Kleine Fluchten - WoMo-Blog

Blog über unsere Wohnmobilaktivitäten, gedacht für Freunde und andere Interessierte. Warum heisst der Blog kleine Fluchten? Ja klar weil es für uns nebst grösseren Reisen auch immer Wochenendausfüge in eine andere Lebensart, eben kleine Fluchten sind. Es gibt aber noch einen weiteren Grund, warum der Titel für uns so passt. Unsere Freundschaft begann einmal vor langer Zeit im Kino, der Film hiess: Kleine Fluchten...... wen es interessiert, der Film: https://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_Fluchten PS: Wenn im Blog Produkte genannt werden, ist das nicht weil ich Werbung dafür mache und damit etwas verdiene, sondern rein aus eigener Erfahrung und Überzeugung.
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Raus aus dem Rummel - rein in den Rummel

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Nach einer zweiten ruhigen Nacht haben wir uns auf den Weg für unsere Inseltour gemacht. Als erstes Ziel haben wir San Vito lo Capo festgelegt. Auf möglichst direktem Weg sind wir aus dem Palermo-Verkehr hinausgefahren. Die Strassen in den Randbezirken der Stadt waren ein Puzzle aus Schlaglöchern und Teerflecken, unser armes Womo musste einiges mitmachen. Ausserhalb Palermos wurden die Strassen zum Glück etwas besser- Wir fuhren nicht der Küste entlang, sondern etwas im Hinterland durch eine karge wunderschöne Landschaft.Unterwegs kreuzten wir ein Radrennen, nicht gerade der Giro, aber viele Radrennfahrer kämpften sich den Berg hoch.

Auf halbem Weg machten wir eine Pause in Alcamo, mit einer hübschen Altstadt, dutzenden von Kirchen und einem imposanten Castello.

Zurück am Meer bei Castellammare del Golfo empfing uns eine Farbenpracht, blaues bis türkisfarbenes Wasser.

Durch eine schöne grüne Landschaft kamen wir nach San Vito lo Capo, der Stellplatz, den wir auf der Karte gefunden hatte, gab es nicht, dafür ganz in der Nähe einen Campingplatz, auf dem wir für eine Nacht bleiben San Vito lo Capo zeichnet sich durch einen langen schönen Sandstrand aus, von dem allerdings vor lauter Sonnenschirme kaum etwas zu sehen ist. Ganz am Rande kann man den Strand auch ohne Sonnenschirme in Reih und Glied geniessen. Das Wasser war zwar noch recht frisch aber doch ein Genuss. Danach fuhren wir mit dem Fahrrad noch etwas durch die Stadt. Irgendwie war ein riesen Rummel, so etwas wie Chilbi und Drachenfest, sowie Sonntag und schönes Wetter waren wohl die Ursache dafür.

Nachtrag:

Am Abend im Ristorante gna' sara sehr gut gegessen. In der Stadt ist am Sonntagabend "der Bär"los, irgendwie nicht unser Ding, wir sind froh liegt der Campingplatz etwas ausserhalb!

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Enge Strassen, Sackgassen und andere Hindernisse
Palermo

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Freitag, 30. September 2022

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