Kleine Fluchten - WoMo-Blog

Blog über unsere Wohnmobilaktivitäten, gedacht für Freunde und andere Interessierte. Warum heisst der Blog kleine Fluchten? Ja klar weil es für uns nebst grösseren Reisen auch immer Wochenendausfüge in eine andere Lebensart, eben kleine Fluchten sind. Es gibt aber noch einen weiteren Grund, warum der Titel für uns so passt. Unsere Freundschaft begann einmal vor langer Zeit im Kino, der Film hiess: Kleine Fluchten...... wen es interessiert, der Film: https://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_Fluchten PS: Wenn im Blog Produkte genannt werden, ist das nicht weil ich Werbung dafür mache und damit etwas verdiene, sondern rein aus eigener Erfahrung und Überzeugung.

Modifizierter Grauwasserablauf

Modifizierter Grauwasserablauf

Der Grauwasserablauf ist bei unserem Wohnmobil mittig unter dem Fahrzeug platziert.

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Das ist soweit kein Problem, wenn für die Entsorgung eine Rinne oder ein Bodeneinlass besteht, bei dem man mit dem Wohnmobil drüberfahren kann. Verschiedentlich trifft man aber auf Versorgungsstationen, an denen alles an einer einzigen Säule konzentriert ist, da war bisher für uns die Grauwasserentsorgung nicht möglich, oder dann nur indem man ein Becken unter den Auslauf stellte und beckenweise entsorgte, was keine wirklich komfortable Lösung ist. Angeregt durch Beiträge in einer Facebookgruppe habe ich jetzt den Auslauf mittels Material aus dem Bauhaus seitlich ans Fahrzeug verlängert.

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Somit können wir jetzt an jeder Entsorgungsstelle unser Grauwasser ablassen, entweder direkt oder mittels der Schlauchverlängerung.

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50’000 KM Service

50’000 KM Service

50’000 Km haben wir zwar noch nicht erreicht, auf dem Tacho stehen “erst” 42’000 Km. Da wir unser WoMo mit 24’000 Km übernommen haben, fuhren wir also in eineinhalb Jahren ca. 18’000 Km, über die Hälfte davon gehen auf die Norwegenreise zurück. Bis jetzt hat uns unser WoMo noch nie im Stich gelassen, auch beim Service wurde nichts Aussergewöhnliches festgestellt. Der Service wurde fällig, weil die Regel gilt, entweder die erreichten Km oder alle zwei Jahre. Der nächste Service wäre also theoretisch bei 100’000 Km fällig, in der Praxis wird das aber in zwei Jahren mit deutlich weniger Kilometer sein. Für den Service bin ich zur Auto AG Limmattal, an der Pfingstweidstrasse, Zürich, gegangen. Einerseits liegt das am Arbeitsweg, zudem überzeugt mich die die Firma bisher durch Freundlichkeit und Servicequalität.

Nebst dem Service wurden auch die Sommerpneus ersetzt. Durch einen Tipp eines WoMo-Kollegen sind jetzt nicht mehr die 215 speziellen Camping-Reifen aufgezogen, sondern normale 225 Nutzfahrzeug Reifen. Diese haben eine höhere Traglast und sind günstiger, mal schauen wie es mit der Laufleistung aussieht.

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Ordnung in der Heckgarage

In unserer Heckgarage habe ich ein Gestell für die Campingstühle eingebaut. Alles andere liess sich schon immer gut verstauen, einzig die Campingmöbel haben mich gestört, irgendwie passten die nirgends richtig hin und liessen sich auch nicht gut befestigen. Angeregt durch eine Idee, von einem professionellen Anbieter von Gestellen für die Heckgarage habe ich mir eine Lösung gebaut.

Die nötigen Teile (Alu-Profile und Steckverbindungen) fand ich im Bauhaus. Unser Heckbett ist eigentlich in der Höhe verstellbar, in der Praxis brauchen wir das aber nicht, so konnte ich das nutzen und das Gestell einfach ohne Schrauben zwischen das Bett und den Boden klemmen. Jetzt lassen sich die Stühle gut herausnehmen und wieder versorgen, ohne lästiges Gefummel zum irgendwo zu befestigen.

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Dichtigkeitstest

Heute waren wir den Dichtigkeitstest machen lassen. Bei Chausson gibt es 5 Jahre Garantie auf Dichtigkeit, aber nur wenn einmal im Jahr der Dichtigkeitstest gemacht wird. Das geht zeimlich rasch, nach einer halben Stunde ist der Test gemacht und wir wissen, dass unser Wohnmobil noch dicht ist.

Umbauten

Wir haben noch ein paar für uns sinnvolle Anpassungen am WoMo vorgenommen.

Anstelle des einen Quersitzplatzes haben wir uns ein Schuhgestell einbauen lassen und so auch eine zusätzliche Ablage gewonnen.

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In der Küche kam im Schrank unter dem Herd ein Auszug mit Gitterkorb dazu.

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Zudem habe ich den Monitor der Rückfahrkamera an der Halterung des Spiegels angebracht, so ist erstens das Cockpit aufgeräumt und der Monitor dort wo er sein soll.

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Waage

Heute waren wir auf der Waage. WoMo gefüllt, mit Allem was man braucht, Diesel- und Wassertank gefüllt. Tatsächlich wurde das WoMo mit genau 3500 Kg gewogen. Einzig ein paar Kleider haben noch gefehlt. Also können wir beruhigt mit allem Gepäck in die Ferien.

Es ist da!

Heute haben wir unser WoMo in Empfang genommen. 2,5 Stunden Abnahme mit vielen Erklärungen, bis jetzt ist alles OK. Nun geht es ans Einräumen.

 

 

Einstellplatz

Einstellplatz gefunden!

Super, auch ein Einstellplatz ist schon gefunden. In Arni haben wir einen Hallenplatz gefunden, frostsicher und mit Strom - also ein richtiger Wunschplatz.

Der Kauf

Kurz nach der Rückkehr unserer zweiten Reise war der Entscheid gefällt. Wir kaufen uns ein Wohnmobil.

Mit unserem zweimaligen Vermieter, Forster Wohnmobile Gmbh, waren wir uns ziemlich schnell handelseinig, dass wir ein Mietmodell der Mietflotte 2014 übernehmen werden.

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Am Suisse Caravan Saloon 2013 konnten wir unser zukünftiges Wohnmobil, (Chausson Flash 614) frisch ab Werk ausgeliefert das erste Mal anschauen.

Nun heisst es bis Oktober 2014 warten. Die Zeit überbrücken wir mit fleissig Informationen sammeln und Reiseführer lesen.

 

Die zweite Wohnmobilreise

Nach dem Erfolg unserer ersten Reise, war schon fast klar, dass wir uns ein Wohnmobil kaufen. Zur "Sicherheit" und auch um noch ein anderes Modell zu testen, machten wir im September 2012 unsere zweite zweiwöchige Reise.

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Unser Mietfahrzeug war dieses Mal ein Vollintegrieter Bavaria IG60.

Eigentlich wollten wir Belgien bereisen, allerdings waren die Wetterprognosen dermassen schlecht, dass wir uns kurzentschlossen entschieden, südwärts zu fahren. So führte uns unsere Reise via Piemont, Côte d'Azur in die Provence und Camarque.

Fazit:

Wohnmobilreisen ist unser Ding, der Bavaria nicht. Der Chausson Flash 26 hat uns wesentlich besser gepasst.

 

Die erste Wohnmobilreise

Nachdem wir im Herbst 2011 am Suisse Caravan Saloon waren, um ein paar Wohnmobile mal etwas näher anzuschauen, war für uns klar, dass wir zumindest mal einen Versuch machen wollen.

Nach einiger Recherche, fiel die Wahl auf einen Teilintegrierten: Chausson Flash 26. Ein Vermieter, wurde mit Forster-Wohnmobile GmbH in der Nähe auch gefunden.

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So ging es im Juni 2012 also auf unsere erste Reise. Sie führte uns nach Ostdeutschland (Erzgebirge, sächsische Schweiz, Dresden und Berlin). Wir waren zwei Wochen unterwegs und haben wunderschöne Ferien verbracht.

Bei der Abgabe des Wohnmobils hat meine Frau gemeint, am Liebsten würde sie das Gefährt gleich behalten.

 

Wie alles begann....

Die Idee einmal mit dem Wohnmobil unterwegs zu sein bestand schon länger.

Konkretisiert hatte sich das Ganze in den letzten Norwegen Fischerferien im Sommer 2011. An einem wunderschönen Platz mitten in der Wildnids stand ein Wohnmobil. Am Abend als wir zurück in unser Blockhaus fuhren, konnten die Leute einfach mit dem Wohnmobil an dem wunderschönen Platz stehen bleiben.

Das war übrigens hier (mitten in Norwegen, in der Nähe des Femundsees)

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