Kleine Fluchten - WoMo-Blog

Blog über unsere Wohnmobilaktivitäten, gedacht für Freunde und andere Interessierte.
Warum heisst der Blog kleine Fluchten? Ja klar weil es für uns nebst grösseren Reisen auch immer Wochenendausfüge in eine andere Lebensart, eben kleine Fluchten sind. Es gibt aber noch einen weiteren Grund, warum der Titel für uns so passt. Unsere Freundschaft begann einmal vor langer Zeit im Kino, der Film hiess: Kleine Fluchten...... wen es interessiert, der Film: https://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_Fluchten
PS: Wenn im Blog Produkte genannt werden, ist das nicht weil ich Werbung dafür mache und damit etwas verdiene, sondern rein aus eigener Erfahrung und Überzeugung.

Livorno–Olbia

Livorno–Olbia

Heute sind wir früh aufgestanden, weil es hiess 2 Stunden vor Abfahrt der Fähre müsse man durch den Check-In sein. Also noch im Halbdunkel durch leere Strassen nach Livorno gefahren und so früh angekommen, dass wir noch nicht einmal ins Hafengelände einfahren konnten. Aber eben, lieber zu früh als zu spät!

So konnten wir noch dem Ausladen der Zeus Palace (unsere Fähre hiess so) zusehen, es ist schon erstaunlich, was da jeweils Alles auf so eine Fähre passt.

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Die Überfahrt verlief sehr ruhig.

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Nach der Ankunft machten wir uns auf einen Platz zum Übernachten zu suchen, auf einem Parkplatz beim Hafen scheint es toleriert zu werden, zumindest hat es kein Verbot. So hoffen wir auf eine halbwegs ruhige Nacht. Nach dem wir uns häuslich eingerichtet hatten, blieb gerade noch etwas Zeit für einen Spaziergang durch Olbia, sehr spektakulär scheint es nicht zu sein, aber wir sin ja auch nicht wegen Olbia nach Sardinien.

Pisa

Pisa

Wie erwartet war in Pisa beim schiefen Turm ein grosser Rummel. Dutzende von Souvenierständen und grosse Touristengruppen "versperren" den Weg zum Turm. Nachdem wir uns durchgekämpft hatten, waren wir doch recht überrascht, wie schief der Turm wirklich ist, auf den Bildern kommt das irgendwie nicht richtig zur Geltung.

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Zum Glück waren da ja schon viele helfende Hände um den Turm zu stützen, so konnten wir beruhigt und ohne schlechtes Gewissen weiterziehen und die Stadt besichtigen.

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Der Rest der Stadt ist bei Weitem nicht so spektakulär wie das Gelände beim Turm, hübsch sind vor allem die Gebäude am Arno entlang.

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Auf einem kleinen Markt entdeckten wir ein paar interessante (scharfe) Sachen.

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Im Verlauf des Nachmittags sind wir dann weiter gefahren nach Marina di Pisa, wo wir auf dem dortigen Stellplatz übernachten, morgen geht es recht früh auf die Fähre ab Livorno nach Sardinien. Mit einem Bummel an den Strand um das Meer zu besichtigen, verbrachten wir den Nachmittag und freuen uns jetzt auf die morgige Überfahrt, bei hoffentlich auch so schönem Wetter wie heute.

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Lucca

Lucca

Nach einer ruhigen Nacht sind wir nach Lucca gefahren und haben uns auf dem dortigen Stellplatz (Il Serchio) einquartiert. Am Abend haben wir festgestellt, dass es sogar einen schönen Pool hat, aber es war uns doch etwas zu kühl für ein Bad. 

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Das Wetter ist zwar jetzt so wie wir uns das für Ferien vorstellen, blauer Himmel und Sonne, allerdings dauert es wohl noch etwas, bis sich die Temperaturen erholt haben. Am Morgen war es 12 Grad mit der Sonne stieg das Thermometer aber über 20 Grad.

Zuerst haben wir die Stadt zu Fuss erkundet. Im Inneren der mächtigen Befestigungsanlagen finden sich zahlreiche schöne Plätze, Kirchen und kleine Gässchen. Uns hat die Stadt begeistert, sie strahlt eine ruhige und doch lebendige Atmosphäre aus in der man sich wohlfühlt. Nicht so eng und fast steril wie Siena oder hektisch wie Florenz.

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Die Kerzenhalter die wir überall sahen gehören zur Prozession "La Luminiaria" die wie wir erfuhren alljährlich am 13. September stattfindet. Die nächste Festivität in Lucca ist das Rolling Stones Konzert vom 23. September, unwissentlich sind wir also zum Glück gleich zwischen zwei Gross-Ereignissen in Lucca gewesen.

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Am späteren Nachmittag haben wir dann die Velos genommen und sind eine Runde auf der Befestigungsanlage gefahren. Das ist heute quasi ein Naherholungsgebiet zum Flanieren oder an der Sonne sitzen, spielen, lesen oder einfach nichtstun.

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Im Städte-Ranking liegt für uns Lucca klar vor Florenz und Siena, morgen sind wir gespannt auf Pisa.

Siena

Siena

Früh am Morgen sind wir nach Siena gefahren, zuest wieder den Rumpelweg hoch und dann zur nahen Stadt.

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Der grosse Bus- und Wohnmobilparkplatz war praktisch noch leer. Bei kühlem und trüben Wetter haben wir uns aufgemacht Siena zu Erkunden. Als Erstes sind wir zur Kathedrale, gerade rechtzeitig ging um 10:00 der Ticketshop auf und wir konnten die Kathedrale noch mit wenigen anderen Touristen besichtigen.

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Als wir nach einer knappen halben Stunde die Kirche verliessen, drängten sich schon die Menschenmassen vor und in der Kirche. Anschliessend sind wir zum berühmten Platz il Campo, tatsächlich hat der Platz uns auch sehr beeindruckt.

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Die Stadt ansonsten gefiel uns nicht so gut, eventuell war das Wetter schuld, mit dem bewölkten Himmel war es in den engen Gassen ohne grün von Pflanzen ziemlich düster, eventuell waren es auch die Touristenströme oder halt doch nur, dass wir ziemlich müde waren.

Als wir zum Parkplatz zurückkamen, hat sich die Anzahl der Busse vervielfacht, kein Wunder waren solche Touristenhorden unterwegs.

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So sind wir bald einmal weitergezogen und haben als Nächstes die Festung Monteriggione besichtigt. Man kann sich vorstellen, dass dies einmal eine uneinnehmbares Bollwerk war.

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Anschliessend wollten wir San Gimignano besuchen, aber die Gemeinde scheint nicht so auf Wohnmobilisten eingestellt zu sein, der Wohnmobilparkplatz liegt ziemlich weit weg, es gibt zwar einen Shuttle-Bus, aber darauf hatten wir keine Lust, so sind wir halt weitergefahren.

Ein Blick aus der Ferne haben wir dann doch noch auf San Gimigiano erhaschen können.

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Wir wurden entschädigt mit einer Fahrt durch ein sehr schönes Gebiet, mit tollen Ausblicken.

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Zum Übernachten haben wir uns ein Weingut in der Region von Pisa ausgesucht, dass ebenfalls im Fattore Amico (Weingut La Tana) verzeichnet ist. Die Anfahrt war recht spektakulär, vor allem wegen dem dramatischen Himmel eines heranziehenden Gewitters.

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Die Zufahrt war dann wieder ähnlich wie am Morgen die Wegfahrt vom letzten Übernachtungsplatz.

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Kaum waren wir beim Weingut angekommen und haben erklärt bekommen wo wir Übernachten dürfen, inkl. einer Flasche Wein die uns in die Hände gedrückt wurde, brach das Gewitter los. Direkt über unseren Köpfen entlud sich das Gewitter mit Blitzen und krachendem Donner, spätestens als es noch etwas zu Hageln begann, wurde es uns etwas mulmig. Zum Glück blieb es bei wenig kleinen Hagelkörner und einem rechten Wasserguss. Nachdem Gewitter ging es zur Weinprobe, bei der freundlichen und gesprächigen Besitzerin. Bei dem guten und sehr günstigen Wein konnten wir natürlich nicht wiederstehen und haben jetzt etwas mehr Gewicht an Bord.

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Am Abend gab es dann, wohl als Entschädigung für das schlechte Wetter noch einen dramatischen Himmel.

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Im Chiantiland

Im Chiantiland

Über Nacht hat es immer mal wieder geregnet, am Morgen war es dann recht kühl als wir aufbrachen. Wir fuhren die Strasse 222, besser bekannt als Weinstrasse Chianti Classico, von Florenz in Richtung Siena entlang. Das Wetter war meistens bedeckt, trotzdem haben wir die Fahrt durch die Chianti-Landschaft genossen. Rebberge wechseln sich ab mit Olivenhainen und zwischendurch fährt man durch wilde Buschlandschaft.

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In “Castellina in Chianti” machten wir Mittagspause und einen Bummel durch das hübsche Dörfchen.

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Schon recht früh am Nachmittag sind wir an unserem heutigen Übernachtungsplatz angekommen, einem alten Gutshof, irgendwo in der Pampa in der Nähe von Siena. (Ein Agritourismo aus Fattore Amici, Villa Fagnano, so weit in der Pampa, dass es kaum Mobilkommunikation gibt, zumindest nicht genügend für einen Blog)  Leider hat es gegen Abend wieder begonnen zu regnen.

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Florenz

Florenz

Den ganzen Tag sind wir mit dem Velo in Florenz unterwegs gewesen. Die Stadt ist sehr radfreundlich, es gibt sehr viele Radwege und auch in den grossen Fussgängerzone stört sich niemand daran, wen man mit dem Velo unterwegs ist, genauswenig wie wenn man in verkehrter Richtung durch Einbahnstrassen fährt.

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Am Morgen ging es zuerst etwas in die Höhe, zum Aussichtspunkt Piazzale Michelangelo, von wo aus man einen schönen Blick auf die Stadt hat.

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Da konnten wir dann auch noch den David von Michelangelo, zumindest als Kopie bestaunen.

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Da schönes Wetter angesagt war, haben wir kein Regenzeug mitgenommen, beim Aussicht geniessen wurden wir dann vom einzigen Regenguss des Tages überrascht, zum Glück war gerade ein Gelato-Festival auf dem Platz, so konnten wir bei einem Stand unterstehen.

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Anschliessend sind wir kreuz und quer durch die Stadt gefahren und haben verschiedene Kirchen, Palazzi und andere Bauwerke bestaunt.

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Beim Museum mit dem richtigen David war die Kolonne heute noch viel länger als gestern, aber gar nichts zum Vergleich beim Anstehen um die Kathedrale anzusehen.

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Unsere Lust auf 1 oder 2 Stunden Schlange stehen war nicht so gross, also haben wir darauf verzichtet die Kathedrale von innen zu sehen. Dafür konnten wir die ganz in der Nähe stehende Basilica di San Lorenzo, eine der ältesten Kirchen der Stadt besichtigen, ein wirklich beeindruckendes Bauwerk.

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Müde von den ganzen Eindrücken haben wir den Abend beim Womo verbracht, nur unterbrochen von einem guten Nachtessen.

Der Campingplatz von Florenz, liegt direkt am Arno, ziemlich ruhig. Die Infrastruktur ist sehr gut, perfekt für den Besuch von Florenz.

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Lugano–Florenz

Lugano–Florenz

Heute Morgen sah das Wetter schon mehr nach Ferien aus, nur die Temperatur mit 12 Grad hat noch ziemlich Steigerungspotential.

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Schon recht früh für Ferienverhältnisse machten wir uns auf den Weg in Richtung Florenz - verkehrsmässig ähnlich wie es gestern aufhörte, mit einem Stau vor der Grenze.

Wieder einmal haben wir bei der Signalisation auf den italienischen Autobahnen gerätselt, wann eine Ausfahrt eine Ausfahrt ist oder eben doch eine Autobahn die sich teilt, also das Rätsel haben wir immer noch nicht gelöst! Vielleicht hat uns ja jemand ein Tipp? Auf alle Fälle ist es immer spannend ob man wohl auf der richtigen Spur ist.

Das ist eine Autobahn die sich teilt.

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Das ist nur eine Ausfahrt

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Hier können wir ruhig auf der Spur bleiben und geradeaus fahren.

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Das rätseln gab immerhin etwas Abwechslung bei der Autobahnfahrt, etwas “Unterhaltung” bot uns zusätzlich ein Autofahrer, der kurz vor uns vom Pannenstreifen im Schritttempo auf unsere Spur fuhr, sowie ein Lastwagen, der meinte er müsse auf unsere Spur wechseln als wir schon auf gleicher Höhe waren. Schlussendlich sind wir aber wohlbehalten auf dem Campingplatz bei Florenz angekommen.

Der Campingplatz liegt direkt am Arno und es gibt einen Radweg dem Fluss entlang, der zur Innenstadt führt.

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Erwartungsweise sind wir nicht die einzigen Touristen in Florenz, bei diversen Museen sind lange Wartezeiten einzuplanen. So wird wohl der David von Michelangelo auf unseren Besuch verzichten müssen. Aber wir wollen sowieso nicht unbedingt in die Museen, zumal das Wetter besser ist als der Wetterbericht meinte.

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In Florenz sind wir dann noch auf eine weitere interessante Signalisation gestossen, die uns rätseln lässt.

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Aber davon liessen wir uns nicht allzu fest verwirren und haben die Stadt genossen.

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Morgen werden wir dann nochmals einen Versuch unternehmen und die Kathedrale von innen anzuschauen, heute waren wir zu spät vor Ort.

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Stellplatz Lugano

Stellplatz Lugano

In Lugano gibt es seit kurzem einen Stellplatz. Sehr gut gelegen, ruhig ausser der Eisenbahnlinie und trotzdem zentrumsnah.

Die Infrastruktur ist perfekt. Für Fr. 20.- / 24 Stunden kriegt man eine Platz inkl. VE und Strom. Ich vermute die 8 Plätze werden wohl zukünftig gut belegt sein.

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4 Wochen Unterwegs

4 Wochen Unterwegs

Jetzt geht es also los. Die nächsten 4 Wochen sind wir unterwegs. Zuerst gondeln wir etwas durch die Toscana, bevor uns die Fähre nach Sardinien bringt. Einen genauen Plan haben wir nicht, einzig die Fährzeiten sind fix, ansonsten sind wir planlos unterwegs. Stimmt nicht ganz, Sardinien werden wir vermutlich im Gegenuhrzeigersinn umrunden, wobei das auch noch nicht ganz sicher ist.

Heute sind wir am späteren Nachmittag in Richtung Tessin gefahren unser Ziel war der ganz neu eröffnete Stellplatz in Lugano. Am Gotthard war der Stau erfreulich kurz, dafür standen wir dann kurz vor Lugano unerwarteterweise länger im Stau.

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Das Wetter ist auch noch nicht ganz so wie wir uns "den Süden" vorstellen, zu Hause blauer Himmel und recht warm, jetzt stehen wir im Regen bei recht kühlen Temperaturen. Aber wenn man 4 Wochen Ferien vor sich hat, kann man das ja gelassen nehmen.

Der Stellplatz ist dafür eine positive Überraschung, ruhig gelegen nur 10' zu Fuss vom Zentrum entfernt, einzig die nahe Bahnlinie könnte allenfalls die Nachtruhe stören. Der Platz ist mit allem ausgerüstet was es so braucht und das zu moderaten Preisen, kein Vergleich mit dem Kiesplatz in Locarno ohne Alles, bei dem man am Tag gleich viel bezahlt.

Summerdays 2017

Summerdays 2017

Auch dieses Jahr waren wir wieder am Openair in Arbon, dem Summerdays-Festival. Wir bekamen sehr viel wirklich sehr gute Musik zu Hören, die Stimmung war wie immer sehr friedlich.

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Am Sonntag auf dem Heimweg, machten wir noch einen kleinen Abstecher an den Nussbaumersee, ein Schwumm im ruhigen See war ein Genuss.

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Lustig: seit wir unser Wohnmobil haben und damit an die Summerdays fahren war es immer schönes Wetter. Dabei haben wir das WoMo extra dabei, damit wir, falls es mal regnen sollte, uns in unser Heim zurückziehen können oder die Kleider wechseln können. In früheren wohnmobillosen Jahren hat es uns ein paar mal arg verschifft.

gemütlicher Abend und heisse Nacht

gemütlicher Abend und heisse Nacht

Gestern verbrachten wir einen sehr gemütlichen Abend mit einem feinen Essen. Für Abendunterhaltung war die Hochzeitsgesellschaft besorgt, einzig die Karaoke-Einlagen waren teilweise etwas an der Schmerzgrenze.

Wir konnten im Hof vom “il convivio” bei schönem Wetter unser Essen geniessen.

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Es gab:

Russchischen Salat und verschidenen Salami

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Vitello Tonnato

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Gebackene Zuccini-Blüten und eingelegte Auberginen

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Sensationelle Gnocchi an einer Pesto-Sauce mit frischen Tomaten

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Braten mit Pepperoni-Gemüse

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zum Dessert hätte es Süsses gegeben, mir war aber mehr nach etwas Käse

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dazu natürlich feinen Wein

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Die anschliessende Nacht war die heisseste in diesen Ferien, auch am Morgen war das Thermometer noch auf 24°.

Recht früh am Morgen fuhren wir los in Richtung Heimat. Am Himmel ballten sich schon rechte Wolken und hinter uns ging ein Gewitter nieder.

Noch ein paar Blicke auf die weiten Felder, bevor es in Richtung Mailand ging.

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Bei Mailand holte uns dann auch das Gewitter ein, einen kurzen Moment sah man kaum mehr etwas und das Wasser stand auf der Strasse.

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Die Staumeldungen vom Gotthardtunnel verhiessen nichts Gutes, die Kilomterangaben stiegen an, so das wir beschlossen via San Bernardino zu Fahren.

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Das war ein guter Entscheid, als wir in den San Bernardino-Tunnel fuhren bei flüssigem Verkehr, betrug die Wartezeit beim Gotthard 2 Stunden. Via Walensee kamen wir wohlbehalten zu Hause an.

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Landschaftsvielfalt im Piemont

Landschaftsvielfalt im Piemont

Am zweit letzten Tag unserer Ferien, haben wir das schöne Valle Maira verlassen und sind wieder ins "Flachland" gefahren, wo uns auch wieder die Hitze empfing. Am Morgen war es noch angenehm kühl im Valle Maira, das Thermometer zeigte 14°, kletterte aber rasch über 20°. Unsere letzter Übernachtungsort ist gleich ausserhalb Alba,quais im Herzen des Piemont - oder was man so aus den Fotos kennt, auf dem Hof "il convivio", den haben wir vor Jahren auf der Suche nach Olivenöl entdeckt.

Wir sind also am Morgen das lange und wilde Valle Maira wieder hinuntergefahren, mit viel Gegenverkehr, wohl flüchten viele Italiener vor der Hitze, zum Glück ist die Strasse meist gut ausgebaut.

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Am Rande der Berge gibt es viele Obstplantagen, bevor es in die weiten Ebenen geht, mit wenig Aussicht, weil überall Mais gezüchtet wird.

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Nach Fossano sind dann die ersten Haselnussplantagen aufgetaucht, ein untrügliches Zeichen, dass wir uns unserem Lieblingsgebiet im Piemont nähern. Bei Monchiero hat sich dann die Landschaft auch wirklich schlagartig verändert, ein paar Meter aufwärts und schon findet man sich mitten im Weinbaugebiet. Obwohl wir jetzt schon ein paar Mal in der Region waren, überrascht uns die Schönheit jedesmal von Neuem. Allerdings war es heute zu heiss um etwas zu Laufen und Ansehen. So sind wir froh um unsere Klimaanlage über die Hügel gefahren uind haben die Aussichten aus dem WoMo genossen.

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Am Abend findet eine Hochzeit auf dem "il convivio" statt, wir haben trotzdem Platz für ein Abendessen und sind gespannt was es Feines gibt!

Parkplatz beim il convivio

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Campingplatz Cascate della Stroppia

Campingplatz Cascate della Stroppia

Zuhinterst im Valle Maira liegt der Campingplatz Cascate della Stroppia. Das ist einer von zwei Plätzen die auch unter Campeggia senza frontiere bekannt sind, der Begriff ist tatsächlich zutreffend. Es handelt sich um ein weitläufiges, von lichten Wäldchen durchzogenes Wiesengelände. Zuhinterst hat es einen Bereich, der extra für Wohnmobile vorgesehen ist, da gibt es wunderbar lauschige Plätze direkt am vorbei fliessenden Bach.

Selbst eine einfache VE ist vorhanden. Kosten pro Nacht, für 2 Personen mit Wohnmobil = 11 €, wir haben schon deutlich mehr für wesentlich schlechtere Plätze bezahlt!

Das ganze Gelände ist sehr grosszügig angelegt, da findet wohl jeder eine lauschige Nische für sich. Die Umgebung ist schlichtwegs grandios, mit den spektakulären Felskolossen rings herum.

Die Gegend eignet sich hervorragend zum Wandern oder auch einfach um da zu sein und geniessen – wir sind wirklich begeistert.

Campingplatz von oben

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Plätze im lichten Wald

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Ein kleiner See gehört auch dazu

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Ver- und Entsorgung, einfach aber völlig genügend. Dafür kann man das frische Bergwasser trinken.

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Infotafeln

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Die Umgebung ist sehr eindrücklich

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Webseite des Platzes

Es ist warm…

Es ist warm…

Mittwoch, 2. August

Bei Temperaturen gegen 35° sind wir zu einer kleinen Wanderung rund um Entracque aufgebrochen. Zum Glück war es teilweise schattig und ein leichtes Lüftlein hat auch noch dazu beigetragen, dass die Temperatur etwas erträglicher schien. Wobei wir nach zweieinhalb Stunden Fussmarsch froh waren, wieder beim WoMo anzukommen.

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Die Landschaft rund um Entraque gefällt uns sehr gut. Im Winter scheint es einiges an Wintersportmöglichkeiten zu geben, wobei die Biathlon-Anlage im Sommer etwas komisch mitten im Gras ausschaut.

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Bei der Hitze sind wir am Nachmittag gerne etwas im Schatten geblieben, nur unterbrochen von einem Schwumm im Freibad, dass erfreulich kühl ist.

 

Donnerstag, 3. August

Eigentlich wollten wir heute weiterfahren nach Saluzzo, um auf dem dortigen Stellplatz zu Übernachten und die Stadt anzuschauen. Aber schon vor dem Mittag war es, mit wolkenlosem Himmel sehr heiss, das Thermometer zeigt bereits 36° an. Kurz entschlossen haben wir unsere Pläne geändert und sind weiter in die Berge hineingefahren. Genauer sind wir durch das wildschöne Valle Maira gefahren, so weit hoch wie es mit dem Camper möglich ist.

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Ich habe nämlich herausgefunden, dass es zuhinterst im Valle Maira einen Campingplatz hat, auf dem man auch mit dem Wohnmobil stehen kann, kaum zu glauben wenn man das enge Tal hochfährt. Tatsächlich öffnet sich das Tal zu einem etwas grösseren Talkessel. Der einfache Campingplatz liegt auf einem Wiesengelände zum Teil mit lichtem Wald durchsetzt, auf dem man sich seinen Platz aussuchen kann. In der Höhe von 1600M ist auch die Temperatur etwas angenehmer, 27° im Schatten kommen uns schon fast kühl vor. Das Panorama ringsherum ist eindrücklich, obwohl der Wasserfall der spektakulär über die Felsen fliessen sollte, versiegt ist. Aber immerhin fliesst im Bach gleich neben unserem Stellplatz noch kühles Bergwasser. Selbst einen kleinen Badesee hätte es, da ist uns dann das Wasser aber doch zu kalt!

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Entracque

Entracque

Den heutigen Tag haben wir wie geplant gemütlich auf dem Campingplatz Valle Gesso verbracht. Der Campingplatz liegt in der Nähe der Ortschaft Entracque, eingebettet von schon recht ansehnlichen Bergen. Es handelt sich um einen recht einfachen Campingplatz, mit nicht sehr viel Infrastruktur, aber dafür in schöner Lage und einem grossen Schwimmbad. Die Plätze sind zwar etwas klein es gefällt uns trotzdem hier. Das Gebiet ist perfekt zum Wandern, gleich hinter Entracque beginnt der Naturpark "Seealpen". Allerdings ist es uns für grössere Unternehmungen zu heiss - wobei auf dem Campingplatz ein angenehmer Wind weht.

Für einen Spaziergang nach Entracque hat es dennoch gereicht, die Ortschaft stellt sich als schmuckes Städtchen heraus, mit allerhand interessanten Geschäften zum etwas Stöbern und Einkaufen. Unter Anderem fand in unserem Rucksack, der zunehmend schwerer wurde, frische Pasta, Wein und Käse aus der Region Platz. Schlussendlich auch noch ein "Bodi-Beer", einem Bier gebraut mit Bergkartoffeln, eben "Bodi", das durchaus trinkbar ist.

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Das ganze Städtchen wirkt sehr gepflegt, der Tourismus hinterlässt wohl seine positiven Spuren. Eine eindrucksvolle Kirche (eine von mehreren) gehört ebenfalls zum Ortsbild

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Am Abend haben wir dann bei einem milden Abendklima ein feines 1. Augustmenü genossen.

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Morgen wollen wir eine kleine Wandertour unternehmen, bei den vorausgesagten Temperaturen von gegen 34° wird es wohl nicht allzu weit gehen, wobei bisher die Temperaturen gut auszuhalten waren, dank dem Wind der jeweils am Nachmittag aufkommt. 

Quer durch’s Piemont

Quer durch’s Piemont

Eigentlich haben wir gemeint, an der schönen Lage des Stellplatzes von Germignaga eine ruhige Nacht zu verbringen. Am Abend hat aber der Bass von einem nahen Rummelplatz gewummert und ein paar Leute haben wohl den frühzeitigen 1. August gefeiert - auf alle Fälle hat es ein paar Mal geknallt und ein "kleines" Feuerwerk war zu sehen. Wobei wir eigentlich schon in Italien waren und da ist der 1. August eh nur ein normaler Tag!?

In der Nacht hat dann der Wind zugenommen, die offene Dachluke hat geklappert und die Wellen auf dem See gerauscht. Aber egal wir haben ja Ferien und konnten gemütlich am Morgen etwas liegen bleiben.

Wir sind zuerst dem Lago Maggiore entlang in Richtung Süden gefahren, eine Strecke die wir schon mal mit dem Velo gefahren sind - damals kam mir die Strasse nicht so eng vor! Den Seitenspiegel mussten wir einklappen, sonst wäre das Kreuzen mit den entgegenkommenden Lastwagen nicht möglich gewesen.

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Nachher ging es auf der Autobahn doch viel entspannter weiter südwärts, durch die schöne Piemont-Landschaft, via Asti, Alba und Cuneo fuhren wir in Richtung unserem Ziel dem Valle Gesso. Wie jedes Mal fasziniert uns die Landschaft, zuerst ausgedehnte Maisfelder, dann die riesigen Reisfelder, bevor es hügelig wird und die Felder mit den Haselnusssträuchern den Weg säumen, bevor dann die schönen Hügel auftauchen mit den Dörfern oben drauf.

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Mittagsrast gab es irgendwo hinter Alba.

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Nach Cuneo wurde die Landschaft dann wieder anders, die Ausläufer der Seealpen prägen da die Aussicht

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Auf dem gleichnamigen Campingplatz, wie das Tal Valle Gesso, in der Nähe von Entracque, werden wir die nächsten 2 Tage verbringen, wohl vornehmlich mit nicht viel bis gar nichts tun.

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Stellplatz Germignaga

Stellplatz Germignaga

Der Stellplatz von Germignaga bietet Platz für 6 Wohnmobile. Sehr schön, direkt am See gelegen und in der Nacht ruhig. Die VE war geschlossen als wir da waren. Nach Luino geht es problemlos zu Fuss. Ganz in der Nähe hat es einen grossen Carre Four der 7 x 24 Stunden offen hat - falls mal der grosse Hunger morgens um 3 Uhr plagt.

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Ab in den Süden

Ab in den Süden

Über den 1. August haben wir eine Woche Ferien. Ursprünglich wollten wir eine Woche in die Berge, zuerst planten wir ins Engadin zu fahren. Der Langfrist-Wetterbericht war aber nicht sehr verheissungsvoll, als Variante befassten mir uns mit dem Wallis, aber auch da war der Wetterbericht nicht ganz so wie wir das gerne hätten.

So viel unsere Wahl schlussendlich auf den Süden, da soll es gemäss Wetterbericht die ganze Woche schön und ziemlich heiss sein. Unsere Wahl viel wieder einmal aufs Piemont - nicht nur weil wir wieder Olivenöl brauchen.

So sind wir also am späteren Sonntag Nachmittag losgefahren in Richtung Süden, Übernachten wollen wir am Lago Maggiore. Ohne Stau ging es durch den Gotthard (nach Norden standen die Automobilisten ziemlich lange an) und weiter in Richtung Lago Maggiore.

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Je weiter wir fuhren, desto dunkler wurden die Regenwolken eines Gewitters. Am Lago Maggiore entlang sah es dann richtig dramatisch aus, aber mehr als ein kleiner Regenguss gab es nicht, danach klarte es wieder auf und es wurde noch ein richtig schöner Abend.

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Übernachten werden wir auf dem Stellplatz in Germignaga, einer kleinen Ortschaft gleich bei Luino. Der kleine Stellplatz liegt in bester Lage gleich am See.

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Telepass

Telepass

Als Nachtrag zu den Bikeferien am Gardasee, hier noch einen Beitrag zu den Erfahrungen mit der Mautbox Telepass.

Schon länger habe ich mich wie viele andere Verkehrsteilnehmer in Italien über die Mautstellen auf den Autobahnen geärgert. Nebst dem Theater mit dem nötigen Kleingeld zusammenkramen oder Kreditkarten die mal immer wieder nicht funktionieren, kommt beim Wohnmobil das Ärgernis hinzu, dass der obere Bezahlterminal für LKW's zu hoch oben und der untere für PKW's zu tief unten ist. Das heisst immer möglichst nahe an den Terminal fahren, auf den Spiegel aufpassen, sich losgurten und mit ausgestrecktem Arm irgendwie an einen Terminal zu gelangen. Wenn es dann doch nicht klappt kriegt man die Tür kaum auf um auszusteigen – die nachfolgenden Verkehrsteilnehmer bringen bei welchem Fall auch immer eh kein Verständnis auf. Von den langen Kolonnen die sich zum Teil vor den Mautstellen bilden und dem Gefluche, wenn man wieder mal so einen Depp vor sich hat, der das nötige Kleingeld nicht hat, die Kreditkarte nicht geht oder was auch immer und man darum wieder einmal in der falschen Kolonne steht, reden wir jetzt mal gar nicht. Jedem ist das wohl, wenn er nach Italien fährt schon genau so ergangen und hat dann mit neidischem Blick auf die leeren Telepass-Spuren geschaut, auf denen die Autos vorbeifahren und rasch durch die Schranken kommen.

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Ermutigt durch die Erfahrungen in Norwegen mit der Mautbox (die es da aber eigentlich nicht braucht) habe ich deshalb bei der Firma Tolltickets eine Telepass-Mautbox bestellt, die ihre "Feuertaufe" eben in den Bikeferien gemacht hat. Die Box kann man bei Tolltickets entweder für eine beschränkte Zeit oder Fix bestellen. Bei der Fixen Box, fällt eine Jahresmiete von 35 Euro an. Natürlich kann man der Meinung sein, das man sich das Geld sparen kann, das stimmt sicher, die Frage ist halt immer was einem irgend etwas Wert ist (ich habe auf jeden Fall schon viel mehr Geld für Dümmeres ausgegeben – meine Meinung)

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Wie ist also nun meine Erfahrung mit der Box. Die Box wie beschrieben vorne unten an der Windschutzschreibe festgemacht (praktisch das gleiche Klettgegenstück von der Norwegen-Mautbox passt). An der ersten Mautstelle bin ich dann mal vorsichtig, langsam auf der Telepass-Spur in Richtung Schranke gerollt. Gleich zu beginn der Durchfahrt durch die Mautstelle, gab die Box einen Piepser von sich und die Schranke öffnete sich, einen zweiten Piepser gab es dann noch beim Verlassen der Zahlstelle. Bei den nächsten Mautstellen bin ich dann schon etwas schneller gefahren (soweit man das mit dem Wohnmobil bei den recht engen Durchfahrten geht) und immer hat es einwandfrei funktioniert.

Welch ein "erhabenes" Gefühl, so an den Kolonnen vorbei zu fahren, die an den Zahlstellen anstehen!

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Interessant ist auch, dass ich bei Tolltickets jederzeit transparent sehe, welche Gebühren angefallen sind und dies auch noch Jahre später.

Fazit: Die Telepass-Box bleibt fix im Wohnmobil die paar Euro sind es mir absolut Wert, ich will ja meine Ferien geniessen und dazu gehört für mich auch eine möglichst ärgerfreie Fahrt.

Bildungswochenende

Bildungswochenende

Eigentlich wollten wir dieses Wochenende etwas die südlichen Vogesen erforschen. Weil wir aber später als geplant am Freitag zu Haue weg kamen und bei Basel in ein richtiges Verkehrspuff gerieten, haben wir kurz entschlossen den Parkplatz bei Kembs-Löchle angesteuert. Am Abend machten wir noch etwas Schleusen und Schiffskunde in dem wir die grosse Schleuse bestaunten, es werden 13,6 Meter Höhe überwunden, das Schleusentor wiegt 600 Tonnen. Eindrücklich sind auch die grossen Schiffe welche die Schleuse passieren.

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Am Samstag setzten wir unsere “Bildungsreise” fort mit einer Wanderung auf der Ile de Rhin, der langezogenen Insel zwischen dem Kanal und dem ursprünglichen Rhein. In grossen Teilen ist dies ein Naturschutzgebiet, auf den Wegen erfährt man allerhand interessantes zur Entstehungsgeschichte, Flora und Fauna. Wir entdeckten unter anderem, dass der Rhein in diesem Gebiet ein rechtes Gefälle hat, darum gibt es auch den Kanal und wir sahen Goldwascher am anderen Ufer. Noch nie davon gehört, dass man am Rhein unterhalb Basel  Gold waschen kann, das Internet belehrte uns eines Besseren. Das wir noch nie davon gehört haben, mag auch daran liegen, dass wohl noch niemand so richtig reich damit wurde.

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Am späteren Nachmittag fuhren wir weiter auf den Stellplatz beim Écomusée d’Alsace, einem Freilichtmuseum, wo wir die Nacht verbrachten. Netten Besuch gab es auch noch.

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Am Sonntag Morgen ging es dann ins Museum. Wir waren echt begeistert und verbrachten praktisch den ganzen Tag im Museum. Die Anlage ist sehr weitläufig und sehr schön angelegt. Dutzende von Freiwilligen Helfern, bevölkern in den Originalkleidern der damaligen Zeit das Gelände und die Häuser, man kann beim Handwerk zusehen und sich in interessanten Gesprächen informieren lassen. Die Gebäude stammen alle aus verschiedenen Orten im Elsass, die dort abgebaut und im Museum wieder aufgebaut wurden. Nicht nur den menschlichen Besucher gefällt das was entstanden ist, praktisch auf allen Dächern nisten Störche.

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Am Nachmittag kamen wir in den besonderen Genuss einer Bademodeschau für Bademode aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Die heutige Bademode ist dann doch etwas angenehmer zu Tragen!

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Warte kurz, während wir den Kalender laden