Kleine Fluchten - WoMo-Blog

Blog über unsere Wohnmobilaktivitäten, gedacht für Freunde und andere Interessierte.
Warum heisst der Blog kleine Fluchten? Ja klar weil es für uns nebst grösseren Reisen auch immer Wochenendausfüge in eine andere Lebensart, eben kleine Fluchten sind. Es gibt aber noch einen weiteren Grund, warum der Titel für uns so passt. Unsere Freundschaft begann einmal vor langer Zeit im Kino, der Film hiess: Kleine Fluchten...... wen es interessiert, der Film: https://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_Fluchten
PS: Wenn im Blog Produkte genannt werden, ist das nicht weil ich Werbung dafür mache und damit etwas verdiene, sondern rein aus eigener Erfahrung und Überzeugung.

Weihnachtsmarkt Kaysersberg

Weihnachtsmarkt Kaysersberg

Nach einer ruhigen Nacht haben wir am Morgen zuerst einen Rundgang durch Eguisheim am Tag gemacht um die verschiedenen Dekorationen anzuschauen.

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Danach fuhren wir gegen Mittag weiter nach Kaysersberg. Der offizielle Stellplatz gleich bei der Altstadt wird während den Adventswochenenden für die Reisebusse reserviert, das ist aber kein Problem, etwas weiter ausserhalb werden die Wohnmobile beim Fussballplatz untergebracht. Schätzungsweise standen am Abend mindestens 60 Wohnmobile um den Fusballplatz herum! Dazu werden alle Möglichkeiten für Autoparkplätze genutzt. Das Ganze ist aber perfekt organisiert, eine grosse Schar an Platzanweisern schaut, dass kein Chaos entsteht. Zur Altstadt kann man zu Fuss laufen oder den Gratis-Shuttle Bus nehmen, der alle paar Minuten fährt. Wirklich alles ist perfekt organisiert trotz den Menschenmassen funktionierts perfekt, ein Kompliment an Kaysersberg.

Der Weihnachtsmarkt in Kaysersberg ist verteilt in der ganzen Altstadt überall findet man immer wieder ein paar Stände aber auch die normalen Läden quellen über mit Weihnachtsartikeln. Auf alle Fälle kann man in Weihnachtsartikeln aber auch anderen vielen schönen Sachen schwelgen – auch unser Portmoné hat sich geleert und die Taschen wurden voll.

Den Abend haben wir mit einem feinen Nachtessen mit Elsässer Spezialitäten abgerundet.

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Glück im Unglück

Glück im Unglück

Dieses Wochenende haben wir wieder einmal Zeit um mit dem Wohnmobil unterwegs zu sein. Ein Wochenende im Elsass ist geplant, um ein paar Weihnachtsmarkte zu Besuchen. Wir wollen am Freitag Nachmittag losfahren, allerdings beginnt der Tag mit einem grossen Schrecken. Bei der Halle in dem unser Wohnmobil eingestellt ist, ist das Garagentor nicht ganz geöffnet, genau gesagt vermutlich etwa 1 cm zu wenig! Auf alle Fälle hängt die Satellitenschüssel an…. Es sieht auf den ersten Blick von unten so aus als wäre nicht viel passiert, erst zu Hause nach 10’ Fahrt kann der Schaden mittels Leiter begutachtet werden. Oh Schreck, die Satellitenschüssel ist komplett abgerissen und liegt lose auf dem Dach, ein Wunder das die noch darauf liegt – nicht auszudenken wenn die in voller Fahrt hinten herab gefallen wäre…..

Nachdem der Schreck verdaut ist, fahren wir trotzdem los und gehen auch schnell in der Werkstatt vorbei um die Reparatur anzumelden. Auf der Autobahn herrscht recht viel Verkehr, wir kommen aber ohne Zwischenfälle nach Eguisheim, dem ersten geplanten Übernachtungsort. Schon bei der Anfahrt sehen wir, dass überall Autos herumstehen, auf dem offiziellen Stellplatz sind sehr viele Wohnmobile, wir wollen aber sowieso beim Winzer auf dem Hof übernachten und hoffen das es noch Platz hat. Tatsächlich haben wir Glück und können praktisch den letzten Platz belegen. Nachdem wir uns mit Wein eingedeckt haben, bummeln wir durch das schön geschmückte Eguisheim. Der Weihnachtsmarkt ist ziemlich klein und nicht speziell, das ist aber nicht wichtig, die schön geschmückten Häuser und die einmalige Atmosphäre von Eguisheim machen das allemal wett.

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Herbstwanderung

Heute unternahmen wir eine schöne Herbstwanderung (wenn man dem Mitte November noch so sagen kann), die uns hoch über Cannobio führte. Zuerst ging es über die Brücke, die mit unzähligen Liebesschlösser “gesichert” ist. Beim steilen Aufstieg wurde uns bei den milden Temperaturen richtig warm. Unser Weg führte uns an steilen Hängen mit Kastanienwäldern in die Höhe, belohnt wurden wir mit schönen Blicken auf den Lago Maggiore. Nach dem anstrengenden Abstieg, durch die vielen Kastanienblätter am Boden sah man die Felsen darunter nicht und es war vor lauter Trockenheit sehr rutschig, kamen wir zu einer Kirche (San Agate), die am Anfang einer eindrücklichen Schlucht steht. Auf der ganzen Tour kamen wir immer wieder an Khaki-Bäumen vorbei, die Früchte leuchten orange in der Sonne. Nach der Rückkehr zum WoMo waren wir genügend müde, dass wir den Rest des Nachmittags / Abend mit Nichtstun verbrachten.

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etwas Sonne und Wärme tanken

etwas Sonne und Wärme tanken

Wir wollen noch etwas Sonne und Wärme tanken, das Wetter auf der Alpensüdseite tönte vielversprechend. Mathias konnte noch einen Frei-Tag einziehen so sind wir also am Freitag morgen in Richtung Süden losgefahren, unser Ziel war Cannobio am Lago Maggiore. Mit wenig Verkehr ging es durch den Nebel in Richtung Gotthard, ohne jeglichen Stau durch den Tunnel und tatsächlich ab Airolo wurden wir mit warmen Wetter und strahlend blauem Himmel belohnt. Den einzigen “Stau” auf der ganzen Strecke gab es am Zoll als sich der italienische Zöllner noch etwas mit einer wohl attraktiven Dame im Auto vor uns unterhielt. In Cannobio fuhren wir auf den ruhig und schön gelegenen Stellplatz, weit und breit war kein anderes WoMo (jetzt am Abend sind doch noch 3 weitere WoMo’s da). Am Nachmittag unternahmen wir einen Spaziergang durch das Städtchen und haben allerhand eingekauft, bei so wenigen Leuten die unterwegs waren, kann man in aller Ruhe shoppen. Am Abend gab es noch ein wirklich super gutes Nachtessen in einem sehr orginell eingerichteten Restaurant mitten im Städtchen.

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Goldener Herbst

Goldener Herbst

Gestern Abend sind wir nochmals etwas in Colmar herumgelaufen, um die Stadt mit Beleuchtung zu sehen, es gab ein paar ganz schöne Stimmungen bezw. Bilder.

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In der Nacht gab es gegen Morgen ein paar Regentropfen, am Morgen merkte man aber bereits nicht mehr davon. Das Wetter klarte zusehends auf und bald hatten wir blauen Himmel bei angenehmen Temperaturen.

Das schöne Wetter nützen wir für einen ausgedehnten Spaziergang bei Wettolsheim durch die Rebberge. Die Reben und der Wald darüber leuchteten in fantastischem goldgelb so stark, dass es fast blendete. An den Farben konnten wir uns fast nicht satt sehen. Beim Rückweg kamen wir mitten in Wettolsheim an der 1:1 nachgebauten Grotte von Lourdes vorbei. Recht lustig, mitten zwischen den Häusern auf die Grotte zu treffen, die anfangs letzten Jahrhunderts von einem Bischof für sein Heimatort spendiert wurde. Auf dem Heimweg machten wir noch in Rouffach Pause und besuchten die sehr schöne, mächtige Kirche. An dem wirklich schönen schlichten Bau ist vor allem speziell, dass der eine der Doppeltürme nicht fertig gebaut wurde, irgendwann 1500 irgendwas hörten die Bauleute auf zu bauen und so steht die Kirche bis heute mit 2,5 Türmen da.

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Colmar

Colmar

In Colmar gibt es einen sehr schönen Stellplatz beim Bootshafen. Ruhig gelegen und zu Fuss ca. 15’ bis ins Zentrum. In der Nebensaison für 11 Euro (in der Hauptsaision 15 Euro) kostet das Übernachten, dafür ist alles inbegriffen, Strom, Wasser, Entsorgung, auch Duschen kann man. Die Zufahrt ist nur bis 19:00 Uhr am Abend möglich, danach ist das Tor zum Gelände geschlossen, zu Fuss kommt man natürlich noch raus Zwinkerndes Smiley. Der Stellplatz liegt an der Rue du Canal  6 und bietet für ca. 30 WoMos Platz.

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Wir waren heute praktisch den ganzen Tag in Colmar unterwegs, zu Fuss und mit dem Touristenbähnchen, dass sehr informativ war. Am späten Nachmittag als die Füsse weh taten und wir dem Touristenstrom entfliehen wollten, haben wir uns noch etwas beim Stellplatz an den Kanal gesetzt und uns erholt. Das Wetter hat zwar nicht ganz das gehalten, was angekündet war, der Himmel war meistens mit dünnen Schleierwolken bedeckt, trotzdem war es ein schöner Herbsttag. Colmar lohnt sich um mal einen oder zwei Tage zu verbringen, viele schöne Gässchen und Häuser mit allerhand interessanten Geschäften (nicht nur die typischen Elsass-Souvenirs) lassen so einen Tag rasch vergehen.

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Wochenende im Elsass

Wir sind wieder einmal mit dem WoMo unterwegs. Nachdem wir mit ein paar anderen Dingen beschäftigt waren, haben wir uns wieder ein Wochenende mit unserem rollenden Heim eingeplant. Der Wetterbericht zeigte uns für das Elsass die besten Aussichten an – da wir uns sowieso ins Elsass verliebt haben war der Entschluss schnell gefasst. So sind wir gegen Abend los gefahren und ohne grössere Verkehrsbehinderungen in Colmar gelandet, wo wir die nächsten zwei Tage verbringen werden. Nachdem ich jetzt auch unseren Wlan-Router wieder zum Leben erwecken konnte, (als wir letztes Mal unterwegs waren funktionierte das Ding noch anstandslos….), kann also auch das Blog wieder gefüllt werden. Bilder und mehr zum lohnenswerten Stellplatz gibt es Morgen.

Piemont–Ligurien–Expo

Piemont–Ligurien–Expo

Für eine Woche sind wir in Italien unterwegs, Ende Woche wollen wir an die Expo in Mailand.

Am Freitag fuhren wir bis zum Monte Ceneri, gestern Samstag ging es weiter ins Piemont, wo wir in der Nähe von Monforte d’Alba auf einem Weingut übernachteten, dass wir vom letzten Ausflug ins Piemont kennen. Heute machten wir eine wunderschöne Wanderung um Barolo, und genossen das warme Wetter.

Über Nacht sind wir auf einem Campingplatz oberhalb Barolo, ruhig gelegen mit einer schönen Aussicht.

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Föhnsturm in Morschach

Föhnsturm in Morschach

Am Morgen waren wir gestern dann wie geplant am Schlossfest in Heidegg. Es gab ziemliche viele Markstände und musikalische Darbietungen. An den Markständen fanden wir einige lokale Spezialitäten, wie zum Beispiel Lama-Artikel von einem nahen Bauernhof. Uns interessierte weniger die Fell- und Lederwaren, sondern viel mehr die Fleischartikel. Schlussendlich nahmen wir eine feine Trockenwurst und zwei Bratwürste mit. Zum Abendessen gab es dann Rösti und Lamabratwurst, die Wurst hat uns gut geschmeckt.

Gegen Mittag sind wir dann vom Fest weitergezogen nach Morschach um auf dem Ferienhof Rüti zu Übernachten. Der Ferienhof liegt oberhalb Morschach, gleich vor der Talstation der Stoos-Seilbahn, mit fantastischer Aussicht. Die Anlage wird von den Besitzern wirklich liebevoll gepflegt, wir haben uns sehr wohl gfühlt. Dies trotz dem starken Föhn der gestern Nachmittag blies, man musste alles festhalten was lose war. Neben uns versuchte eine Familie erfolglos ihr Zelt aufzustellen, brach dann irgendwann die Bemühungen ab.Im Wohnmobil drinnen schüttelte es, die Windgeräusche waren ziemlich laut, so dass wir uns schon auf eine weitere etwas ungemütliche Nacht vorbereiteten. Beim Eindunkeln war es dann aber plötzlich windstill und blieb es auch die ganze Nacht. Dafür waren dann halt schon Heute morgen dicke Wolken aufgezogen, was uns bewog den Heimweg anzutreten.

Weindegustation

Weindegustation

Gestern Freitag Abend sind wir zum Weingut Heidegg gefahren, für eine Windegustation. Was liegt näher, als dafür das Wohnmobil zu nehmen. Beim Weingut Heidegg hat es gleich nebenan einen Parkplatz, da haben wir unser WoMo hingestellt und nach der Weindegustation auch da übernachtet. So konnten wir Beide die edlen Tropfen ohne Bedenken probieren. Das wir nicht so gut geschlafen haben, lag wohl weder an der Degustation, noch an der idylischen ruhigen Lage zum Übernachten, sondern mehr an der etwas ungewohnten leicht abschüssigen Position des WoMos. Trotz der Auffahrkeile standen wir noch leicht schräg und irgendwie merkt man das beim Schlafen. Heute nutzen wir die Gelegenheit und gehen noch ans Schlossfest Heidegg, das über das Wochende stattfindet, bevor wir un für die nächste Nacht einen etwas geraderen Übernachtungsort suchen.

Eguisheim

Eguisheim

Eguisheim ist ein kleines Städtchen. Das Besondere daran, ist die ursprüngliche Bauweise, das Städtchen ist fast kreisrund gebaut mit zwei Befestigungsmauern, an die die Häuer gebaut wurden. Heute sind die Häuser sehr gepflegt und mit Blumen geschmückt. Selbst die Störche scheinen sich hier wohl zu fühlen. Obwohl es erst Anfang September ist, findet bereits die Traubenernte statt, ein guter Monat früher als normal. Davon überzeugen konnten wir uns auf einer Fahrt durch die Rebberge mit einem kleinen Touristenzug, durchaus empfehlenswert, man wird mit allerhand interessanten Informationen zu Eguisheim und dem Weinbau versorgt.

Zum Übernachten sind wir auf dem Hof der Familie Bannwarth, diesen Stellplatz haben wir letzten November entdeckt, als wir den Gewürztraminer der Bannwarths kauften.

Wochenendeausflug

Wochenendeausflug

Am Freitaganbend sind wir nach Waldshut gefahren um auf dem Stellplatz zu Übernachten. Der schöne Stellplatz war schon ziemlich voll, wir haben gerade noch einen Platz gefunden. Mit einem feinen chineschischen Nachtessen und einem Spaziergang am Rhein hat das Wochenende gut begonnen. Heute fahren wir weiter nach Eguisheim im Elsass. Wir wollen wieder einmal das Städtchen besuchen und ein paar Flaschen Gewürztraminer mit nach hause nehmen.

Deep Purple, Alan Parsons Project, Sunrise Avenue etc.

Deep Purple, Alan Parsons Project, Sunrise Avenue etc.

Was haben Deep Purple, Alan Parsons Project, Sunrise Avenue mit unserem WoMo zu tun? Ganz einfach wir sind wie fast jedes Jahr in Arbon am Openair http://www.summerdays.ch

Diesesmal Jahr zum ersten Mal mit dem WoMo. In den vergangenen Jahren wurden wir fast immer mindestens einmal verregnet und mussten pflotschnass entweder zum Auto oder zu unseren Freunden in der Nähe. Darum haben wir uns einen Platz für den Camper gleich beim Openair reserviert. Dieses Jahr wäre es rein vom Wetter her gut gegangen, das einizige Wasser das fliesst ist der Schweiss. Trotzdem ist es angenehm, zwischendurch mal ins WoMo gehen zu können, beim WC muss man deutlich weniger lang anstehen als bei den Toi-Toi's ;)

Nachlese WFS-Treffen

Nach dem gelungenen Wochenende sind wir wieder wohlbehalten zu Hause angelangt. Eigentlich war alles perfekt, bis auf das Wetter ( oder die Wettervorhersage ), das hat nämlich überhaupt nicht gestimmt. Am Freitag gar kein Regen, am Samstag um 23:00 Uhr ein paar Tröpfchen, am Sonntag bis wir nach Hause fuhren, wiederum kein Regen.

Ein paar gute Ideen bei Kollegen gesehen, am meisten beeindruckt hat mich das Trenn-WC! das löst eigentlich das Entsorgungsproblem der WC-Kassette elegant.

Das selbst eine kleine Schmuckparty dabei war, hat vor allem Coni gefreut, eine wirklich schöne Armkette ist neu in Ihrem Besitz.

Lustig ist es auch, mit fremden Leuten zu reden und plötzlich zu Merken, dass man die gleichen Bekannten hat.

Zum Abschied am Sonntag gab es für die Interessierten noch echte Weisswürste von Georg und eine grosse Bierauswahl. Auf das Bier haben wir verzichtet aber die Weisswürste haben geschmeckt.

Das war jetzt der letzte Ausflug vor den Ferien, in 2 Wochen sind wir ja schon unterwegs.

PS: Coni hatte am Freitag ein erstes Mal alleine das WoMo geholt und stellt es am Montag auch wieder zurück.

 

Schönes Wetter, nette Gespräche, interessante Leute

Eigentlich hatten wir ursprünglich im Sinn, heute einen Ausflug zu machen. Nachdem aber schon der Morgen wie im Flug mit interessanten Gesprächen verging und die letzte Nacht sowieso etwas kurz war, haben wir den Tag geruhsam auf dem Platz verbracht. Gegen Abend ging es los mit Apéro und dem gemeinsamen Nachtessen mit vielen verschiedenen Köstlichkeiten, zu denen alle etwas beigetragen haben. Besonders gespannt war ich auf die im WFS Forum vielfach erwähnten Crépes die Georg "produziert". Tatsächlich wurden wir nicht entäuscht, die Crépes waren sehr gut.

Für das auf dieses Wochenende hin der Wetterbericht so schlecht aussah, hatten wir super Wetter, gestern gar kein Regen und heute war es zwar teilweise bedeckt aber trotzdem warm und der Regen kam nicht bis Meierskappel.

 

WFS Treffen 2015

Heute gegen Abend sind wir ans WFS-Treffen (Wohnmobil Forum Schweiz) gefahren. Jedes Jahr gibt es irgendwo in der Schweiz ein Treffen der Forenmitglieder. So stehe wir jetzt mit 26 anderen Wohnmobilbesatzungen bei Meierskappel und haben angeregte Gespräche geführt, die wen wunderts meistens ums Thema Wohnmobil gehn ;)

 

 

gemütlich

Gemütlich haben wir den Tag auf dem Mont Vully verbracht. Gemäss dem Wetterbericht hätte es eigentlich schon gegen Mittag regnen sollen, der Regen blieb aber aus, erst am Abend zu Hause war es nass.

Mont Vully

Nach einer Nacht in der wir wunderbar (richtig lang) geschlafen haben, sind wir von Romont auf den Parkplatz auf dem Mont Vully gefahren. Coni ist den ganzen Weg gefahren und kam nur am Schluss als es ziemlich eng war etwas ins Schwitzen.

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Der Mont Vully ist der Hügelzug zwischen dem Murten- und Neuenburgersee, oben ist es flach und es gibt einen Parkplatz auf dem wir jetzt zusammen mit ein paar anderen WoMos übernachten. Den ganzen Tag über war ein grosser Rummel, jetzt während ich diese Zeilen schreibe, ist es wunderbar ruhig geworden.

Der Mont Vully bietet neben der fantastischen Aussicht auch historische Highlights. Offensichtlich gefiel es schon den Helvetiern auf dem Mont Vully, so war anscheinend eine bedeutende helvetische Siedlung auf dem Hügel. Ebenso lassen sich die Festungsanlagen aus dem ersten Weltkrieg anschauen, Recht gut erhalten und beschrieben geben sie einen guten Eindruck in das sicher nicht sehr angenehme Militärleben. In einer 2-stündigen Wanderung haben wir das Alles gesehen, dazu noch viele schöne Blumenwiesen und immer wieder wunderbare Sichten auf die Region.

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Murten oder doch nicht

Nach einer ruhigen Nacht im Gotteron-Land, nur die Vögel haben am Morgen mit ihrem Gezwitscher gestört, haben wir das bunte Treiben auf dem Parkplatz beobachtet. Am Morgen ging nämlich das Abladen der verschiedenen Kids, die ins Fussball-, Hockey-, Basket- und was auch immer für –Trainig gingen los, aus dem ruhigen Parkplatz wurde innert kürzester Zeit ein Durcheinander-Parkplatz. Wir haben uns beim gemütlichen Morgenessen köstlich amüsiert.

Den Tag haben wir in Fribourg verbracht, wir waren wirklich positiv überrascht von der sehr schönen Stadt.

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Am späteren Nachmittag sind wir in Richtung Murten gefahren, eigentlich wollten wir da Übernachten, der entsprechende Parkplatz war aber hoffnungslos überfüllt, irgendeine Strandparty im Gange und viele Surfer unterwegs. Kurzerhand sind wir nach Romont weitergefahren, da wollten wir die Nacht auf Montag verbringen, wir sind ja aber flexibel und so sind wir halt schon jetzt da. Jetzt stehen wir also auf dem Stellplatz in Romont und geniessen die wunderschöne Aussicht.

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Pfingstwochenende

Das Pfingstwochenende verbringen wir im Fribourgerland. Diese Region kennen wir eigentlich nur vom Durchfahren. Schon seit längerer Zeit hatten wir im Sinn, einmal etwas mehr als die paar Blicke ab der Autobahn zu erhaschen. Mit dem Wetterbericht, im Westen tendenziell eher besser, war der Entschluss schnell gefasst, das Vorhaben Fribourgerland in Angriff zu nehmen.

So stehen wir jetzt also auf einem Parkplatz hinter der Patinoire St. Leonhard. Mit Free-WiFi von Gotteron und das als eingefleischte Kloten Fans ;)

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