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Aufgrund der nahen Strasse und diversen Autos die gestern mit wummernden Bässen vorbeifuhren, hatten wir schon die Befürchtung, dass es eine etwas unruhige Nacht werden könnte. Aber die Templiner erwiesen sich als sehr ruhig, einzig am Morgen um 05:15 fuhr der Lastwagen der in der Nähe parkiert hatte los. Nach einem kurzen Besuch auf dem Wochenmarkt ging es weiter.

Die Weiterfahrt führte uns über diverse kleinere Landstrassen mit verschiedenen Belägen bis an den Rand der mecklenburgischen Seenplatte.

Zuerst machten wir einen kurzen Halt in Lychen, dass von 7 Seen umgeben ist, aber sonst ist nicht sehr viel los-

Einen längere Halt gab es dann in Rheinsberg, wo wir das gleichnamige Schloss (von aussen) und die grosse Parkanlage besichtigten.

Unser Ziel der heutigen Tagesetappe war Mirow, auch da gibt es ein Schloss auf einer Halbinsel gelegen. Zuvorderst hat es einen kleinen Hafen und am Land einen Stellplatz, viel schöner kann man kaum einen Platz haben um sich mit dem Womo hinzustellen.

Das Wetter zeigte sich auch heute sehr anständig, am Morgen noch ein paar Wolken, am Nachmittag wurde es zusehends schöner, bei gegen 18°.