterwegs. Vielleicht waren wir auch etwas von den tollen letztjährigen Neujahrsferien im Po-Delta verwöhnt.

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Neujahr 2018

Neujahr 2018

So gegen 22 Uhr haben wir den kalt gestellten Schaumwein geöffnet, bis Mitternacht wollten wir kaum wach bleiben. Es blieb dann bei einem Schluck - Zapfengeschmack! So haben wir dann halt mit einem halbkalten Glas Weisswein verfrüht auf 2018 angestossen. Nachdem ich gelesen habe, dass ein Dorf in Spanien schon an Sylvestermittag auf das neue Jahr anstösst, weil die Leute alle so alt sind und nicht bis Mitternacht aufbleiben, haben wir uns das zum Vorbild genommen und sind vor dem Jahreswechsel schlafen gegangen. Allerdings wurden wir dann um Mitternacht von einer grossen Knallerei geweckt, zum Glück kam dann bald Regen auf, was wohl der Festlaune und Knallerei etwas den Garaus machte. Heute Morgen war es dann trüb und nass, was irgendwie nicht dem Wetterbericht entsprach, hat uns aber immerhin den Abschied vom Mittelmeer etwas erleichtert. DIe letzten Blicke aufs Meer und dann ging es nordwärts in den Nebel hinein.

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Während der ganzen Fahrt war der Himmel grau und neblig. Auch an unsrem Übernachtungsort in Gavirate am Lago di Varese war das Wetter nicht anders. Aber auch bei nebligem Wetter kann ein Spaziergang schön sein.

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Sylvester 2017

Sylvester 2017

Zum Abschluss des Jahres haben wir noch eine schöne aber anstrengende Wanderung durch die Olivenplantagen rund um die verschiedenen Diano Dörfer gemacht. Im Hinterland der Küste sind die ganzen Hänge mit Olivenbäumen bepflanzt. Von Dezember bis Februar ist Erntezeit, haben wir von einer netten Frau unterwegs erfahren, darum sind jetzt vielerorts die Netze gespannt. Müde aber voller schöner Eindrücke sind wir wieder beim Womo angelangt um noch die letzten Sonnenstrahlen 2017 zu geniessen.

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Am Abend gab es dann noch ein Fondue zum Abschluss des Jahres. Ich vermute mal, dass wir den Jahreswechsel schlafend hinter uns bringen, müde genug wären wir dazu und bis jetzt gib es auch noch keine Knallerei oder sonstige Ruhestörungen.

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Nichts spezielles Los

Nichts spezielles Los

Vom heutigen Tag gibt es nicht allzu viel zu Berichten. Am Morgen sind wir an der Küste wieder zurück in Richtung Nordosten gefahren, zuerst durch Sanremo, wo es ein rechtes Verkehrspuff hatte. Dann weiter der Küste entlang, mit ein paar schönen Streckenabschnitten.

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Bei Imperia sind wir dann in ein grösseres Verkehrspuff geraten, dass wir aber heil überstanden haben.

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So sind wir wohlbehalten in Diano Castello angelangt, um auf einem der grossen Stellplätze die nächsten zwei Nächte zu verbringen. Wir haben gedacht es sei kein Problem auf dem Stellplatz al Roseto mit über 150 Plätzen einen Platz zu kriegen – so kann man sich täuschen, es sei alles voll hat es geheissen, ausser ein Platz ohne Strom, den wir genommen haben, auf den Strom können wir verzichten. Es scheint als sei halb Italien über Sylvester mit dem Wohnmobil in Ligurien unterwegs!

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Am Nachmittag sind wir nach Diano Marina an den Strand spaziert (Irgendwie heisst hier alles Diano xxx) und haben die Sonne genossen, den Rest des Tages verbrachten wir mit Nichtstun beim Womo.

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Sanremo

Sanremo

Der Tag begann wie er gestern aufhörte, mit blauem Himmel und einem schönen Sonnenaufgang. Schon am Morgen war es an der Sonne angenehm warm. 

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Heute wollten wir Sanremo erkunden und sind die ca. 3 Km zur Stadt gelaufen. Ganz in der Nähe unseres Stellplatzes führt ein sehr schöner breiter Velo- und Fussweg der Küste entlang. Das Rätsel über den schönen Weg löste sich, als wir in Sanremo am Bahnhof eintraffen; die Geleise gibt es nicht mehr - dafür eben einen schönen Weg, der auch rege genutzt wird.

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In Sanremo waren sehr viele Leute unterwegs, die wohl wie wir das frühlingshafte Wetter genossen, einen Kaffee konnten wir draussen an der Sonne trinken und kamen dabei ins Schwitzen.

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Sehr gut gefallen hat uns die Altstadt, die am Berg entlang hoch gebaut ist. Viele kleine Gässchen und Treppen bilden ein verwirrliches Labyrinth, wirklich erstaunlich wie da gebaut wurde.

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Von oben herab, dem Gardino Regina Elena hat man eine recht schöne Aussicht über einen Teil der Stadt.

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Auf dem Abstieg haben wir in einem kleinen Restaurant, mit herzlicher Bedienung, sehr gut gegessen, das Restauarant „La Ciotola“ ist eine Empfehlung wert.

Neben der interessanten Alststadt haben wir in der Markthalle viele feine Sachen gesehen und einen Salami erstanden. Zwei schönen Kirchen haben wir besichtigt und selbst einen kleinen Weihnachtsmarkt gefunden.

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Im Verlauf des Nachmittages kamen wir müde gelaufen zurück zum Wohnmobil. Der Platz an dem wir gestern fast alleine gestanden sind, ist mittlerweilen gut gefüllt, aber die schöne Aussicht von unserem “Logenplatz" kann uns niemand nehmen! Zudem hat es direkt rechts und links von uns grosse Pfützen und Morrast, in dem sich bis jetzt noch niemand getraut hat. Es hat aber in und um den offiziellen Platz rund um die Sportanlagen unzählige Wohnmobile stehen (geschätzt sicher über 200), zumindest im Winter werden die wohl überall geduldet.

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Im Verlauf des Nachmittages haben die Wolken zugenommen und die Sonne verdeckt und etwas Wind kam auf, so sind wir ganz gerne im Womo geblieben. Die Solaranlage konnte so die Batterie nicht komplett laden, das ist aber mit der LiFePo4 Batterie kein Problem, die speichert genügend Strom für 3-4 Tage unseres Stromverbrauches und wenn wir fahren ist die Batterie wieder sehr schnell voll geladen. Der Einbau dieser Batterie war eine wirklich gute Investition.

Gegen Abend hat sich der Platz dann noch mehr gefüllt, so enge stehen wir eigentlich nicht gerne, aber Morgen wollen wir sowieso weiter.

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Finale Ligure

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Trotz der rauschen der Wellen haben wir gut geschlafen. Am Morgen konnten wir zum Frühstück die grossen Wellen beobachten.

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Die Wolken wurden immer mehr von der Sonne verdrängt, als wir uns aufmachten Finale Ligure zu Erkunden. Was wir nicht wussten, es gab an der Promenade einen grossen Markt. So haben wir also an der über 1 Km langen Promenade Stand um Stand bestaunt und dazwischen am Strand auch noch den Surfern zugeschaut.

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Die Altstadt von Finale bietet nicht allzu viel Spektakuläres ausser der Basilika. Diese sieht vor allem von aussen sehr eindrucksvoll aus, im Innern ist es recht dunkel.

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Am Nachmittag sind wir dann weiter südwestlich bis nach Sanremo gefahren, immer der Küste entlang. Mit viel Verkehr und recht engen Strassen.

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Das Wetter wurde immer schöner, so dass wir am späten Nachmittag die Sonne vor dem Womo genossen, bei angenehmen 12 - 13° im Schatten.

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Übernachten werden wir etwas ausserhalb von Sanremo, wir haben einen schönen Platz direkt am Meer gefunden.

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Burgund oder was?

Burgund oder was?

Eigentlich wollten wir Sylvester irgendwo im Burgund verbringen. Der Wetterbericht verhiess leider nichts Gutes (die ganze Zeit regnerisch), wie überhaupt auf der ganzen Alpen Nordseite. Erst etwas weiter im Süden sollte das Wetter besser sein, also wurde die Himmelsrichtung angepasst und die Fahrt geht nach Ligurien an die Küste westlich von Genua. Heute Morgen das Womo geholt und in rekordverdächtiger Zeit gepackt, so dass wir vor 9 Uhr auf wohltuend leeren Strassen losgefahren sind.

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Selbst am Gotthardtunnel konnten wir ohne Stau durchfahren. Auf der Südseite des Tunnels empfing uns dann der Winter. Das Tessin präsentierte sich tief verschneit und auch auf der Strasse lag recht viel Schnee.

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Praktisch bis Biasca war die Fahrbahn schneebedeckt, in der Region von Lugano fiel dann dafür heftiger Regen.

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Ansonsten kamen wir gut voran, bis wir dann in einem Tunnel kurz vor der Küste bockstill gestanden sind. Die erzwungene  etwa eineinhalb stündige Pause, haben wir mit einem Kaffee überbrückt, gut sind wir mit dem Womo unterwegs! 

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Danach ging es langsam weiter bis zu Unfallstelle. Wieder mit freier Fahrt sind wir noch bis Finale Ligure gefahren und haben uns beim Eindunkeln auf dem Stellplatz direkt am Meer plaziert. Mitlerweile hat der Regen aufgehört, aber das Meer ist ziemlich wild, grosse Wellen krachen an die Felsen und das Wasser spritzt hoch.Aus dem Womo können wir direkt das wilde Meer vor uns anschauen, es sieht toll aus.

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Adventsausflug ins Elsass

Adventsausflug ins Elsass

Wir konnten es nicht lassen und sind auch dieses Jahr wieder zu den Adventsmärkten ins Elsass aufgebrochen. Am Freitag Nachmittag sind wir ins unser Lieblingsdorf Eguisheim gefahren. Das lohnt sich für uns immer.

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Erstens können wir da bei “unserem” Weinbauer übernachten und gleich unsere Vorräte an gutem Elsässer Weisswein auffüllen.

Zweitens ist in Eguishem die Winstub Heuhaus, eine empfehlenswerte Adresse für ein gutes Nachtessen.

Drittens gefällt uns Eguisheim sowieso, nicht nur wenn Adventsmarkt ist und die Häuser hübsche geschmückt sind.

Eine weitere Station ist dann Kayserberg, da haben wir vom Samstag auf Sonntag übernachtet. In Kaysersberg ist im Advent immer sehr viel los. Man kann durch das ganze Städtchen bummeln und viele schöne Sachen an den Ständen entdecken. Zudem gibt es einige Geschäfte, in denen wir uns auch sonst gerne umschauen, weil es meistens Dinge (Kleider , Hüte etc.) hat, denen wir nicht wiederstehen können.

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Am Sonntag Morgen recht früh sind wir nach Colmar gefahren. Da gibt es einen grossen Weihnachtsmarkt mit entsprechend vielen Leuten. Am Morgen geht das aber noch und man kann die vielen einheimischen Handwerkssachen noch betrachten ohne dass man vor den Ständen anstehen muss. Am Nachmittag sind dann die Menschenmengen dermassen gross, dass es für uns definitiv zu viele Leute hat und wir recht früh den Heimweg antraten. Für uns war es ein durchaus gelungenes vorweihnachtliches Wochenende im Elsass. Einmal mehr sind wir von der Region begeistert.

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Schönes Wetter am Lago Maggiore

Schönes Wetter am Lago Maggiore

Eigentlich wollten wir ursprünglich ein verlängertes Wochenende irgendwo im Schwarzwald oder Allgäu verbringen und noch etwas den Spätherbst geniessen. Nachdem der Wetterbericht der aber Regen und Schnee bis in die Niederungen für die Alpennordseite voraussagte sind wir kurzfristig an den Lago Maggiore gefahren, da versprach der Wetterbericht wesentlich besseres Wetter. Von Freitag Abend bis Sonntag haben wir uns auf dem Stellplatz von Cannobio einquartiert. Bei schönem Wetter bummelten wir durch Cannobio.

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Am Samstag Nachmittag machten wir eine kleine Wanderung in die Hänge über dem See, bei schönem blauen Himmel, während dessen es bei uns zu Hause tatsächlich die ganze Zeit regnete.

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Auch am Sonntag hielt das schöne Wetter an. So konnten wir. bei für die Jahreszeit wirklich angenehmen Temperaturen durch den sonntäglichen Markt schlendern. Der Markt in Cannobio ist recht gross, wobei man nach einiger Zeit alles gesehen hat was angeboten wird, gerade bei den Kleidern, sieht man an ca. jedem dritten Stand das Gleiche. Über Mittag war es dann an der Sonne richtig warm und auch am Nachmittag konnten wir die Sonne geniessen. Wir spazierten noch zur Kirche Sant' Anna, die hoch über einer Schlucht thront. Von oben herab, konnten wir 3 Taucher beobachten, die das klare Flusswasser nutzten.

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Gegen Abend fuhren wir dann nach Locarnos, wir wollten auf dem dortigen Stellplatz noch einmal übernachten und am Montag den Kamelienpark besuchen. Das ganze Gelände war aber durch den Zirkus Knie komplett besetzt. So sind wir auf der anderen Seeseite wieder in Richtung Italien gefahren und haben uns auf dem Stellplatz von Maccagno einquartiert.

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Kaum waren wir angekommen, fing es recht stark an zu Regnen und auch etwas Wind kam auf. Also ideales Wetter um den Abend gemütlich im Womo zu verbringen. Einzig das Fernseherlebnis wurde etwas gestört. Wir wollten wieder einmal Fernsehen im Wohnmobil, die Übertragung des WM-Barrage Spiels wurde dann aber vom Regen irgendwann so stark gestört, das kein Empfang mehr möglich war.

Gegen 23:00 Uhr wurden wir dann vom mittlerweilen sturmartigen Wind geweckt. In den Bäumen rauschte es und bei den stärksten Windböen wurde das Womo durchgeschüttelt und die Dachluken klapperten. An einen richtig guten Schlaf war natürlich nicht mehr zu denken. Der Sturm hielt die ganze Nacht über an und auch am Morgen blies der Wind immer noch heftig. Bei einem kurzen Spaziergang an das Ufer des Lago Maggiore bestaunten wir grosse Wellen, die wir sonst nur am Meer gesehen haben. Der Wind blies immer noch so stark, dass man kaum atmen konnte.

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So sind wir früher als geplant wieder in Richtung Gotthard gefahren. Mit wenig Verkehr ging es durch den Tunnel, wo uns auf der Alpennordseite dann der Winter begrüsste.

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Summerdays 2017

Summerdays 2017

Auch dieses Jahr waren wir wieder am Openair in Arbon, dem Summerdays-Festival. Wir bekamen sehr viel wirklich sehr gute Musik zu Hören, die Stimmung war wie immer sehr friedlich.

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Am Sonntag auf dem Heimweg, machten wir noch einen kleinen Abstecher an den Nussbaumersee, ein Schwumm im ruhigen See war ein Genuss.

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Lustig: seit wir unser Wohnmobil haben und damit an die Summerdays fahren war es immer schönes Wetter. Dabei haben wir das WoMo extra dabei, damit wir, falls es mal regnen sollte, uns in unser Heim zurückziehen können oder die Kleider wechseln können. In früheren wohnmobillosen Jahren hat es uns ein paar mal arg verschifft.

gemütlicher Abend und heisse Nacht

gemütlicher Abend und heisse Nacht

Gestern verbrachten wir einen sehr gemütlichen Abend mit einem feinen Essen. Für Abendunterhaltung war die Hochzeitsgesellschaft besorgt, einzig die Karaoke-Einlagen waren teilweise etwas an der Schmerzgrenze.

Wir konnten im Hof vom “il convivio” bei schönem Wetter unser Essen geniessen.

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Es gab:

Russchischen Salat und verschidenen Salami

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Vitello Tonnato

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Gebackene Zuccini-Blüten und eingelegte Auberginen

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Sensationelle Gnocchi an einer Pesto-Sauce mit frischen Tomaten

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Braten mit Pepperoni-Gemüse

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zum Dessert hätte es Süsses gegeben, mir war aber mehr nach etwas Käse

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dazu natürlich feinen Wein

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Die anschliessende Nacht war die heisseste in diesen Ferien, auch am Morgen war das Thermometer noch auf 24°.

Recht früh am Morgen fuhren wir los in Richtung Heimat. Am Himmel ballten sich schon rechte Wolken und hinter uns ging ein Gewitter nieder.

Noch ein paar Blicke auf die weiten Felder, bevor es in Richtung Mailand ging.

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Bei Mailand holte uns dann auch das Gewitter ein, einen kurzen Moment sah man kaum mehr etwas und das Wasser stand auf der Strasse.

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Die Staumeldungen vom Gotthardtunnel verhiessen nichts Gutes, die Kilomterangaben stiegen an, so das wir beschlossen via San Bernardino zu Fahren.

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Das war ein guter Entscheid, als wir in den San Bernardino-Tunnel fuhren bei flüssigem Verkehr, betrug die Wartezeit beim Gotthard 2 Stunden. Via Walensee kamen wir wohlbehalten zu Hause an.

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Landschaftsvielfalt im Piemont

Landschaftsvielfalt im Piemont

Am zweit letzten Tag unserer Ferien, haben wir das schöne Valle Maira verlassen und sind wieder ins "Flachland" gefahren, wo uns auch wieder die Hitze empfing. Am Morgen war es noch angenehm kühl im Valle Maira, das Thermometer zeigte 14°, kletterte aber rasch über 20°. Unsere letzter Übernachtungsort ist gleich ausserhalb Alba,quais im Herzen des Piemont - oder was man so aus den Fotos kennt, auf dem Hof "il convivio", den haben wir vor Jahren auf der Suche nach Olivenöl entdeckt.

Wir sind also am Morgen das lange und wilde Valle Maira wieder hinuntergefahren, mit viel Gegenverkehr, wohl flüchten viele Italiener vor der Hitze, zum Glück ist die Strasse meist gut ausgebaut.

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Am Rande der Berge gibt es viele Obstplantagen, bevor es in die weiten Ebenen geht, mit wenig Aussicht, weil überall Mais gezüchtet wird.

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Nach Fossano sind dann die ersten Haselnussplantagen aufgetaucht, ein untrügliches Zeichen, dass wir uns unserem Lieblingsgebiet im Piemont nähern. Bei Monchiero hat sich dann die Landschaft auch wirklich schlagartig verändert, ein paar Meter aufwärts und schon findet man sich mitten im Weinbaugebiet. Obwohl wir jetzt schon ein paar Mal in der Region waren, überrascht uns die Schönheit jedesmal von Neuem. Allerdings war es heute zu heiss um etwas zu Laufen und Ansehen. So sind wir froh um unsere Klimaanlage über die Hügel gefahren uind haben die Aussichten aus dem WoMo genossen.

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Am Abend findet eine Hochzeit auf dem "il convivio" statt, wir haben trotzdem Platz für ein Abendessen und sind gespannt was es Feines gibt!

Parkplatz beim il convivio

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Es ist warm…

Es ist warm…

Mittwoch, 2. August

Bei Temperaturen gegen 35° sind wir zu einer kleinen Wanderung rund um Entracque aufgebrochen. Zum Glück war es teilweise schattig und ein leichtes Lüftlein hat auch noch dazu beigetragen, dass die Temperatur etwas erträglicher schien. Wobei wir nach zweieinhalb Stunden Fussmarsch froh waren, wieder beim WoMo anzukommen.

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Die Landschaft rund um Entraque gefällt uns sehr gut. Im Winter scheint es einiges an Wintersportmöglichkeiten zu geben, wobei die Biathlon-Anlage im Sommer etwas komisch mitten im Gras ausschaut.

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Bei der Hitze sind wir am Nachmittag gerne etwas im Schatten geblieben, nur unterbrochen von einem Schwumm im Freibad, dass erfreulich kühl ist.

 

Donnerstag, 3. August

Eigentlich wollten wir heute weiterfahren nach Saluzzo, um auf dem dortigen Stellplatz zu Übernachten und die Stadt anzuschauen. Aber schon vor dem Mittag war es, mit wolkenlosem Himmel sehr heiss, das Thermometer zeigt bereits 36° an. Kurz entschlossen haben wir unsere Pläne geändert und sind weiter in die Berge hineingefahren. Genauer sind wir durch das wildschöne Valle Maira gefahren, so weit hoch wie es mit dem Camper möglich ist.

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Ich habe nämlich herausgefunden, dass es zuhinterst im Valle Maira einen Campingplatz hat, auf dem man auch mit dem Wohnmobil stehen kann, kaum zu glauben wenn man das enge Tal hochfährt. Tatsächlich öffnet sich das Tal zu einem etwas grösseren Talkessel. Der einfache Campingplatz liegt auf einem Wiesengelände zum Teil mit lichtem Wald durchsetzt, auf dem man sich seinen Platz aussuchen kann. In der Höhe von 1600M ist auch die Temperatur etwas angenehmer, 27° im Schatten kommen uns schon fast kühl vor. Das Panorama ringsherum ist eindrücklich, obwohl der Wasserfall der spektakulär über die Felsen fliessen sollte, versiegt ist. Aber immerhin fliesst im Bach gleich neben unserem Stellplatz noch kühles Bergwasser. Selbst einen kleinen Badesee hätte es, da ist uns dann das Wasser aber doch zu kalt!

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Warte kurz, während wir den Kalender laden