Kleine Fluchten - WoMo-Blog

Blog über unsere Wohnmobilaktivitäten, gedacht für Freunde und andere Interessierte.
Warum heisst der Blog kleine Fluchten? Ja klar weil es für uns nebst grösseren Reisen auch immer Wochenendausfüge in eine andere Lebensart, eben kleine Fluchten sind. Es gibt aber noch einen weiteren Grund, warum der Titel für uns so passt. Unsere Freundschaft begann einmal vor langer Zeit im Kino, der Film hiess: Kleine Fluchten...... wen es interessiert, der Film: https://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_Fluchten
PS: Wenn im Blog Produkte genannt werden, ist das nicht weil ich Werbung dafür mache und damit etwas verdiene, sondern rein aus eigener Erfahrung und Überzeugung.

Sélestat

Sélestat

Dieses Wochenende hatten wir wieder einmal nichts vor, so haben wir geplant mit dem Wohnmobil unterwegs zu sein. Allerdings machte uns der Wetterbericht nicht sehr viel Freude, über ganz Mitteleuropa war mehr oder weniger Regen angesagt. So haben wir uns ganz kurzfristig am Freitag-Nachmittag für’s Elsass entschieden, gemäss Wetterbericht waren die Chancen auf ein nicht ganz verregnetes Wochenende fast am Grössten. So sind wir also am Freitag gegen Abend nach Sélestat auf den Camping muncipial gefahren und haben am Abend im Restaurant “Pied de Boeuf”wunderbar und zu viel gegessen.

Am Samstag Morgen waren wir überrascht ob dem knutschblauen Himmel, weit und breit nichts von Regen. So blieb das Wetter fast den ganzen Tag, wir konnten Sélestat erkunden und den Nachmittag an der Sonne beim WoMo geniessen. Sélestat hat durchaus ein paar hübsche Ecken, insgesamt waren wir aber doch leicht enttäuscht, wir haben halt schon einige andere schöne Ortschaften im Elsass besucht.

In der Nacht auf Sonntag begann es dann tatsächlich zu Regnen und hörte auch nicht mehr auf. Wir besuchten im strömenden Regen noch Bergheim, bei schönem Wetter sicher nochmals einen Besuch wert und fuhren dann durch das wolkenverhangene Elsass recht früh nach Hause.

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Summerdays 2016 Tag 2

Summerdays 2016 Tag 2

Am Samstag ist traditionsgemäss das Programm auch etwas mehr auf ein jüngeres Publikum ausgelegt, aber trotzdem hatte es fast noch mehr Stühle. Den Nachmittag bestreiten meistens noch nicht so bekannte Schweizer Formationen, darunter vielmals überraschend gute Qualität.

So war es auch dieses Jahr, von Amélie Junes und Yokko waren wir sehr angetan. Ebenfalls sehr gefallen hat uns Hurts. Es spielten: Amélie Junes, Yoko, Baschi, Gregor Meyle, Patent Ochsner, Hurts und Faithless (wobei wir Faithless nicht mehr mitbekamen, erstens waren wir müde und zweitens ist das eh nicht so unser Musikgeschmack).

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Büne Huber (Patent Ochsner) und Amélie Junes

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Noch mehr Stühle und noch mehr Schiffe

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Summerdays 2016 Tag 1

Summerdays 2016 Tag 1

Wie fast jedes Jahr sind wir wieder an den Summerdays. Dieses Jahr passt der Titel perfekt, mehr Sommer ist schon fast nicht mehr möglich: Wetteraussichten für das ganze Wochenende perfekt, knutschblauer Himmel, warm und auch in der Nacht Temperaturen nicht unter 20°.

So steht also dem Happening nichts im Wege. Das Programm vom Freitag: Saga, ELO mit Phil Bates, Level 42, Simply Red und Spider Murphy Gang.

Unsere persönlichen Highlights waren ELO und Simply Red, mit dem was Level 42 gespielt hat konnten wir trotz Temperaturen von bis gegen 30° nicht richtig warm werden.

Wie letztes Jahr sind wir auf dem speziellen Festivalparkplatz für Wohnmobile, zwar hat es nicht viel Platz, dafür sind es nur ein paar Schritte bis zum Festival-Gelände.

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Saga, noch bei Tageslicht

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ELO mit Phil Bates spielten praktisch alle bekannten Titel durch

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Die Zahl der Stühle scheint sich jedes Jahr zu vermehren, das Publikum wird ja auch immer älter (wir gehören auch zur Stühle-Fraktion, die ganze Zeit stehen oder am Boden sitzen finden unsere Rücken auch nicht mehr so richtig lässig).

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Ob die auch Eintritt bezahlt haben?

Ein paar schöne Tage in Thun und Umgebung

Ein paar schöne Tage in Thun und Umgebung

Das verlängerte Wochenende in Thun liess keine Wünsche offen. Perfektes Wetter, einen schönen Campingplatz und schöne Ausflüge. Am Samstag waren wir in Thun unterwegs, haben das Schloss und die Altstadt besichtigt.

Am Sonntag unternehmen wir eine Velotour von Kandersteg nach Thun, unterwegs gab es ein Abstecher an den Blausee (der See wäre zwar schön, aber Eintritt zu bezahlen und sich inmitten von Völkerscharen tummeln, hat uns rasch vertrieben). DasTropenhaus in Frutigen war interessant, vor allem die Störzucht wird gut erklärt.

Am Montag nahmen wir es gemütlich, mittels einer Schifffahrt auf dem Thunersee.

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Thunerseespiele

Thunerseespiele

wir machen ein verlängertes Wochenende in Thun. Nebst verschiedenen Ausflügen die wir auf dem Programm haben, waren wir gestern Abend vor allem bei der Seebühne Thun. Das Stück "Manche mögen es heiss" ist ja als Film ein Klassiker, aber auch das Musical hat uns sehr gefallen. Die Lage der Seebühne mit der Aussicht über den See und im Hintergrund Eiger, Mönch und Jungfrau trägt natürlich zum tollen Ambiente bei.

 

Räbhüsli-Fäscht Schinznach

Räbhüsli-Fäscht Schinznach

Gestern waren wir am Räbhüsli-Fäscht in Schinznach. Überall in den Rebbergen hat es bewirtete Rebhüsli bei denen man allerlei gutes Essen und natürlich die lokalen Weine probieren kann. So kann man von im schön gelegenen Rebberg herumwandern und sich verwöhnen lassen. Da wir mit einer Gruppe von Freunden unterwegs waren, war es entsprechend lustig.

Da wir ja die Reben nicht nur anschauen, sondern den Wein auch probieren wollten und wir beide gerne Wein haben, sind wir mit dem WoMo nach Schinznach gefahren, haben da übernachtet und konnten so ohne schlechtes Gewissen den Wein geniessen. Ich habe vor ca. 3 Wochen die Gemeinde angeschrieben ob Sie mir einen Tipp hätten, wo ich mit dem WoMo übernachten könne – auf die Antwort warte ich immer noch. So sind wir schlussendlich nach einiger Parkplatz suche bei der Gärtnerei Zulauf vorgefahren und haben gefragt, ob wir au ihrem Parkplatz übernachten dürfen. Ja klar war die Antwort und viel Vergnügen am Räbhüsli-Fäscht. Wir haben gut und ruhig geschlafen, vielen Dank an die Gärtnerei Zulauf!

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Abschluss 1. August Wochenende

Abschluss 1. August Wochenende

Nachtrag zum Sonntag: Gemäss Wetterbericht sollte es ja gewitterahft sein und mehr oder weniger den ganzen Tag regnen. Deshalb beschlossen wir es mal ruhig anzugehen, vom Morgen her war es dann aber wieder erwarten schön und warm. So gingen wir nochmals im See schwimmen und genossen den Tag beim WoMo. Am späteren Nachmittag kam dann tatsächlich noch ein Gewitter. Ziemlich rasch wurde es ziemlich dunkel und dann ging es los mit starkem Regen und kräftigen Windböen. In der Wiese bildeten sich rasch kleine Seen und unser WoMo wurde fast vom Hügel geblasen. Nach kurzer Zeit war es mit dem Spuk vorbei und der Rest vom Abend gestaltete sich wieder gemütlich.

Am 1. August wollten wir eine Wanderung von Vitznau nach Weggis unternehmen, am Morgen ging es zuerst auf das Schiff, da gab es zur Feier des Nationalfeiertages eine süsse Überraschung für alle Passagiere.

Unsere Wanderung machten wir nur zur Hälfte, bis zum höchsten Punkt keuchten und schwitzten wir uns hoch, dann war Schluss, der Abstieg wäre sehr steil und rutschig gewesen, so machten wir lieber wieder rechtsumkehrt und landeten schlussendlich wieder in Vitznau. Für die Rückfahrt mit dem Schiff gab es dafür nochmals einen Donat.

Am Abend schauten wir den verschiedenen Hobby-Feuerwerker zu wie sie ihre verschiedenen Raketen, Vulkane und was auch immer abbrannten. Eigentlich wollten wir vor allem Höhenfeuer sehen aber trotzdem wir viele Berggipfle sahen, war kaum irgendwo ein Feuer auszumachen.

Nachtrag zum Montag: Am späteren Nachmittag kam ein deutscher Camper und fragte ob er sein WoMo neben uns stellen dürfe. Klar haben wir gesagt - aber nicht damit gerechnet, was er damit gemeint hat mit "neben uns stellen". Eigentlich hätte es ja noch ziemlich viel Platz gehabt, da wir aber eh am Dienstag früh heim mussten hat es uns nicht sehr gestört, aber ev. wurden unsere Nachbarn früher geweckt als ihnen lieb war....

Pizza aus dem Backofen

Der Tag begann strahlend schön, Frühstück gab es gemütlich vor dem “Haus”.

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Ausser einem kleinen Ausflug nach Weggis mit dem Velo haben wir uns nochmals im Vierwaldstättersee abgekühlt, es war heute sehr heiss.

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Gegen Abend gab es kurz ein paar Regentropfen, aber am späteren Abend war es bereits wieder schön.

So konnten wir draussen unseren neuen Omnia-Backofen einweihen. Das machten wir mit einer Pizza Calzone, die wunderbar schmeckte. Wirklich erstaunlich, was mit dem Ringbackofen auf der Gasflamme möglich ist. Wir haben den Ofen vor allem für Aufbackbrötchen gekauft und wollten aber auch einmal sonst etwas probieren – die Pizza wird es wieder einmal geben!

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1. August Wochenende 2016

1. August Wochenende 2016

Da der erste August auf einen Montag fällt, ergibt das ein schönes verlängertes Wochenende. Wir haben beschlossen unseren Nationalfeiertag quasi am Ursprungsort, nämlich dem Vierwaldstättersee zu feiern. So sind wir also am Freitag Nachmittag nach Weggis gefahren, das gibt es den Camping auf dem Bauernhof Gerbeweid. Weil wir früh unterwegs waren, sind wir auch zu einem exklusiven Platz auf einem kleinen Hügel gekommen, von dem aus hat man eine wunderbare Sicht, nicht nur auf die Campingnachbarn “im Tal” sondern vor allem auf den Pilatus und Rigi. Für ein Bad im See hat es auch noch gereicht, im erstaunlich warmen Wasser sind wir längere Zeit geschwadert und haben uns etwas abgekühlt.

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Blueberry Hill

Blueberry Hill

Wir haben in Willisau gut und recht ruhig übernachtet, als nächsten Übernachtungsort haben wir uns für den Bauernhof “Blueberry Hill” entschieden, eigentlich nur ein Katzensprung von Willisau weg, wir sind aber noch einen kleinen Umweg gefahren. Zuerst besuchten wir das Kloster St. Urban, eine sehr schöne Anlage die Ruhe und Kraft ausströmt. In der Parkanlage des Klosters befinden sich allerlei recht interessante Skulpturen von chinesischen Künstlern. Sehr beeindruckt waren wir aber vor allem von der Klosterkirche, für uns sicherlich eine der schönsten Kirchen die wir schon besichtigt haben. Der Innenraum strahlt eine schlichte Eleganz aus und wirkt überhaupt nicht protzig. Schön war auch, dass gerade jemand auf der Orgel spielte und wir so ganz alleine in den Genuss eines Orgelkonzertes kamen.

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Der nächste Fixpunkt war ein Weinshop in Langenthal. Gestern Abend tranken wir im Restaurant einen wunderbaren Primitivo, nur schon der Name ist schön: senza parole. Mit googlen entdeckte ich, dass dieser Wein eben in dem Weinshop erhältlich ist, so fahren jetzt also noch 4 Karton mit Weinflaschen mit.

Gut ausgerüstet sind wir dann zum Bauernhof Blueberry Hill gefahren, dieser liegt ausserhalb von Dürrenroth in schöner Lage mit super Ausssicht auf die Alpen. Blueberry Hill heisst der Hof, weil die Besitzer grosse Blaubeer-Plantagen haben. Nebst den Blaubeeren, einem Hofladen mit verschiedenen Blaubeer- und anderen Produkten, gibt es Stellplätze für 5 Wohnmobile.

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So übernachten wir jetzt in exklusiver Lage auf dem Blueberry Hill mit grossartiger Sicht auf Eiger Mönch und Jungfrau.

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Ein Wochenende zwischen Luzern und Bern

Ein Wochenende zwischen Luzern und Bern

An diesem Wochenende wollen wir mal etwas die Gegend irgendwo zwischen Luzern und Bern etwas erkunden. Angefangen haben wir heute in Willisau, da gibt es einen Parkplatz extra für Wohnmobile, nahe beim Ortskern und ziemlich ruhig – ausser den Krähen die in grösseren Mengen herumflattern und sich bemerkbar machen.

Die obligaten Willisauer-Ringli haben wir schon eingekauft. Auch sonst gibt es ein paar interessante Geschäfte in der wirklich schönen kleinen Altstadt.

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Den Apéro konnten wir noch im Freien geniessen, der Kälteeinbruch scheint sich langsam zu verabschieden. Zum Nachtessen waren wir dann im Restaurant zum Mohren. Falls mal jemand in Willisau ist, dieses Restaurant können wir wirklich empfehlen, nebst dem sehr guten Essen hat uns auch die freundliche Bedienung überzogen.

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nach Hause

Schon wieder ist da Auffahrtswochenende vorbei, Es war wirklich sehr schön in Rolle, nicht nur wegen dem super Wetter. Heute gingen wir am Morgen noch auf einen Markt in Rolle. Danach fuhren wir am Neuenburger- und Bielersee entlang in Richtung Zürich. In Le Landeron gab es noch eigentlich ungeplant ein feines Mittagessen - im Strandrestaurant gab es zum Muttertag “nur” ein feines Menue, bestehend aus einem Spargelrisotto, Eglifilet mit Kartoffeln und zum Dessert einen Schoggikuchen mit weichem Kern. So konnten wir gestärkt die Fahrt nach Hause antreten, mit einigem stockenden Kolonnenverkehr kamen wir aber trotzdem recht gut durch den Verkehr.

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Velotour nach Aubonne

Velotour nach Aubonne

Wir wollten uns noch etwas sportlich betätigen, also die Klappvelos ausgepackt und uns auf eine schöne Velotour begeben. Zuerst ging es steil durch die Rebberge bergauf, da kam eine Bank mit schöner Aussicht gerade recht.

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Als wir die Höhe erreicht hatten führte die Strasse hoch über Fechy in Richtung Aubonne, mit wunderbarer Sicht über den Genfersee. Schon am Morgen um ca. 11:00 Uhr war es schon recht warm, obwohl einige Schlieren am Himmel waren.

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Aubonne ist ein kleines altes Städtchen schmuck am Hang gelegen. Nur schade, dass der “Veloweg” ein rechtes Stück der stark befahrenen Hauptstrasse folgt.

Bevor wird dann wieder über einsamere Strassen in Richtung See hinabfahren konnten.

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Zurück auf dem Campingplatz haben wir den Nachmittag mit Lesen verbracht und uns von den Strapazen der Velotour erholt. Bevor wir unser wohlverdientes Nachtessen genossen.

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Genf

Genf

Praktisch den ganzen Tag verbrachten wir in Genf. Mit dem Zug ab Rolle ist man in einer knappen halben Stunde stressfrei in Genf. Zuerst stand eine Stadtrundfahrt auf dem Programm. Da ein Bus ausfiel gab es zusätzlich eine Gratisrundfahrt mit einem kleinen “Zug” durch wunderschöne Parkanalgen.

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Anschliessend ging es mit dem Bus auf Stadtrundfahrt, vor allem zu den Gebäuden der verschiedenen internationalen Organisationen, die in Genf ansässig sind: UNO, WHO, UNICEF, WTO, rotes Kreuz usw. über 200 verschiedene Organisationen sind in Genf beheimatet.

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Bei strahlendem Wetter erkundeten wir zu Fuss die Altstadt, so wie viele andere Leute auch, unglaublich diese Menschenmassen! In der Altstadt gibt es aber durchaus auch ein paar ruhige Flecken. In der Kathedrale St. Peter bestiegen wir den Turm, von dem man eine sehr schöne Aussicht über die Stadt hat.

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Ermüdet von der Wärme, den vielen Eindrücken und Menschen haben wir den Abend auf dem Campingplatz verbracht.

Wanderung durch die Rebberge bei Rolle

Wir unternahmen bei wunderschönem Frühlingswetter eine ausgedehnte Wanderung durch die Rebberge oberhalb Rolle. Von den Hängen über Rolle ergeben sich immer wieder prächtige Ausblicke über den Genfersee, selbst die Fontäne von Genf war in der Ferne zu sehen.

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An den Hängen durchquert man nebst modernen “Villenvierteln” auch einige schmucke alte Weiler, wohl ursprüngliche Gutshöfe.

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Den ersten Kuckuck des Jahres hörten wir auf der Wanderung und auch die Bienen scheinen den Frühling zu spüren. An den schönen Aussichten konnten wir uns kaum satt sehen.

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Den Rest des Tages verbrachten wir auf dem Campingplatz. Den ganzen Tag war keine einzige Wolke am Himmel zu sehen, die Sonne ist schon ziemlich intensiv, trotz noch etwas kühlem Wind war es im Schatten angenehme, nur schon wegen der Haut die im Verlauf des Tages zunehmend einen Rotstich annahm.

Wochenende am Genfersee

Wochenende am Genfersee

Das verlängerte Wochenende über Auffahrt nutzen wir für einen Aufenthalt am Genfersee. Schon lange wollten wir einmal Genf besuchen, die letzte grössere Schweizer Stadt die wir gar nicht kennen.In und um Genf sind Stell- und Campingplätze rar, deshalb haben wir den Campingplatz von Rolle gewählt. Ein schöner ruhiger Standort direkt am See und eine gute Zugverbindung nach Genf.

Heute war ziemlich viel Verkehr auf der Strasse aber wir sind praktisch ohne Stau an den Genfersee gelangt. Auf dem Campingplatz haben wir einen Platz direkt am See bekommen, mit traumhafter Aussicht.

Neuf-Brisach

Die letzte Nacht haben wir nicht besonders gut geschlafen, zu laut trommelte der Regen praktisch die ganze Nacht auf das Wohnmobildach.

Die Auswirkungen des nächtlichen Regengeprassels sahen wir als wir gegen Mittag weiterfuhren, Flüsse und Bäche mit Hochwasser und Felder auf denen das Wasser stand. Wenigstens klarte es zusehends auf, sogar die Sonne zeigte sich etwas.

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Auf der Fahrt nach Eguisheim machten wir einen Zwischenhalt in Neuf-Brisach, der Ort selber ist eigentlich nicht sonderlich schön, aber die Befestigungsanlagen sind sehr eindrücklich. Der Ort wurde als Gesamtanlage konzipiert, die Festungsanlagen sind bis heute gut erhalten und können besichtig werden. Speziell ist sicherlich nebst der geometrischen Form auch die Lage mitten in der Rheinebene, von Weitem ist die Anlage kaum zu Erkennen.

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Anschliessend fuhren wir nach Egusiheim, wo wir wieder einmal beim Weingut Bannwarth übernachten. Ein Spaziergang durch Eguisheim gehört einfach zum Programm, immer wieder ist es schön zu sehen, wie die sowieso schon schmucken Häuser von den Einwohnern passend zur Jahreszeit geschmückt werden. gegen Abend setzte dann wieder der Regen ein.

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Stadtbummel durch Freiburg

Stadtbummel durch Freiburg

Eigentlich wollten wir dieses Wochenende gemütlich irgendwo an einem schönen Ort verbringen und die Sonne geniessen. Nur je näher das Wochenende kam, desto klarer wurde es, dass es wohl nichts mit schönem Wetter wird. Also stellten wir das Programm um auf eine Stadtbesichtigung. Unsere Wahl fiel auf Freiburg, weil uns die Stadt gefällt und wir sowieso noch in Eguisheim Wein einkaufen wollen. Die ganze Nacht über hatte es intensiv geregnet, pünktlich auf den Morgen hin trocknete es aber ab, kurz zeigte sich sogar die Sonne.

In der Altstadt von Freiburg tummelten sich trotz dem nicht so schönen Wetter Menschenmassen.

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Dafür gab es auch allerhand Interessantes zu sehen, wie z. Bsp. die Künstler, die nicht nur dem Wetter sondern auch der Schwerkraft zu trotzen schienen.

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Zum Glück beschlossen wir um die Mittagszeit in ein Lokal beim Münster Essen zu Gehen. So konnten wir geschützt durch die Glasscheiben schauen, wie die Leute vor dem plötzlich herabprasselnden Regen Schutz suchten.

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Nach dem Gewitter klarte es wieder auf und wir verbrachten noch einige unterhaltsame Stunden, bevor wir müde zum Womo zurückkehrten.

Abschluss Frühlingswochenende

Abschluss Frühlingswochenende

Den heutigen Sonntag wollten wir eigentlich für eine Wanderung oberhalb Ascona nutzen. Nur war der angedachte Parkplatz beim Monte Verita schon übervoll – wir hätten wohl früher aufstehen sollen! So sind wir kurzerhand ins Maggiatal gefahren und haben eine sehr schöne Wanderung entlang der Maggia gemacht. Zum Abschluss des Frühlingswochenendes gab es in einem Grotto noch ein feines Tessinerplättli, bevor wir den Heimweg antraten.

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Camelie Locarno

Camelie Locarno

Jedes Jahr im März findet in Locarno die internationale Kamelienausstellung statt. Die besteht aus dem ganzjährigen Kamelienpark beim Lido und einer Ausstellung im Castello sowie ein paar sonstiger Happenings. Den Kamelienpark haben wir schon ein paar mal besucht, auch dieses Jahr wieder und waren wiederum begeistert von der Farbenpracht und Vielfalt der Kamelien. Zudem liegt der Park so schön am See und das fantastische Wetter passte auch zum perfekten Frühlingstag.

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Anschliessend besuchen wir die Kamelienausstellung im Castello, durchaus auch schön wie die Blüten in den alten Gemäuern ausgestellt werden, aber nach dem wunderschönen Morgen im Kamelienpark war es etwas schwierig sich da noch richtig zu Begeistern, ev. lag es aber auch daran, dass es zunehmend Leute gab.

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Das Mittagessen genossen wir kurzärmlig auf der Piazza Grande, wobei es an der Sonne schon fast zu heiss wurde.

Am Nachmittag bewunderten wir den super Ausblick von der Madonna del Sasso, bevor wir müde vom warmen Wetter und den Eindrücken wieder beim WoMo angelangten.

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Warte kurz, während wir den Kalender laden