Kleine Fluchten - WoMo-Blog

Blog über unsere Wohnmobilaktivitäten, gedacht für Freunde und andere Interessierte.
Warum heisst der Blog kleine Fluchten? Ja klar weil es für uns nebst grösseren Reisen auch immer Wochenendausfüge in eine andere Lebensart, eben kleine Fluchten sind. Es gibt aber noch einen weiteren Grund, warum der Titel für uns so passt. Unsere Freundschaft begann einmal vor langer Zeit im Kino, der Film hiess: Kleine Fluchten...... wen es interessiert, der Film: https://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_Fluchten
PS: Wenn im Blog Produkte genannt werden, ist das nicht weil ich Werbung dafür mache und damit etwas verdiene, sondern rein aus eigener Erfahrung und Überzeugung.
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An die Küste

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In der Nacht begann es zu regnen und der Morgen war trüb und nass. Da passte es ganz gut, dass wir gestern Abend beschlossen hatten an sie Küste zu fahren, genauer nach Usedom. Usedom soll die Sonnenstube Deutschlands sein.

Zuerst machten wir am Morgen noch einen kurzen Abstecher nach Waren, eine hübsche Stadt, direkt am Müritzersee.

Auf der Weiterfahrt besuchten wir Schloss Basedow. Ein grosses Landgut mit einem rechtinteressanten Schlossgebäude, leider in keinem guten Zustand, aber es sind Renovationsarbeiten im Gange.

Der Besuch der Stadt Malchin war dann ziemlich kurz, viel mehr als nicht sehr attraktive Mietskasernen gab es nicht zu sehen, ev. hat sich der triste Eindruck auch noch durch das wirklich graue und trübe Wetter verstärkt. Noch kürzer war der Besuch von Demmin, wir fanden keinen Parkplatz und lange suchen wollten wir auch nicht.

Je näher wir in Richtung Usedom kamen wurde es heller und tatsächlich kurz bevor wir auf die Insel fuhren kam die Sonne hervor. Als Übernachtungsplatz sind wir nach Karnin gefahren, einem kleinen Ort mit einem kleinen Hafen und einem Stellplatz für 4 Wohnmobile.

Es verspricht eine ruhige Übernachtung zu geben, weil wirklich nichts los ist. Als einzige Attraktion steht mitten im gut 300 Meter breiten Strom der das Stettiner Haff mit der Peene verbindet der Rest einer Hubbrücke. Die Brücke, der Hubteil steht noch, war eine Eisenbahnbrücke, die festen Teile beidseitig der Hubkonstruktion wurden 1945 kurz vor Kriegsende gesprengt.

Am Imbisstand beim Hafen gab es dann auch noch dir richtige Zwischenverpflegung, ein Fischbrötchen mit Matjesfilet.

An der Ostseeküste
Stellplatz Karnin

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Sonntag, 25. Oktober 2020

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