Kleine Fluchten - WoMo-Blog

Blog über unsere Wohnmobilaktivitäten, gedacht für Freunde und andere Interessierte.
Warum heisst der Blog kleine Fluchten? Ja klar weil es für uns nebst grösseren Reisen auch immer Wochenendausfüge in eine andere Lebensart, eben kleine Fluchten sind. Es gibt aber noch einen weiteren Grund, warum der Titel für uns so passt. Unsere Freundschaft begann einmal vor langer Zeit im Kino, der Film hiess: Kleine Fluchten...... wen es interessiert, der Film: https://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_Fluchten
PS: Wenn im Blog Produkte genannt werden, ist das nicht weil ich Werbung dafür mache und damit etwas verdiene, sondern rein aus eigener Erfahrung und Überzeugung.

Heimreise

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So richtig schön wurde der letzte Strandtag leider nicht. Es war meistens bedeckt und etwas Wind blies auch noch, insgesamt recht kühl. So nutzen wir den Tag nebst etwas Strand zum Lesen und etwas Womo-Innenreinigung. Gegen 17:00 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Hafen von Porto Torres. Da wartete bereits Batman auf uns um uns über‘s Meer nach Genau zu transportieren.

Die Nacht war ähnlich wie bei der Hinfahrt, zwar etwas geschlafen aber kein erhohlsamer Schlaf, zu unbequemes Bett und zu laut war es für uns. In Genau ging es zügig ab den Schiff und auf die Heimfahrt. Die Fahrt verlief recht unspektakulär abgesehen von einem ca. dreiviertelstündigem Stau vor dem Gotthardtunnel. Mitte Nachmittag waren wir zu Hause und es ging ans Auspacken.

kühl und windig

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Am Morgen war es richtig kühl, 11° zeigte das Thermometer noch an, entsprechend nutzen wir die Heizung, um eine angenehme Temperatur beim Frühstück zu haben. Wir verliessen das Agriturismo in Richtung Sassari. Unterwegs hatten wir uns zwei Bergdörfer vorgemerkt für einen Besuch. Beides mal mussten wir leider unverrichteter Dinge weiterfahren, weil wir schlichtweg keinen Parkplatz fanden.

Die Fahrt führte uns durch ausgedehnte Korkeichenwälder, die aktiv genutzt werden.

Unterwegs besuchten wir noch die wunderschöne Kirche Trinita di Saccargia, eine Kirche aus dem 12. Jahrhundert, als Überbleibsel einer Klosteranlage.

In Sassari deckten wir uns mit Lebensmittel ein, auch mit Dingen, die wir nach Hause mitnehmen. Danach fuhren wir in Richtung Stintino, um den Nachmittag am Strand zu verbringen. Allerdings blieb es dann beim Versuch mit dem Strand, der Wind wehte definitiv zu stark und es war trotz den 23° Grad mit dem Wind sehr kühl. Wir sind aber auf dem Parkplatz beim Strand geblieben, morgen sollte der Wind nicht mehr so stark wehen, zumindest am Abend war es schon deutlich besser. So hoffen wir auf einen letzten schönen Strandtag, bevor es am Abend auf die Fähre geht.

Windig

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Nach einer ruhigen und angenehm kühlen Nacht führte unsere Reise über unzählige Hügel und Kurven in Richtung Westküste.

Wie oft wunderten wir uns über die Interpretation der Verkehrsregeln, in der Situation fuhren wir ca. 80 km/h, bei signalisierten 50 km/h….

Wobei nach dem wir gestern in Arbus eine Fahrschule gesehen hatten, die ohne Blinker und Stopp bei einer entsprechenden Signalisation gefahren ist, wundert es nicht mehr viel. Auf alle Fälle interessieren nach ein paar Tage Sardinien Sicherheitslinien nicht mehr besonders, man muss sich ja den -Gepflogenheiten anpassen!  Einen Stopp machten wir, um das Städtchen Orosei zu besichtigen. Nicht nur wegen dem feinen Mittagessen, dass wir genossen, gefiel uns Orosei sehr gut, die Ortschaft macht einen sehr sauberen und gepflegten Eindruck.

Als Tagesziel hatten wir den Strand von Berchida avisiert. An dem wunderschönen Strand, nach unserem Dafürhalten bis jetzt der schönste den wir auf Sardinien kennen, waren wir schon vor 4 Jahren. Dannzumal war das Meer total ruhig, heute gab es doch einige Wellen. Auch sonst ist wesentlich mehr los als vor 4 Jahren, es stehen deutlich mehr Wohnmobile auf dem Parkplatz, aber am weitläufigen Strand gibt es genügend Platz.

In der Nacht kam Wind auf, der uns ein paar Mal geweckt hatte, nebst dem Hundegebell, wir haben schon besser geschlafen. Der Wind blies auch tagsüber, nahm an Stärke sogar zu, unter anderem fiel unser Sonnenschirm dem Wind zum Opfer. So beschlossen wir gegen Abend einen anderen Übernachtungsplatz im Landesinneren zu suchen mit hoffentlich etwas weniger Wind. Auf der Karte entdeckten wir das Agriturismo Ertila in der Nähe der Ortschaft Mamone, mitten im Nirgendwo und fuhren dahin. Über unzählige Kurven führte die Strasse spektakulär durch die Berglandschaft, bis wir schliesslich auf der Hochebene auf ca. 900 Meter über Meer ankamen, wo das Agriturismo liegt.

Empfangen wurden wir vom freundlichen Besitzer und einem kalten Wind, in den letzten Tagen sind wir uns ganz andere Temperaturen als 12° - 13° gewöhnt. Dafür wurden wir aber mit einem feinen Nachtessen verwöhnt, bevor es eine hoffentlich ruhige Nacht gibt.

Abschied von der Westküste

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Die Nacht haben wir dann tatsächlich schlecht geschlafen, der Wind rüttelte am Wohnmobil und es war sehr heiss, am morgen früh zeigte das Thermometer immer noch 25° an. Etwas müde verliessen wir Torre die Corsari, nicht ohne noch beim namensgebenden Turm vorbeizuschauen und den grossen Sandstrand mit der riesigen Düne dahinter zu bestaunen.

Nach einem Stück der Küste entlang verabschiedeten wir uns von der Westküste und fuhren in Richtung Landesinneres.

Unser Zwischenziel war Villacidro, genauer gesagt der Wasserfall Sa Spendula, so wie es aussieht waren wir zur falschen Jahreszeit da, von Wasser war weit und breit nichts zu sehen wir mussten uns mit den Bildern begnügen.

Danach spazierten etwas durch Villacidro, die Ortschaft fanden wir aber nicht so attraktiv, das mag aber auch an den heissen Temperaturen von mittlerweile 30° gelegen haben. So fuhren wir bald weiter nach Barumini, um das dortige Gross-Nuraghe zu besichtigen, die Anlage Su Nuraxi soll eine der grössten Siedlungen sein auf Sardinien. An der Kasse zum Eintritt auf das Gelände erfuhren wir, dass die Besichtigung nur geführt möglich sei, bei der Hitze zu warten und dann dem Palaver eines Führers zuzuhören war nicht das was wir uns vorstellten. Entsprechend sahen wir die Nuraghe-Siedlung nur von aussen und fuhren weiter ins Landesinnere.

Durch sehr einsame Landstriche kamen wir zu unserem Tagesziel, dem Stausee Lago di Gusana auf ca. 650 Meter über Meer gelegen, war es doch recht angenehm kühl. Am Abend kühlte ein kleiner Regenguss noch etwas mehr ab, so dass wir auf eine angenehme Nacht hoffen.

Oristano und Torre dei Corsari

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Nach einer recht ruhigen Nacht, nur am Abend hat ein Hund sich vermutlich heiser gebellt, haben wir am Morgen den Strand von Is Arutas verlassen.

Als wir wegfuhren kamen uns ganze Autokolonnen entgegen, unter Tags war vermutlich ein rechtes Gewimmel. Wir fuhren zuerst für eine kleine Stadtbesichtigung nach Oristano.

Danach besuchten wir den kleinen Ort Marceddi, ein Fischereihafen und einer 900 Meter langen Brücke oder Staudamm über einen Meeresarm. Die Durchfahrt ist aber nur für „Dienstfahrten“ gestattet, aber mit dem Wohnmobil wären wir da eh nicht gefahren, auf der ganzen Strecke ist ein Kreuzen eines anderen Fahrzeuges nicht möglich.

Trotzdem wollten wir auf die andere Seite in Richtung Costa Verde. Das hiess in unserem Fall einen Umweg von einer knappen Stunde und ein paar recht abenteuerliche Strassen.

Unser Tagesziel war ein Parkplatz auf den Klippen bei dem Ort Torre dei Corsari, genannt nach einem der vielen alten Wachtürmen, die es auf Sardinien gibt.

Den Rest des Nachmittags verbrachten wir mit geniessen der schönen Aussicht, die am Abend mit einem prachtvollen Sonnenuntergang. Nach dem Eindunkeln kam plötzlich Wind auf, der ums Womo braust und es etwas schüttelt - mal schauen wie die Nacht wird.

Camping Is Arenas - Teil 2

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Am Mittwoch ging es weiter mit unserem geruhsamen Campingleben. Weiterhin war das Wetter sehr schön, blauer Himmel und Temperaturen um 27°. Am Mittwoch blies aber ein kräftiger Wind, entsprechend gab es ziemliche Wellen, trotzdem liessen wir uns das Baden nicht nehmen. Auf dem Campingplatz, der vom Strand durch eine Düne geschützt ist, merkt man vom Wind praktisch nichts, einzig die Brandung hört man als ständiges Hintergrundgeräusch. Am Abend haben wir uns wieder im Restaurant verwöhnen lassen mit sardischen Spezialitäten.

Im Gegensatz zu den letzten Nächten als die Temperatur doch auf angenehme ca. 17-18° Grad sank blieb es auf Donnerstag in der Nacht wieder deutlich über 20°. Dafür kann man jeweils schon am morgen früh draussen kurzärmlig und beinig das schöne Wetter geniessen. Nebst Lesen und Baden hat sich als weitere Unterhaltung das Kommen und Gehen auf dem Campingplatz als durchaus abwechslungsreich ergeben. Man sieht da allerhand verschiedene Leute, die ihre Fahrzeuge und Gerätschaften aufstellen. Die Einen kommen an und sind in ein paar Minuten eingerichtet, während andere sich abmühen, um einen genehmen Platz zu haben. Es ist wie beim Auto parkieren, die Einen können es und die Anderen halt nicht. Den Vogel abgeschossen hat ein deutscher Urlauber, der hat gestern einen halben Nachmittag versucht einen geraden Platz zu finden unterstützt von 2 Kollegen, hat dann für die Nacht am Wegrand parkiert und heute Morgen ging es wieder los. Wirklich beste Unterhaltung die geboten wird, schon Slapstick artig. Beim dritten Platz war dann anscheinend alles in Ordnung - auch so kann man natürlich seine Ferien verbringen. Ganz gut wurde uns etwas Unterhaltung geboten die Wellen waren heute nämlich nochmals deutlich grösser als gestern, es war zum Baden definitiv nicht geeignet.

Am Freitag waren die Wellen wieder etwas kleiner und wir konnten nochmals den Strand von is Arenas richtig geniessen, wie die ganze Woche bei schönem warmem Wetter. Am Abend liessen wir uns nochmals im Restaurant verwöhnen. Am Samstag haben wir zusammengepackt uns sind ein paar Kilometer weiter gefahren auf die Halbinsel Sinis an den Strand Is Arutas.

Der Strand gilt als einer der schönsten auf Sardinien und tatsächlich hat er uns auch gefallen. Im Gegensatz zu Is Arenas mit dem ganz feinen Sand ist er bei Is Arutas ganz feinkörniger fast weisser Kiessand und das Wasser schimmert in verschiedenen Blautönen. Wir haben den ganzen Tag am Strand verbracht, der noch recht gut besucht ist, in der Hochsaison wird es wohl ein rechtes Getümmel sein.

Die Nacht verbringen wir gleich hinter dem Strand auf dem Parkplatz.

Beim Einnachten konnten wir noch einen schönen Sonnenuntergang bewundern, leider etwas getrübt von den zahlreichen Schnaken, die hier anscheinend auf ihre Opfer warten.

Camping Is Arenas - Teil 1

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Die Überfahrt nach Sardinien verlief ruhig, ausser dass wir nicht gut geschlafen haben, unsere Rücken sind weichere Betten gewohnt. In Porto Torres ging das Ausschiffen rasch vonstatten, so dass wir um 8 Uhr morgens sardischen Boden unter den Füssen bzw. Räder hatten. Wir fuhren zuerst nach Sassari zum Einkaufen, in einem riesigen Einkaufscenter deckten wir uns mit Vorräten ein. Danach ging es via der Inselautobahn südwärts, bis wir bei Macomer abzweigten und weiter auf Nebenstrassen gefahren sind. In der Region von Cuglieri ist ein riesiges Gebiet einem Waldbrand zum Opfer gefallen, so schlimm es sein mag, es gibt aber auch bereits wieder neues Grün und faszinierende Farben.

Je näher wir unserem Ziel dem Camping Is Arenas kamen, desto mehr stieg die Temperatur an, um die Mittagszeit waren es bereits über 30°. Auf dem Camping wurden wir freundlich begrüsst und konnten uns einen Platz mitten im Pinienwald suchen. Wir waren schon vor 4 Jahren auf diesem schönen Camping, allerdings dannzumal fast allein, jetzt war der Platz schon am Mittag gut besucht, bis am Abend dann ziemlich voll. Am Nachmittag genossen wir ein erstes Mal das Meer, das Wasser ist wunderbar warm, ca. 25°.  Danach blieben wir beim Womo, etwas im Schatten, um uns von der Überfahrt zu erholen, zudem war es fast zu heiss, um noch viel zu unternehmen, es dürften wohl so gegen 34° gewesen sein.

Über die Nacht blieb es sehr warm, am Morgen um 6 Uhr zeigte das Thermometer immer noch 27° an. Trotzdem haben wir recht gut geschlafen, wohl auch wegen der vorherigen Nacht auf dem Schiff.

Am Tag stieg das Thermometer wieder auf ca. 32° an, am Morgen gab es sogar einige wenige Regentropfen der Himmel war bedeckt, eigentlich ganz gut, um sich anzugewöhnen.

Am späteren Nachmittag gab es noch ein Treffen mit einem Bürokollegen, der zufälligerweise zur gleichen Zeit seine Ferien auf Sardinien verbringt. Zum Nachtessen haben wir uns dann im Restaurant auf dem Campingplatz verwöhnen lassen.

Der Montag begann dann deutlich kühler, mit 21° Grad am Morgen und im Verlauf des Tages etwa 27°, zudem mit etwas Wind, der sehr angenehm durch den Pinienwald bläst. Wie den Sonntag verbrachten wir den Montag recht gemütlich mit etwas Baden und Lesen - Erholung pur.

Auch den Dienstag verbrachten wir nicht viel anders als den Montag, langweilig wurde es uns bisher beim Nichtstun nicht. Wobei Nichtstun auch nicht ganz stimmt, Coni macht brav ihre Übungen, um die Muskulatur nach der OP wieder zu stärken. Ums Wohnmobil herum gibt es auch immer etwas zu tun etc. Interessanterweise weist der Schrittzähler bis am Abend immer eine ansehnliche Zahl Schritte aus, also ist es doch so etwas wie Aktiv-Urlaub.

zur Fähre

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Auf dem Monte Ceneri haben wir recht gut geschlafen, obwohl die Betonstrasse leider gut hörbar ist. Am Morgen nahmen wir es sehr gemütlich, wir mussten ja nur bis am Abend in Genua sein, ca. 3 Stunden Fahrzeit. So sind wir als zweitletztes Wohnmobil vom Stellplatz losgefahren - und es standen über Nacht doch einige Wohnmobile und Van herum. Schön wenn man so viel Zeit hat. Gespannt sind wir in Richtung Zoll in Chiasso gefahren, ob es da allenfalls Kontrollen wegen Corona gibt, aber da scheint sich niemand dafür zu interessieren. Um Mailand herum hatte es wie immer ziemlich viel Verkehr. Um noch etwas Zeit zu überbrücken haben wir Voghera einen Besuch abgestattet, Voghera ist eine Provinzstadt in der Nähe von Pavia mit ca.40‘000 Einwohner. Allzu viel ist da nicht los, es gibt ein paar schöne Strassenzüge, mitten in der Stadt einen grossen Platz mit einer eindrücklichen Kirche, die leider nicht zu besichtigen war

In einem kleinen Café haben wir etwas gegessen, bevor wir weiter in Richtung Genua fuhren. Etwas vor Genua gab es eine Stauwarnung, weil wir eh viel zu früh waren, sind wir ab der Autobahn und haben uns auf viel befahrenen Strassen in Richtung Hafen von Genua gekämpft. Beim Eingang zum Hafen wurden dann die Tickets überprüft, bevor wir weiterfahren durften, nach etwa 50m wurden die Tickets schon wieder verlangt und dazu der Personalausweis. An der nächsten Station wurden die Tickets nochmals überprüft und angewiesen zu welchem Gate wir fahren sollen. Da gab es nochmals eine Überprüfung, dazu wurde auch das Covid-Zertifikat geprüft. So stehen wir jetzt also bestens überprüft vor der Fähre bereit zum Einschiffen. Da wir viel Zeit hatten und das Personal sehr freundlich war ist alles eh kein Problem. Mittlerweile können wir uns an das angesagte warme Wetter auf Sardinien gewöhnen, in Genau sind es aktuell 27° Grad.

in Richtung Süden

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Am Donnerstagabend gings los in Richtung Süden. 2 Wochen Ferien auf Sardinien liegen vor uns. Mit mässigem Verkehr fuhren wir in Richtung Gotthard, das schöne Wetter trug das Übrige zur Ferienstimmung ein. Um 19:00 Uhr am Gotthard ging es ohne jeglichen Stau durch den Tunnel und weiter bis zum Monte Ceneri. Auf dem Stellplatz „Tamaro“ verbringen wir die erste Nacht. 

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