Kleine Fluchten - WoMo-Blog

Blog über unsere Wohnmobilaktivitäten, gedacht für Freunde und andere Interessierte.
Warum heisst der Blog kleine Fluchten? Ja klar weil es für uns nebst grösseren Reisen auch immer Wochenendausfüge in eine andere Lebensart, eben kleine Fluchten sind. Es gibt aber noch einen weiteren Grund, warum der Titel für uns so passt. Unsere Freundschaft begann einmal vor langer Zeit im Kino, der Film hiess: Kleine Fluchten...... wen es interessiert, der Film: https://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_Fluchten
PS: Wenn im Blog Produkte genannt werden, ist das nicht weil ich Werbung dafür mache und damit etwas verdiene, sondern rein aus eigener Erfahrung und Überzeugung.

Camping Leben

Camping Leben

Am Dienstag habe ich mich mit dem Shuttlebus in Richtung Tremalzo fahren lassen, derweil Coni nach Arco fuhr.

Der Tremalzopass und die Abfahrt nach Pregasina ist immer wieder toll. Zwar fahrtechnisch nicht sehr spannend aber die Aussicht unterwegs ist doch unbeschreiblich schön.

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Am Mittwoch fuhren wir mit Velo nach Arco auf den Markt und dann weiter nach Dro. Eigentlich wollten wir noch den Lago Cavedine umrunden, es war uns aber zu heiss und so richtig in Form für längere Veloausflüge sind wir auch nicht. Darum gab es eine abgekürzte Runde.

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Der Donnerstagmorgen begann kühl und bedeckt mit etwas wenig Regen. Eine durchaus willkommene Abwechslung zu den sonst so hohen Temperaturen. Als es etwas aufklarte sind wir mit dem Velo zur Cascata Varone gefahren. Der Bach hat sich da in den letzten 20‘000 Jahren eine eindrückliche Schlucht in die Felsen gefressen. Am Nachmittag sind wir dann das einzige Mal im See baden gewesen - es war doch noch ziemlich kalt.

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Den Freitag habe ich für eine zweite Bike Tour genutzt. Mit dem Bike Shuttle ging es bis zum Refugio Graziani, von daher sind es dann „nur“ noch 400 Hm bis auf den Monte Altissimo die Nago, der Schotterweg hoch ist aber ziemlich steil und trotzdem, dass man bei 1650 Meter über Meer startet war es ziemlich heiss und schweisstreibend. Die Aussicht von ganz oben 2050 Meter ist aber grandios. Die anschliessende Abfahrt geht ziemlich in die Arme und Hände - die Bremsen werden ziemlich gut gebraucht.

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Monte Brione

Monte Brione

In der Nacht begann es wie vom Wetterbericht vorher gesagt etwas zu regnen. Am Morgen war es dann noch bedeckt und kühl, also kein Grund um früh aufzustehen. Gegen Mittag drückte dann vermehrt die Sonne durch die Wolken und wir machten uns auf den Weg auf den Monte Brione. Eigentlich inmitten der hohen Berg nur ein kleiner Hügel, der es aber in sich hat. Der Fussweg führt immer entlang der Felswand mit grossen Stufen steil nach oben.

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Es wurde schnell wärmer und wir schwitzten, wurden aber mit fantastischer Sicht auf den Gardasee belohnt.

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Verschiedentlich kommt man an alten Bunkeranlagen vorbei.

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Von der obersten Bunkeranlage hat man dann eine wunderbare Rundsicht von Torbole bis Riva del Garda.

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Für den Abstieg wählten wir dann einen Weg durch die Olivenhaine, nach 2 Stunden kamen wir wieder recht müde zurück und genossen den Rest vom Tag beim Womo.

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PlampiTag

PlampiTag

Wir nahmen es heute sehr gemütlich. Im Verlauf des Morgens fuhren wir mit dem Fahrrad ins Zentrum von Riva und spazierten zu Fuss durch die Gässchen von Riva. Jetzt in der Hochsaison sind auch am Sonntag sämtliche Geschäfte geöffnet, dem Shoppen steht also nichts im Weg. Nebst shoppen war auch sonst für Unterhaltung gesorgt, es gab allerlei zu Bestaunen und eine Strassenmusik spielte echt gute Bluesmusik.

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Als wir am Nachmittag zurück zum Campingplatz fuhren, war am See ein rechtes Gewusel am Lande und auf dem Wasser. Für die Windsurfer tolle Verhältnisse, es wehte ein recht kräftiger Wind.

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Am Abend sind wir ins "alla Grotta" gefahren, ein echter Tipp für alle die gerne gutes Fleisch essen, für uns natürlich besonders sympathisch, dass das "alla Grotta" von einem Schweizer Ehepaar geführt wird.

Nach Riva del Garda

Nach Riva del Garda

Am späten Abend waren es gestern draussen immer noch über 25° warm. Weil kein Lüftchen ging brachten wir die Wärme auch nicht aus dem Wohnmobil heraus, so versuchten wir bei etwa 28° Innentemperatur zu schlafen. Kurz nach Mitternacht begann es dann leicht zu regnen, das heisst die Dachfenster fast zu machen, damit wurde es natürlich drinnen auch nicht unbedingt besser. Erst gegen Morgen, gab sanken die Aussentemperaturen auf ca. 19° und mit offener Türe und Dachfenster wurde es auch innen angenehmer. Fazit der Nacht, wir haben auch schon besser geschlafen, zumal die nahe Strasse auch zu hören war. Aber wir haben ja eine Woche Ferien vor uns, ohne grosse Pläne, da wird die Erholung schon nicht zu kurz kommen.

Am späteren Morgen sind wir weitergefahren und wurden herzlich verabschiedet. Via Autobahn fuhren wir bis Brescia, unterwegs gab es diverse Staus.

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Nach Brescia fuhren wir ab der Autobahn in Richtung Lago d‘Idro, auch immer noch mit viel Verkehr und zwischendurch Stau, sowie einigen ziemlich schwach beleuchteten Tunnes.

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Am Idrosee wurde es dann deutlich besser, ab der Strasse hat man eine tolle Sicht auf den See, Schade nur, dass es kaum Haltemöglichkeiten gibt.

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Nach dem Idrosee fuhren wir in Richtung Ledrosee, eine recht spektakuläre Strasse ein enges Tal oder eher Schlucht hoch zum Ledrosee.

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Der Ledrosee liegt wunderbar eingebettet zwischen den Bergen, jetzt am Wochenende belagert von vielen Leuten.

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Am Nachmittag kamen wir auf dem Camping Brione in Riva del Garda an, wo wir eine Woche bleiben werden.

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Mit dem e-Bike fuhren wir noch nach Torbole rüber, um den Bike-Shuttle für Dienstag zu buchen und noch bei Mecki einen Welcome- Gardasee-Apéro zu nehmen.

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Einfache eine tolle Gegend der Gardasee, auch beim wohl etwa 15 Besuch fasziniert mich der See und die Berge herum immer noch.

1 Woche Gardaseeferien

1 Woche Gardaseeferien

Gegen Abend sind wir losgefahren für eine gute Woche Ferien am Gardasee. Eigentlich hätte „wir“ ursprünglich geheissen, Vater und Sohn für eine Woche Bikeferien. Nachdem sich der besagte Sohn aber beim Biken das Bein gebrochen hatte und so ausfiel, wurden die Vater – Sohn Ferien kurzerhand in Eltern Ferien umgewandelt, viel Überzeugungsarbeit bei meiner Frau war nicht nötig. Das Gardaseeprogramm wird dementsprechend auch etwas umgestaltet, neben Biken werden diverse andere Programmpunkte aufgenommen.

Die Fahrt bis zum Gotthard verlief gut, da war dann ziemlich Stau, so dass wir beschlossen über den Pass zu fahren, mit flüssigem Verkehr ging das gut, ausser einiger Deppen die unbedingt da Wohnmobil überholen müssen obwohl wir schön im Verkehr mitfuhren -muss man ja nicht verstehen. Auf alle Fälle waren diese tollen Verkehrsteilnehmer in Airolo etwa 4-5 Autolängen schneller als wir. Danach ging es flüssig und zügig weiter bis zum angepeilten Stellplatz etwas ausserhalb von Como. Da angekommen konnten wir feststellen, dass der sehr gut besucht ist, zum Glück hatte es für uns auf dem Parkplatz gleich daneben noch Platz.

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Wochenende am Lungernsee

Wochenende am Lungernsee

Für das Wochenende haben wir uns auf dem Campingplatz Obsee in Lungern einquartiert. Begonnen hat das Wochenende am Freitag gegen Abend mit dem schon fast obligatorischen Verkehrspuff. Irgendwie sind wir dann doch wohlbehalten in Lungern angekommen. An der Reception schnell eingecheckt und den Platz belegt. Beim Wasser nachfüllen ist mir dann aufgefallen, das wir falsch stehen und unser Platz eigentlich auf der anderen Seite liegt, als die Türe vom Womo ist. Also schnell um parkiert - beim genauen Hinschauen danach festgestellt, dass wir eigentlich den Platz 20 haben, aber auf 19 stehen, hmmmm nochmals um parkieren. Irgendwie etwas peinlich, wenn man so dasteht und wie jemand wirkt der wohl das erste Mal mit einem Camper unterwegs ist. Natürlich hat dann durch das Um parkieren das Stromkabel genau um die paar Meter nicht gereicht, d.h. wieder zur Reception ein Verlängerungskabel verlangen und den Schlüssel des Stromkastens, die belustigten oder mitleidigen Blicke des Umfelds geflissentlich ignorierend. Zu erwähnen wäre noch, das wir eigentlich eh kein Strom brauchen, das Solarpanel würde genügend liefern, aber wenn der Strom sowieso bezahlt werden muss……

Irgendwann haben wir es dann doch geschafft und konnten zum gemütlichen Teil des Abends übergehen auf dem wirklich schön gelegenen Campingplatz Obsee.

Nach dem Nachtessen sind wir zum Strand spaziert und haben die schöne, friedliche Abendstimmung genossen, die perfekt von 2 Alphornbläser untermalt wurde.

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Am Samstag sind wir für unsere „Ruheverhältnisse“ recht früh mit dem Paddelboot auf dem See unterwegs gewesen, weil für den Nachmittag Gewitter angesagt sind. In dem blaugrünen Wasser zu paddeln war wirklich ein sehr schönes Erlebnis, zumal der See sowieso eine Ruhe ausstrahlt.

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Auf alle Fälle gefällt es uns hier dermassen gut, dass wir beschlossen haben einmal etwas länger zu bleiben als nur ein Wochenende.

Im Verlauf des Nachmittags kam dann tatsächlich die angekündigte Gewitterfront, zum Glück aber bei uns ziemlich harmlos, mit ein paar kräftigen Böen und etwas Regen. Gerade noch rechtzeitig konnten wir alles aufräumen und das Gewitter im Womo abwarten. Wir hatten anscheinend ziemlich Glück, etwas später lasen wir von einem schweren Gewitter und Sturmböen die über Luzern und weiter südlich einige Bäume zum umstürzen brachten -ein paar wenige Kilometer von uns weg.

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Nach einer knappen Stunde war der Spuk vorbei, ein Bad im See unternahmen wir noch bei den letzten Regentropfen, kurz darauf konnten wir uns wieder bei Sonne draussen platzieren.

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Auch in der Nacht auf Sonntag zogen die kräftigen Gewitter nördlich vorbei. Am Morgen um 07:00 Uhr wurden wir dann von einem kräftigen Regenguss geweckt aber bald schien wieder die Sonne. Nach einem weiteren kurzen Regenguss spazierten wir zu dem nahen Dundelsbach-Wasserfall.

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Im Wald neben dem Wasserfall geht ein Weg steil hoch, beim schwülen Wetter kamen wir mächtig ins Schwitzen. Dafür wurden wir oben mit einer fantastischen Aussicht belohnt.

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Beim Abstieg wurden wir noch von einem Regenguss mit ein paar Hagelkörner überrascht. Innert weniger Minuten, praktisch aus dem blauen Himmel bildete sich eine kleine Gewitterzelle. Das Wetter wurde zusehends labiler, wir beschlossen darum etwas früher als geplant zusammen zu packen und nach Hause zu Fahren.

Pfingsten mit Hindernissen

Pfingsten mit Hindernissen

Eigentlich wollten wir Pfingsten im Ziegerschlitz verbringen, geplant war einen weiteren Kantonshauptort (Glarus) auf unserer Liste abzuhaken und dann allenfalls am Samstag oder Sonntag weiter nach Elm zu fahren.

In Glarus gibt es seit einem guten Jahr einen Stellplatz, den wir am Freitagabend angefahren sind. Als wir da an kamen prangte auf dem ganzen Parkplatz ein Parkverbot. Über das Pfingstwochenende wird ein Schwingfest in der Wiese nebenan durchgeführt und der Parkplatz wird für die Infrastruktur genutzt, wie uns freundlich erklärt wurde. Also haben wir das Abhaken eines weiteren Kantonshauptortes auf ein anderes Mal verschoben und sind weitergefahren. Das ganze Wochenende in Elm wollten wir nicht unbedingt verbringen, so sind wir kurz entschlossen auf den Urnerboden gefahren. Da gibt es mehrere Möglichkeiten an denen man sich hinstellen kann. Als wir ankamen waren schon einige andere Fahrzeuge da, aber wir haben einen sehr schönen Platz gefunden, an dem wir jetzt mal bleiben.

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Über Nacht hat es immer mal wieder geregnet, am Samstagmorgen war es recht kühl und etwas wolkenverhangen, was an den Berghängen mystische Bilder gab.

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Gegen Mittag sind wir losmarschiert auf eine Wanderung mit Ziel Fiesetenpass.

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Einen grossen Teil der Höhenmeter auf den Fisetengrat haben wir mit der Seilbahn überwunden. Oben auf 2000m angekommen lagen noch verschiedene Schneeflecken.

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Runter vom Fisetenpass wollten wir den Fahrweg nehmen, der im Winter auch eine Schlittelbahn ist. Vielleicht lag auch darum auf dem Weg noch mehr Schnee als sonst. Auf alle Fälle mussten wir unzählige Schneefelder auf dem Weg nach unten durchqueren.

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Insgesamt war es recht anstrengend und wir waren froh als wir wieder beim Womo ankamen. Aber trotz den Mühen war es eine wunderschöne Wanderung, wir sahen praktisch die ganze Wanderung über keinen Menschen, dafür aber unzählige verschiedene Blumen und hatten tolle Aussichten.

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Auch sonst erlebten wir allerhand. An einem Ort, mitten in einem steilen Hang war überhaupt kein Weg mehr zu sehen, er verschwand in einer grossen Schneeverwehung, wir mussten den steilen Hang hinabklettern. Weiter unten kullerte plötzlich der Feldstecher einen Schneehang hinab, irgendwie hatte sich der Rucksack geöffnet und er Feldstecher machte sich selbstständig. Zum Glück machte der Weg an dem Ort eine Schleife, so dass wir wieder zu unserem Feldstecher kamen, der unten am Hang auf uns wartete. Im Wald schon recht weit gab es plötzlich ein komisches Geräusch, wie ein Fauchen, im Gebüsch war kurz ein Kopf eines Tieres zu sehen, ich meine es müsste eine Wildkatze gewesen sein, aber ev. ein anderes kleineres Raubtier. Auf alle Fälle sahen wir beim Näherkommen, dass sich an der Stelle der Eingang in eine unterirdische Behausung befand.

Im Verlaufe des Nachmittages zeigte sich durch die Wolken auch immer mehr die Sonne, es war wieder Wetter für kurze Leibchen und Hosen. Für den Abend war Grillieren von feinen Steaks angesagt, nur leider lagen die Steaks zu Hause im Kühlschrank……

Der Pfingstsonntag war dann nicht mehr so schön, schon vom Morgen her bedeckter Himmel. Gemäss der aktuellen Wettervorhersage sollte es auch ziemlich stark regnen. Gegen Mittag war es immer noch trocken und wir beschlossen eine kleine Wanderung zu machen. Es wurde zu einer ziemlich abenteuerlichen Angelegenheit, grosse Teile des auf der Wanderkarte offiziell eingezeichneten Weges gab es nicht mehr, es gab eine ziemliche Kletterei. Aber irgendwann kamen wir wieder wohlbehalten zum Womo zurück.

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Mitte Nachmittag gab es dann tatsächlich einen ersten Regenguss, bei aber warmen Temperaturen, da konnten wir die Markise wieder einmal nutzen, den Rest vom Tag blieb es trocken.

Gegen zwei Uhr in der Nacht auf Montag wurden wir durch heftiges Regenprasseln auf dem Dach geweckt. Das war gerade auch die Gelegenheit um auf die Toilette zu gehen, blöd nur dass sich nach dem Toilettengang der Schieber nicht mehr komplett zurückschieben liess, weil sich etwas verklemmt hatte und der Ventilator der Entlüftung munter weiterlief. Schlussendlich bin ich dann leicht bekleidet und mit Taschenlampe ausgerüstet dem Ärgernis von aussen zu Leibe gerückt. Nach einigem Gefluche und Gezerre kam wenigstens die WC-Kassette heraus. Das Problem habe im Dunkeln zwar nicht gesehen, aber zumindest kam ich auf die Idee einfach den Steckkontakt des Ventilators zu lösen, so war wenigsten das Surren der Entlüftung weg. Der Rest von der Nacht verlief dann wieder ruhig, abgesehen von diversen Regengüssen die auf das Womo niedergingen.

Am Montagmorgen hat es weitergeregnet, es sah auch nicht nach Besserung aus, die WC-Kassette war immer noch verklemmt, so beschlossen wir früher heimzukehren. Zumal eh bei der Armatur der Dusche eh leicht Wasser herausrann und ich noch die Kartusche herausnehmen wollte. Zu Hause angekommen habe ich zuerst mal die leere WC-Kassette wieder eingesetzt und alles funktioniert wieder wie es sollte. Dann ging es an die Armatur der Dusche, leider war der Versuch den Kopf der Armatur abzunehmen wenig erfolgreich, irgendwie ging das Ding nicht ab. Es blieb mir nur die komplette Demontage der Duschkabine übrig um die Armatur komplett auszubauen. Komplett ausgebaut mit grobem Werkzeug kam dann der Erfolg. Der Zusammenbau der Dusche war ebenfalls erfolgreich.

Fazit des Pfingstwochenendes: Trotz diverser Pannen war es ein sehr schönes Wochenende, ebenso ein richtiges Wohnmobilwochenende mit allem was dazu gehört.

Über Auffahrt in Rolle

Über Auffahrt in Rolle

Über die Auffahrt haben wir uns entschieden den Campingplatz von Rolle zu besuchen. Da waren wir schon vor 2 Jahren und begeistert. Tolle Lage direkt am See, freundliches Personal, kein unnötiger Schnickschnack, ganz nach dem Motto: Klein aber fein.

Die Buchung 3 Tage vorher hat auch einwandfrei geklappt, erstaunlich dass es Platz hat und erst noch in vorderster Front am See.

So sind wir am Mittwoch gegen Feierabend losgefahren und haben gleich den Verkehr genossen in Form eines Staus ab Urdorf bis zum Baregg- Tunnel. So ab der Region Aarau konnten dann tatsächlich auch die oberen Gänge benutzt werden und Geschwindigkeitsbegrenzungen lohnten sich zur Beachtung.

Bis Region Kirchberg ging es dann ganz flüssig voran. Dann wieder Stau bis vor Bern. Als Unterhaltung wurde uns nur ein paar Regengüsse und ein teils dramatischer Himmel geboten.

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Der Rest der Fahrt verlief dann deutlich flüssiger, schlussendlich hatten wir eine Stunde länger als geplant.

Dafür könnte unser Platz kaum besser sein, direkt am See mit super Aussicht.

Nach den Regengüssen von gestern präsentierte sich das Wetter an Auffahrt von seiner besten Seite, schon am morgen früh strahlend blauer Himmel. Ideales Wetter für eine Velotour, zuerst entlang dem See und dann durch die Rebberge mit schöner Aussicht.

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Den Rest des Tages verbrachten wir gemütlich mit Lesen und Aussicht geniessen beim Womo.

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Der Freitag begann wie der Donnerstag mit strahlend blauem Himmel, so blieb es auch den ganzen Tag über. Am Morgen bummelten wir durch den kleinen Wochenmarkt von Rolle und kauften spontan frische Felchenfilet aus dem Genfersee und grüne Spargeln - nicht vom Genfersee. So gab es zum Mittagessen am Seeufer Fisch aus dem See und dazu stilecht ein Glas Mont sur Rolle.

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Am späteren Nachmittag sind wir nochmals aufs Velo und haben einen weiteren Ausflug gemacht.

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Dabei noch gelernt wie Reben nachgezüchtete werden.

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Nach guten 2,5 Stunden waren wir froh zurück beim Womo zu sein, das Hinterteil tat ziemlich weh. Der schlechte Mai hat zur Folge, dass wir dieses Jahr noch kaum im Sattel gesessen sind und es noch Angewöhungsschwierigkeiten gibt.

An unserem offiziellen Hochzeitstag (1. Juni), wurden wir wiederum mit knutschblauem Himmel begrüsst, perfekt für die geplante Schifffahrt nach Lausanne. Die Henri Dunant brachte uns in eineinhalb Stunden von Rolle nach Lausanne, bei richtig schönem Wetter.

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In Lausanne angekommen nahmen wir die Metro bis zum Bahnhof hoch. Von daher kletterten wir die Gassen hoch, gar nicht gewusst wie steil es in Lausanne hoch geht. Bei dem schönen Wetter waren viele Leute unterwegs, es hat uns sehr gefallen in Lausanne, zumal es nebst dem Einheitsbrei von Geschäften doch noch ein paar andere Läden hat mit interessanten Dingen.

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Für den Rückweg nach Rolle nahmen wir die Eisenbahn und waren froh beim Womo die Füsse hochlagern zu können.

Am Sonntag ging es leider schon wieder nach Hause, zum Glück mit nicht ganz so viel Verkehr. Dafür bei heissem Wetter, das Thermometer zeigte im Verlauf des Nachmittags 30° an.

Wochenende in Nenzing

Wochenende in Nenzing

Aufgrund der nicht so guten Wetterprognose entschieden wir uns in der Nähe zu bleiben und einmal das Alpencamping Nenzing auszuprobieren. Über den Campingplatz habe ich schon einiges positives gelesen. Interessant bei der Wetterprognose, ein kleiner Wellnessbereich könnte einem über das schlechte Wetter hinweg trösten.

Also haben wir am Mittwochabend eine Buchungsanfrage gesendet, gemäss Webseite sollte innert 24 Stunden eine Antwort vorliegen. Am Donnerstagabend war noch nichts auf unserem Mail eingetroffen. Auf einen Anruf hin wurde uns gesagt wir müssten etwas Geduld haben, eine Buchung per Telefon wäre jetzt nicht mehr möglich, weil wir uns ja schon schriftlich gemeldet haben??

Hmmm, der erste Eindruck war also noch nicht so richtig prickelnd. Am Freitagmorgen war immer noch keine Bestätigung eingetroffen, ich habe mich schon damit abgefunden, dass der Campingplatz aus unserem Verzeichnis gestrichen wird, als am Nachmittag kurz bevor wir losfuhren eine Mail bei uns eintraf, dass unsere Buchungsanfrage im Spam-ordner gelandet sei, wir aber herzlich willkommen auf dem Campingplatz seien. Also sind wir losgefahren nach Nenzing.

Der Start war nicht sehr verheissungsvoll, das sollte aber das einzige Mal sein, bei dem wir vom Alpencamping Nenzing enttäuscht wurden. Angekommen konnten wir uns einen Platz aussuchen, der Camping ist in dieser Jahreszeit nicht komplett gefüllt. Ein erster Rundgang hat uns sehr gefallen, die Anlage ist sehr liebevoll eingerichtet.

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Spontan entschlossen wir uns im Restaurant am Abend zu Essen, mit dem Resultat, dass wir am Samstagabend gleich nochmals ins Restaurant essen gegangen sind. Wir haben schon deutlich schlechter gegessen!

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Ringsherum um den Campingplatz ist Wald, abgesehen vom Vogelgezwitscher ist es wirklich ruhig, in der Nacht ist kaum ein Geräusch zu hören. Nach einem ausgiebigen Frühstück sind wir in die Mengschlucht hinabgestiegen, gleich hinter dem Campingplatz führt ein Pfad steil hinunter in die wilde Schlucht.

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Nach der kurzen Rundwanderung haben wir den Tag mit Faulenzen verbracht, das Wetter war deutlich schöner als befürchtet, zwar etwas Schleierwolken, aber die Sonne drang trotzdem immer etwas durch. Erst in der Nacht auf Sonntag hat es etwas geregnet, aber am Sonntagmorgen war es trocken, sogar die Sonne schaute etwas zwischen den Wolken durch. Den Heimweg haben wir via Toggenburg unter die Räder genommen. Einen kleinen Zwischenhalt haben wir bei Wildhaus gemacht, verbunden mit einem kleinen Spaziergang um eine schöne Moorlandschaft. In der Wiese blühen gleichzeitig, Schlüsselblumen, Sumpfdotterblumen und Enzian.

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Fazit des Wochenendes: Es hat uns gut im Alpencamping Nenzing gefallen, wir müssen wieder mal dahin, nur schon um den Welnessbereich zu benützen, der dem besser als erwartet Wetter zum Opfer fiel.

Wieder einmal Elsass

Wieder einmal Elsass

Das verlängerte Wochenende (Sechseläuten) nutzen wir um wieder einmal mehr im Elsass unterwegs zu sein. Der Wetterbericht ist zwar nicht besonders verheissungsvoll, das gilt aber auch für den Rest von Mitteleuropa.

Als erstes geht es am Freitagabend nach Eguisheim zur Familie Bannwarth, für einmal ist der Hofplatz leer und wir können uns eine Platz aussuchen. Noch hat die Saison nicht begonnen, in ein paar Wochen wird es wohl wesentlich mehr Womos unterwegs haben. Nach einem Schwatz mit den Bannwarths und dem obligaten Weinkauf (zu viele gute Weine im Angebot), gibt es noch ein gutes Nachtessen im Heuhaus.

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Am Samstag gondeln wir den Rebbergen entlang nordwärts. Eigentlich wollten wir in Dambach la Ville übernachten, auch da gibt es einen Eintrag bei France Passion. Vor Ort hat uns das aber nicht sehr gefallen, wie übrigens die ganze Ortschaft. Schon interessant, nebst den vielen sehr schönen und gepflegten Ortschaften im Elsass gibt es einzelne Orte die irgendwie ungepflegt und lieblos wirken - dazu gehört Dambach la Ville, obwohl es da auch viel Potential für einen schmucken Ort gäbe, wie wir uns bei einem Bummel durch den Ort überzeugen können. Irgendwie haben es diese Ort verpasst auf den Tourismus-Zug aufzuspringen.

Wir sind dann weiter bis nach Blienschwiller gefahren, auch da haben wir uns eine Adresse aus France Passion notiert. So sind wir auf dem Weingut Spitz et fils gelandet, dass eine Wiese mitten in den Rebbergen anbietet, auf der man übernachten kann. Eine wirklich schöne und ruhige Lage und den ganzen Platz haben wir für uns alleine.

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Natürlich haben wir auch die Gelegenheit wahr genommen die Weine zu probieren, die Tochter des Hauses hat uns freundlich und charmant die Weine erklärt und vorgesetzt. Als Resultat der Degustation ist unser Womo etwas schwerer unterwegs, die uns bisher unbekannte Rebsorte Auxerrois fand unseren Geschmack. Das Wetter war am Samstag recht schön, im Windschatten konnte man draussen die Sonne geniessen. Am Abend bei den letzten Sonnenstrahlen genossen wir wohl unser letztes Fondue dieser Saison.

Der Sonntag begann um 06:00 Uhr morgens mit einem Glockenspiel der Kirche, aber bis dahin hatten wir gut geschlafen. Der Himmel war wie vorhergesagt bedeckt und etwas Wind ist aufgekommen. Wir haben es gemütlich genommen und sind erst gegen Mittag weitergefahren nach Odilienberg, einer Klosteranlage die hoch oben in den Vogesen über dem Tal thront.

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Nach einem Rundgang ging es weiter zum heutigen Übernachtungsplatz direkt am Rhein in der Nähe von Diebolsheim. Eigentlich hatten wir die Hoffnung auf etwas Sonne um draussen zu sitzen und Schiffe gucken, es war aber etwas zu kühl und tröpfelte immer wieder, so haben wir die Schiffe halt aus dem Womo angeschaut.

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Am Abend gab es ein feines Steak vom neuen Grill, ein wahre Freude damit etwas zu grillieren.

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Am späteren Abend fing es dann richtig an zu regnen, also richtiges Wetter um es sich im Wohnmobil gemütlich zu machen, bei einem Glas Wein.

Praktisch die ganze Nacht hat es leicht geregnet, erst am Morgen drückte die Sonne wieder durch die Wolken.

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Gegen Mittag machten wir uns langsam in Richtung Heimat, mit einem kleinen Abstecher nach Markolsheim. Das Städtchen wurde aber im zweiten Weltkrieg praktisch komplett zerstört, dementsprechend gibt es nur noch einige ältere schöne Riegelhäuer. Dafür wurde aber eine schöne Kirche gebaut, mit einem schönen Innenraum und farbigen Fenstern.

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Mit recht viel Verkehr ging es dann via Autobahn nach Hause.

Kamelienpark Locarno, das letzte Mal?

Kamelienpark Locarno, das letzte Mal?

Dieses Jahr wollten wir wieder einmal den Kamelienpark in Locarno besuchen. Bei dem milden Winter sind wir davon ausgegangen, dass die Kamelien schon recht früh blühen. Dieses Wochenende hatten wir uns schon länger als „WoMo-Wochenende“ reserviert, also passen für eine Fahrt durch den Gotthard ins Tessin.

Beim Nachforschen stiess ich dann leider auf den Fakt, dass der Stellplatz in Locarno definitiv Geschichte ist (eine Baustelle für Wohnblocks). So sind wir halt nach Cannobio gefahren und werden den Kamelienpark am Sonntag auf dem Heimweg besuchen.

Die Fahrt ging bei regnerischem Wetter los, in Richtung Innerschweiz gab es tief hängende Wolken und kurz vor dem Gotthardtunnel kam das Nass vom Himmel in Form von Schnee herunter, die Strasse war aber frei.

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Auf der Südseite fuhren wir dann in Richtung blauer Himmel. Nach dem noch der fast obligate Stau in der Magadino-Ebene überwunden war, ging es zügig nach Cannobio. Auf dem Stellplatz angekommen wunderten wir uns sehr, dass praktisch alle Plätze schon belegt waren, und das anfangs März. Eine Recherche brachte dann rasch hervor, dass dieses Wochenende in Cannobio Karnevale ist, ev. Ist darum alles so voll oder eben auch nur weil im Süden schönes Wetter ist?

Am Samstagmorgen konnten wir draussen frühstücken, bei angenehmen milden Temperaturen.

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Danach gingen wir etwas ins Städtchen zum Bummeln. Die Vorbereitungen für den Karnevale laufen, dieses Wochenende ist aber noch nicht so viel los. Der Umzug ist erst nächstes Wochenende und damit wohl auch mehr Leute. Das ist uns sehr recht, wir sind nämlich keine „Fasnächtler“, wir haben es lieber etwas ruhiger und weniger rummlig.

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Apropos Rummel, am Samstag gegen Mittag war der Stellplatz bis auf den letzten Flecken voll, im Verlauf des Nachmittags kamen noch etliche Wohnmobile die keinen Platz mehr fanden.

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Am Nachmittag nutzen wir das schöne Wetter für einen ausgedehnten Spaziergang. Dabei fanden wir am Berghang entlang einen schönen Weg, mit guter Aussicht auf Cannobio und den See. Schön auch die verschiedenen Blumen die schon blühen, es ist wirklich schon richtiger Frühling. Wir sind gespannt wie viele Kamelien morgen im Kamelienpark noch blühen oder ob wir schon fast zu spät sind.

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Am Abend sind wir auswärts essen gegangen, ich habe im Voraus in der Trattoria Cannobio reserviert. Zum Glück habe ich das gemacht, erstens ist das Lokal sehr hübsch, sehr freundliche Bedienung und das Essen ausgezeichnet zu moderaten Preisen und zweitens wohl darum komplett voll, diverse Leute mussten ohne Platz zu haben sich ein anderes Restaurant suchen. Wir haben definitiv ein neues Stammlokal!

Den Sonntag liessen wir gemütlich angehen und blieben bis am frühen Nachmittag auf dem Stellplatz, es war gegen Mittag richtig heiss - am Abend zeigte sich die Sonne auch auf unseren roten Gesichtern. Gegen 14:00 Uhr fuhren wir dann nach Locarno, um den Kamelienpark zu besuchen. Bim Lido gibt es nicht nur keinen Stellplatz mehr, überhaupt darf man mit dem Wohnmobil nirgends mehr parken. Wir haben uns trotz Verbotsschilder auf einen genügend grossen Platz gestellt, da stand schon ein weiteres Wohnmobil, und haben den Kamelienpark besucht. Wie immer haben uns die schönen Blüten und Farben fasziniert, einfach wunderschön, zudem die tolle Lage direkt am See. Zwar haben weniger Kamelien als auch schon geblüht, entweder waren wir zu früh oder zu spät, aber trotzdem konnten wir uns an vielen verschiedenen blühenden Sorten kaum satt sehen.

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Als wir zum Wohnmobil zurückkamen spazierte gerade ein Polizist vorbei, weil wir gleich losfuhren gab es wohl keine Parkbusse, beim Wohnmobil nebenan bin ich mir nicht so sicher. Wir haben noch gefragt wo wir den noch Parken können, der Polizist meine im Campingplatz, für Kurzzeit allenfalls noch bei der Station Muralto. Definitiv scheint die Region Ascona-Locarno kein Interesse an Wohnmobilisten zu haben. Ich habe mal noch ein Mail an das Tourismusbüro geschickt, ich bin gespannt ob ich wenigstens eine Antwort erhalte.

Die Heimfahrt verlief weitestgehend ereignislos, vor dem Gotthardtunnel ein wenig Stau, so ging ein schönes Wochenende zu Ende.

Wine and Dine und Frühlingsgefühle in Bad Krozingen

Wine and Dine und Frühlingsgefühle in Bad Krozingen

Endlich hatten wir wieder einmal Zeit für ein Womo-Wochenende. Bevor wir lange überlegen konnten, wohin wir fahren könnten, kam eine E-Mail aus Bad Krozingen, mit einem Angebot für ein Wine and Dine. Organisiert vom Kurverein und durchgeführt auf dem uns bekannten Weingut (genauer, wir kennen verschiedene Weine vom Gut) Fritz Wassmer. Da konnten wir nicht wiederstehen und sind nach Bad Krozingen gefahren, das für uns aber auch sonst immer ein lohnenswertes Ziel ist. Verschönert wurde das Wochenende noch mit dem Versprechen des Wetterberichtes auf warmes schönes Wetter. Tatsächlich war es schon bei der Anfahrt frühlingshafte 14° warm.

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Am Freitagabend sind wir dann geführt vom Kurdirektor zum Weingut spaziert und haben uns mit guten Weinen und feinen Häppchen verwöhnen lassen. Das ganze untermalt von einer 3er Combo die gute Unterhaltungsmusik spielte und fachkundigen Informationen vom Chef Fritz Wassmer persönlich.

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Natürlich haben wir auch Wein gekauft. Das für die kurze Rückfahrt Taxis zur Verfügung standen war ganz praktisch, nicht nur wegen den Kartonboxen gefüllt mit Weinflaschen.

Über Nacht wurde es recht kühl -2°, dafür konnten wir am Morgen schöne Eiskristalle am Dachfenster anschauen.

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Am Tag wurde es dann wie vorhergesagt sehr schön und warm. Am Morgen genossen wir das Wetter mit einem Spaziergang durch Bad Krozingen und den verschiedenen Geschäften. Den Nachmittag verbrachten wir beim Womo um etwas die Sonne zu geniessen. Leider steht neben uns so ein riesiger Liner, der uns ziemlich viel Sonne wegnimmt. Diese grossen Gefährte waren mir noch nie sympathisch - jetzt noch viel weniger. Aber mit etwas Stühle rücken fanden wir immer einen von der Sonne beschienen Flecken. Die frühlingshaften Temperaturen haben auch schon diverse Blumen hervorgelockt, es blühen Krokusse, Zyklamen und Schneeglöckchen.

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Für das Abendessen haben wir uns einen Platz in unserem „Stammlokal“ dem Löwen reserviert und wiederum gut gegessen.

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Den Sonntagmorgen begannen wir in der Therme, bevor wir die Sonne genossen und den Tag mit Nichtstun verbrachten. Am Nachmittag wurde es dann so warm, dass wir Schatten suchten. Um 15:30 Uhr zeigte das Thermometer tatsächlich 20° an. Ein schönes Wochenende mit einem Vorgeschmack auf den Frühling hat uns gut getan.

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Nebel, Sonne, starker Wind, Stau und Schnee

Nebel, Sonne, starker Wind, Stau und Schnee

Nebel, Sonne, starker Wind, Stau und Schnee haben wir heute auf unserer "abwechslungsreichen" Heimfahrt erlebt. Dadurch wurde die Fahrt eine Stunde länger als geplant, aber wir sind Wohlbehalten zu Hause angekommen.

Am Morgen begann es mit dichtem Nebel und weiss gefrorenen Feldern. Ziemlich mühsam zum Fahren, wenn man sich eh nicht auskennt.

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Gegen Mailand hin riss dann der Nebel auf und es war strahlend schönes Wetter mit klarer Luft, so schön haben wir die Gegend um Mailand noch nie erlebt, schon ein Stück vor Mailand konnte man im Hintergrund die verschneiten Alpen sehen.

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Kurz vor der Grenze gab es dann den ersten Stau, direkt vor einer Zahlstelle gab es einen Unfall, mit einem Lastwagen und einigen beteiligten PW, von den 3 Spuren war genau noch eine befahrbar. Der nächste Stau war dann am Zoll, nur eine Fahrbahn geöffnet und die Zöllner machten ziemlich viel Kontrolle. Interessanterweise mussten wir mit dem Wohnmobil noch nie anhalten - auch dieses mal nicht, obwohl man ja allerhand Platz hätte… tatsächlich hätten wir etwas zu viel Fleisch dabei gehabt (Parma-Schinken und Salami).

Ab Mailand kam immer stärkerer Nord Föhn auf, zwar brachte der schönes Wetter, zum Fahren war es aber sehr unangenehm, zwischendurch gab es starke Böen, die das Womo schüttelten.

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Eine Böe auf der Monte Ceneri Nordampe war dermassen stark, dass der Rückspiegel durch den Wind halb eingeklappt wurde. Nach Biasca war es dann etwas angenehmer zum Fahren, dafür kamen wir dem Nebel und Schnee näher. Vor dem Gotthard war dann der nächste Stau aber irgendwann schafften wir es dann auch durch die Röhre. Auf der Nordseite empfing uns dann der Winter, aber zum Glück nicht schlimm.

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Der Rest der Heimfahrt verlief dann problemlos.

Nordwärts

Nordwärts

Den Sylvester haben wir gut hinter uns gebracht, um 23:30 Uhr sind wir Schlafen gegangen, der Schlaf wurde zwar noch etwas verzögert, weil es um Mitternacht noch etwas Geknalle gab, danach war es aber ruhig. Am Morgen sind wir nordwärts gefahren, um vorwärts zu kommen haben wir die Autobahn in Richtung La Spezia und dann Parma genommen. Quer durch den Appenin ist das eine ziemlich kurvige Angelegenheit.

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Auf der Ostseite des Gebrigszuges empfing uns dann der Nebel. Trotzdem sind wir da querfeldein über schmale Strässchen in Richtung Castell‘ Arquato gefahren.

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Es handelt sich bei Castell‘ Arquato um einen kleinen aber sehr gepflegten Ort, mit vielen schönen Häusern und einer Burg, bei der man auf den Turm steigen kann, von dem man eine schöne Übersicht hat. Zudem gibt es mehrere Parkplätze auf denen man mit dem Wohnmobil übernachten kann.

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Sylvester am Meer

Sylvester am Meer

Am letzten Tag im Jahr sind wir noch etwas durch das Hinterland gegondelt. Über schmale Strässchen ohne viel Verkehr kamen wir durch hübsche Dörfchen und konnten uns an der abwechslungsreichen Landschaft kaum satt sehen.

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Am Nachmittag kamen wir in Marina di Pisa an, wo wir auf einem Parkplatz direkt am Meer übernachten. Es war so schön warm, dass man an der Sonne ohne Jacke die Wärme geniessen konnte.

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Die Sonne verabschiedete sich standesgemäss vom Jahr 2018 mit einem schönen Sonnenuntergang.

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Unser schon fast traditionelles Sylvester Fondue haben wir recht rasch gegessen, in der Nacht wurde es recht kühl und etwas Wind kam auf.

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Bolgheri

Bolgheri

Am Morgen sind wir ins nahe gelegene Naturschutzgebiet marschiert. Ein wilder einsamer Wald hat uns gut gefallen, zumal wir da etwas vor dem Wind geschützt waren, der am Morgen anfing zu blasen.

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Nachdem anstrengenden Rückweg dem Sandstrand entlang sind wir weitergefahren.

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Unser nächstes Ziel hiess Bolgheri. Das war für uns ein völlig unbekannter Ort, drauf gekommen sind wir nur durch eine Flasche Wein. Das ging so: in Volterra haben wir in einer Weinbar einen Apéro getrunken, andere Gäste die hereinkamen wollten verschiedene Weine probieren und bekamen einen Chianti, einen Chianti Classico und einen Bolgheri vorgesetzt. Als wir am nächsten Tag im Laden standen um unsere Vorräte aufzubessern, stand ich recht ratlos vor der Weinauswahl, bis mir der Name Bolgheri auffiel. Die Rebsorten Kombination tönte interessant, als fand eine Flasche den Weg ins Wohnmobil.

Am Abend gab es ein feines Essen mit einem Wein aus Bolgheri, der uns sehr mundete. Die Nachforschungen im Internet ergaben, dass Bolgheri eine kleine Ortschaft ganz in der Nähe ist und nur der Wein aus dem Ort eben diesen Namen tragen darf. Der Name Bolgheri stammt übrigens davon, dass bulgarische Söldner in früheren Zeiten in dem kleinen Ort einquartiert wurden. Darum sind wir auf die Idee gekommen nach Bolgheri zu fahren und uns da etwas umzuschauen, zumal es da einen Parkplatz geben soll auf dem man Übernachten darf.

Zuerst mussten wir uns unterwegs etwas Nachschub an Wasser besorgen.

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Etwas hinter der Küste wird die Landschaft von Olivenhainen und Reben geprägt, immer wieder gibt es auch Pinien- oder Zedernalleen zu bestaunen.

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Bei unserer Ankunft überraschte uns ein rechtes Verkehrspuff, anscheinend waren wir nicht die einzigen Touristen die nach Bolgheri kamen.

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Das Örtchen ist wirklich sehr klein, praktisch in jedem zweiten Haus ist entweder ein Restaurant oder dann eine Weinhandlung. Trotzdem und auch obwohl es ein richtiges Gewimmel von Menschen war, hat es uns gefallen, das mag durch aus auch am feinen Essen gelegen haben, das wir in einer hübschen Osteria genossen. Zudem wurden wir noch mit einem tollen Sonnenuntergang beglückt.

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Ans Meer

Ans Meer

Bei sehr schönem Wetter und angenehmen Temperaturen von ca. 12° Grad fuhren wir quer durch das Land in Richtung Follonica. Gleich nach Volterra zauberte das Sonnenlicht wunderschöne Farben in die auch sonst schon schöne Landschaft. Ein richtiger Augenschmaus der sich uns darbot.

 

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Auf unserer Fahrt kamen wir durch das Valle del Diavolo. Der Name kommt von der aktiven vulkanischen Tätigkeit, anscheinend brodelt dicht unter der Oberfläche Magma, was sich an der Oberfläche durch heissen Dampf bemerkbar macht. Das haben sich die Leute schon lange nutzbar gemacht, in Lardello steht das älteste Geothermie-Kraftwerk von Europa. Die Gegend ist übersät von Kühltürmen und Röhren, nicht unbedingt eine Augenweide, aber doch viel besser als, wenn die Kühltürme zu Atomkraftwerken gehörten, für was wir sie zuerst hielten.

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Unterwegs kamen wir an Massa Marittima vorbei, wo wir eine kleine Pause einlegten um den Ort zu besichtigen. Leider war der eindrucksvolle Dom geschlossen, dafür wurden wir mit einem ersten Blick auf das Meer entschädigt.

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Durch Follonica haben wir eine Runde gedreht, nebst dem, dass wir keinen Parkplatz fanden hat das was wir sahen uns eh nicht überzeugt, also fuhren wir gleich weiter zu unserem geplanten Übernachtungsplatz, ausserhalb von Follonica, praktisch direkt am Meer.

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Im Sommer wird hier ein rechter Rummel sein, jetzt waren am Tag ein paar Spaziergänger unterwegs und nach dem Eindunkeln sind wir ganz alleine.

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San Gimigiano–Volterra

San Gimigiano–Volterra

Heute haben wir uns auf den Weg nach San Gimigiano gemacht. Bei unserer letzten Toskana / Sardinien Ferien sind wir bereits bei San Gimiginano vorbeigekommen, mangels Parkplatzes aber weitergefahren. Nach dem Kartenstudium ist mir ein Parkplatz ganz in der Nähe der Altstadt aufgefallen, der verheissungsvoll aussah. Das Problem bei den offiziellen Parkplätzen ist, dass überall ein Verbot für Wohnmobile steht. Auf der Fahrt in Richtung Florenz und weiter wurde es immer wärmer, auch die Sonne zeigte sich durch die Wolken. In San Gimigiano waren dann angenehme 12°, mit der Sonne wurde es richtig warm.

Im zweiten Anlauf fand ich auch den angestrebten Parkplatz, genau noch ein Platz war für uns frei. So Stand dem Besuch von San Gimigiano nichts mehr im Wege. Auch jetzt mitten im Winter hatte es erstaunlich viele Touristen, die Stadt ist aber auch sehenswert, nicht nur wegen den imposanten Türmen.

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Die Temperaturen waren so angenehm, dass wir draussen einen kleinen Imbiss genossen.

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Der Dom ist nicht nur von aussen eindrucksvoll, innen zieren Fresken die ganze Kirche.

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Am späteren Nachmittag fuhren wir dann weiter ins nahe gelegene Volterra, auf dem da vorhandenen Stellplatz verbringen wir die Nacht. Beim Eindunkeln machten wir noch einen Bummel durch Volterra, durchaus auch eine schöne Stadt, aber halt etwas schwierig im direkten Vergleich, wenn man vorher in San Gimigiano war. Aber der Hauptplatz mit dem grossen Christbaum und der Beleuchtung hat durchaus auch seinen Reiz.

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Die erstanden Köstlichkeiten müssen alle probiert werden.

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Busprobleme in Modena

Busprobleme in Modena

Wir haben wunderbar geschlafen und den Morgen etwas verbummelt. An der Rezeption erkundigten wir uns nach den Busverbindungen in die Stadt und bekam von der netten Dame Auskunft inkl. einem Fahrplan mit den Abfahrzeiten (es gibt 3 Fahrpläne, ein „normaler“, einer für die Schulferien und einer sonst irgendwie), den jetzt gültigen Fahrplan hat sie markiert.

Pünktlich sind wir um die Mittagszeit zur Haltestelle gelaufen, nur kam da kein Bus, auch nach einiger Warterei war weit und breit kein Bus. In der nahen Apotheke fragten wir ob der Fahrplan nicht stimme, die Dame in der Apotheke meinte doch der sei schon richtig, das nütze uns aber nicht viel (vielleicht wusste es ja der Bus nicht…). Die Dame meinte noch wir sollen zum nahen Einkaufszentrum laufen, da würden verschiedene Buslinien sein. Das haben wir dann auch gemacht, kurz vor wir dort waren sahen wir tatsächlich einen Bus fahren. Angekommen an der Haltestelle sollte gemäss dem Fahrplan schon bald der nächste Bus fahren, das meinten wohl auch die vielen anderen Leute die warteten. Die nächsten zwei Abfahrzeiten verstrichen ohne Bus, nicht nur wir wurden etwas unruhig, aber irgendwann kam dann tatsächlich ein Bus. Weil der Ticketautomat im Bus defekt war fuhren wir halt schwarz - gut gab es keine Kontrolle.

Endlich in der Stadtmitte angekommen, besuchten wir zuerst die Markthalle und deckten uns mit allerhand feinen Sachen ein.

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Dann besichtigten wir den Dom von aussen und innen, gerade in dem Moment als die Sonne etwas durch die Wolken schien und den Dom beleuchtete.

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Die Altstadt von Modena ist sehr schön, es gibt ein paar grosse Plätze die von eindrucksvollen Bauten umringt sind, den Strassen entlang führen zum Teil Arkaden in denen es sich im Sommer im Schatten gut bummeln lässt. Heute war es etwas kalt zum Bummeln ca. 4° zeigte das Thermometer an.

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Am Abend warteten wir noch bis die Weihnachtsbeleuchtung angeschaltet war und gingen dann zur Haltestelle wo der Bus abfahren sollte, der uns zurück zum Wohnmobil bringen sollte. Inzwischen lag dicker Nebel über der Stadt, die das Warten auf den Bus ungemütlich machte, weil „natürlich“ zur Zeit, gemäss Fahrplan, weit und breit kein Bus zu sehen war. Nach etwa 20 Minuten warten haben wir aufgegeben und sind zum nächsten Taxistand gegangen und haben uns zum Wohnmobil chauffieren lassen.

Fazit vom Tag: Modena hat uns gut gefallen, im Sommer wohl eine tolle Stadt zum etwas Bummeln - auf den Busfahrplan sollte man sich wohl aber nicht verlassen!

Leere Batterie und andere Hindernisse

Leere Batterie und andere Hindernisse

Zum Auftakt unserer geplanten Ferien über Neujahr gab es eine kleine Aufregung, die Aufbaubatterie war leer und damit kein Strom im Womo.

Weil wir am 26. abfahren wollten, haben wir das Womo schon am 21. geholt und vor dem Haus parkiert und einmal über Nacht die Heizung laufen gelassen. Das hat anscheinend genügt die Batterie zu leeren (was aber nach den bisherigen Erfahrungen nicht sein sollte, muss darum mal im Auge behalten werden). Auf alle Fälle wollten wir gestern Abend das Womo beladen und haben gemerkt, dass kein Strom (Licht) da ist. Nach etwas Aufregung und dem überprüfen der Sicherungen war klar, es muss die Batterie sein. Ein erster Versuch die Batterie wieder zu laden, indem das Womo am Strom angeschlossen wird, zeigte keine Wirkung, noch immer kein Strom! Zum Glück gibt es Internet, nach kurzer Recherche war klar, wenn die Batterie leer ist, kann sie nicht geladen werden indem der Motor läuft oder extern Strom zugeführt wird, weil das Steuerungsteil von der Batterie gespiesen wird, die ja kein Strom mehr liefert……! Also das Überbrückungsgerät ausgepackt, die Batterie angeschlossen und Schwups gab es wieder Licht und die Batterie wird geladen - wieder etwas gelernt und als Erstes gleich ein kleines mobiles Überbrückungsgerät eingepackt.

Um 07:00 Uhr sind wir losgefahren in Richtung Modena und haben uns über den wenigen Verkehr gefreut und uns schon fast Sorgen gemacht, dass wir früh ankommen und am 26. ja noch Feiertag und darum alles geschlossen ist. So sind wir frohgemut in den Morgen hinein gefahren.

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Bis an den Vierwaldstättersee ging es zügig voran, kurz nach Brunnen wurde dann gerade eine Strassensperre aufgebaut - weiter vorne nach Sisikon sei die Strasse gesperrt hiess es, es wegen Steinschlag. Gleichzeitig las ich ich den Verkehrsnachrichten, dass der Seelisbergtunnel wegen einem Unfall komplett gesperrt ist, das hiess demnach es gibt kein Durchkommen in Richtung Gotthardtunnel. So machten wir uns halt auf den Umweg in Richtung San Bernardino auf und waren plötzlich froh, schon so früh losgefahren zu sein. Am San Bernardino wurden wir dafür mit schönem Winterwetter und verschneiten Bäumen belohnt, auch wieder mal schön so richtig Winter zu sehen.

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Das nächste Hindernis kam dann vor Mailand, viel Verkehr hatte es sowieso, zudem war dann die direkte Verbindung in Richtung Bologna und Genua gesperrt, ein weiterer kleiner Umweg und viel stockender Kolonnenverkehr. Irgendwann vor Mailand war zudem die Sonne in einer Nebelsuppe verschwunden, auf der Weiterfahrt war nicht allzu viel von der Landschaft zu sehen.

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In Modena angekommen haben wir auf dem Vorbeiweg noch den Friedhof San Cataldo besucht. Es handelt sich dabei um einen sehr alten Friedhof, der älteste Teil stammt aus 1858, einen Teil ist aus dem ersten Weltkrieg, einen jüdischen teil gibt es auch und auch einen ganz modernen Teil. Der ganze Friedhof wird von einem Gebäude umrandet in dem es auch etwas fast wie Katakomben gibt, alles voller Gräber - sehr eindrücklich.

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Anschliessend sind wir zum Stellplatz etwas ausserhalb von Modena gefahren, da haben wir 2 Übernachtungen geplant, morgen wollen wir Modena besichtigen.

Warte kurz, während wir den Kalender laden