Kleine Fluchten - WoMo-Blog

Blog über unsere Wohnmobilaktivitäten, gedacht für Freunde und andere Interessierte.
Warum heisst der Blog kleine Fluchten? Ja klar weil es für uns nebst grösseren Reisen auch immer Wochenendausfüge in eine andere Lebensart, eben kleine Fluchten sind. Es gibt aber noch einen weiteren Grund, warum der Titel für uns so passt. Unsere Freundschaft begann einmal vor langer Zeit im Kino, der Film hiess: Kleine Fluchten...... wen es interessiert, der Film: https://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_Fluchten
PS: Wenn im Blog Produkte genannt werden, ist das nicht weil ich Werbung dafür mache und damit etwas verdiene, sondern rein aus eigener Erfahrung und Überzeugung.

Wandertag

Wandertag

Recht früh am Morgen sind wir zu einer Wanderung zum Monte Pulchiana aufgebrochen. Unterwegs sahen wir allerhand interessante Gesteinsformationen.

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Nach der Wanderung haben wir den idyllischen Ort “La Cerra” verlassen und sind weitergereist. Kurz vor Tempio Pausania sind wir zum Nuraghe von Majori gewandert (nur ein kurzer Spaziergang). Schon sehr interessant wie die Menschen ca. 2000 v. Christus s geschafft haben die riesigen Steinbrocken aufeinander zu schichten.

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Durch eine interessante Landschaft, einer Kirche irgendwo im Nirgendwo, sind wir zurück an die Küste gefahren.

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Castelsardo sieht vor allem von Weitem sehr schmuck aus, erinnert uns an die Cinque Terre. Von nahe haben wir auf unserer “Wanderung” festgestellt, dass es vor allem sehr touristisch erschlossen ist, ausser Souvenierläden und Restaurants gibt es nicht viel zu sehen.

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So sin wir weiter gefahren, via Porto Torres, dem ersten Ort auf Sardinien der uns gar nicht gefallen hat, ein Ort mit sehr viel Industrie, kamen wir an die Westküste. Gegen Abend sind wir am schönen Strand von Porto Ferro gelandet, wo wir auch die Nacht verbringen werden.

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Der interessante Tag wurde mit einem wunderschönen Sonnenuntergang beendet.

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Abenteuertag

Abenteuertag

Der Morgen begann noch ganz normal. Als wir losfuhren sahen wir die Isola Rossa auch noch in rot.

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Für heute planten wir etwas das Landesinnere anzuschauen. Zuerst wollten wir eigentlich den Ort Aggius besichtigen, mangels geeigneter Parkplätze im engen Ort fuhren wir weiter, immerhin konnten wir einen Blick auf den Ort erhaschen.

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Als nächstes stand Tempio Pausania auf dem Programm, leider mit dem selben Effekt, keine wirklich geeigneten Parkplätze für uns, nachdem wir eineinhalb mal um den Ortskern durch enge Gassen gefahren und froh waren ohne Kratzer wieder hinaus zu kommen, fuhren wir in Richtung Monte Limbara.

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Den Kratzer am WoMo gab es dann auf dem Weg dahin, an einer engen Stelle mit entgegenkommendem WoMo streiften wir leicht die Leitplanke, zum Glück, gab es nur Kratzer an Plastikteilen wie dem hinteren Radkasten.

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Bald ging es in unzähligen Kehren den Monte Limbara hinauf. Der Monte Limbara ist das höchste Gebirgsmassiv Sardiniens, die Strasse führt bis auf den Gipfel in gut 1300 Meter über Meer. Oben auf dem Gipfel befinden sich unzählige Satellitenschüsseln und Sendeanlagen.

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Als wir wieder heil vom Berg unten waren, besuchten wir prähistorische Stätten, zuerst das Gigantengrab von Pascaredda das 2100 - 1600 vor Christus datiert wird.

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Zuvor wollten wir noch eine Nuraghe in der Nähe besuchen, die Zufahrt endete aber vor einem geschlossenen Tor ohne Kehrmöglichkeit, so sind wir ca. 500m rückwärts gefahren. Nach dem Gigantengrab besuchten wir noch zwei Dolmen bei der Ortschaft Luras (Hünengräber, die auf über 3000 vor Christus datiert werden)

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Zum Übernachten hatten wir einen Bauernhof aus dem Fattore Amico auserkoren. Von der Hauptstrasse ging es kilometerweise einen Weg über eine zum Teil enge Piste, bis wir bei La Cerra (so heisst es da) ankamen.

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Da erfuhren wir, dass es sich mittlerweile um einen Campingplatz handelt, egal die Landschaft ist toll, also sind wir geblieben. Campingplatz ist auch übertrieben, es gibt unter Korkeichen ein paar Stellplätze mit Wasser und Strom, ansonsten gibt es praktisch nur Natur.

Ich (Mathias) habe dann noch eine kleine Wanderung über Stock und Stein gemacht zum grössten Granitmonolithen dem Monte Pulchiana, während Coni gut bewacht die Sonne genoss. Der Monte Pulchiana ist sehr eindrücklicher Felsklotz mitten in mystischen Landschaft, mit allerlei interessanten Felsgebilde. Allerdings führt nur ein Weg in die Nähe des Klotzes, den Rest muss man sich durch die Macchia erkämpfen, entsprechend sind auch die Beine verkratzt.

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Nebst den vielen Erlebnissen sahen wir auch wieder einmal spezielle Beschilderungen: was da alles vom Himmel fallen kann

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Auch ohne Hinweis kämen wir nicht auf die Idee, diese "Strasse" zu fahren.

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Am Abend kamen wir dann in den Genuss einiger sehr guter sardischer Spezialitäten.

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Regen Halbtag

Regen Halbtag

In der Nacht zog ein Gewitter über den Campingplatz mit Blitz und Donner, gegen Morgen fing es an heftig zu Regnen, so dass kleinere und grössere Bäche und Pfützen entstanden. Wir sind ziemlich froh, dass wir im Wohnmobil unterwegs sind und nicht im Zelt.

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Im Regen sind wir dann weitergefahren, eigentlich wollten wir nach Santa Teresa Gallura und allenfalls zum Capo Testa, nur ist da überall ein Wohnmobilverbot zum Durchfahren und Parkplätze fanden wir auch nicht, so sind wir halt weitergefahren. In der schönen Landschaft von Rena Majore haben wir Mittagsrast gemacht, da es aber immer noch leicht regnete sind wir dann weiter bis nach Isola Rossa.

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Unterwegs haben wir uns noch an einem Stand mit allerlei Käse und Rohschinken eingedeckt, nur schon für den Rohschinken hätten wir daheim wohl mehr bezahlt.

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Bei der hervorkommenden Sonne weiss man auch warum es Isola Rossa heisst (auf den Fotos ist zwar nicht die Insel im Bild, aber genau so rot sieht es aus wenn die Sonne von der richtigen Seite scheint).

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Nachdem die Sonne richtig warm schien, hat es auch noch für einen kleinen Schwumm gereicht, am Strand der wohl in der Saison überfüll ist und jetzt kaum ein Mensch da war. Das Wetter wurde immer schöner und gegen Abend waren die Farben richtig intensiv. Eigentlich heisst es Sardinien sei vor allem im Frühling sehr schön, weil es grün sei. Grün hat es auch jetzt noch aber die braunen und roten Farben des Herbstes gefallen uns auch sehr gut.

Am Abend wurden wir noch mit einem schönen Sonnenuntergang beglückt. Da wir jetzt auf der Westseite von Sardinien sind hoffen wir auf einige solcher schönen Abendstimmungen.

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Am Strand von La Marinedda übernachten wir auf einem kleinen Parkplatz, auf dem schon ein paar andere WoMos stehen, eigentlich ist Camping verboten, wird aber in der Nachsaison toleriert es stört ja auch niemanden weil praktisch alles geschlossen ist.

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Campingplatz Baia Saraceno

Campingplatz Baia Saraceno

Den heutigen Tag haben wir zum grössten Teil auf dem Campingplatz verbracht, einfach mit Geniessen der schönen Umgebung.

Am Morgen gab es aber doch noch etwas sportliche Bewegung, wir sind zum nahen Capo d'Orso geradelt und hinauf zum Bär gestiegen. Beim Capo d'Orso handelt sich um ein Felsgebilde bei dem ganz oben so etwas wie ein überdiemensionaler Bär steht. Das war anscheinend schont seit ein paar tausend Jahren ein Anziehungspunkt für die Menschen, nicht erst in heutiger Zeit. Wenn man da hoch gestiegen ist, versteht man auch wieso, die Felsen sind eindrücklich und die Sicht ebenfalls.

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Überhaupt ist die Region um Palau wirklich sehr schön, obwohl touristisch recht gut erschlossen überwiegt die Natur. Selbst beim Campingplatz muss man nur ein paar Schritte machen und findet schon die schönsten einsamen Plätze und imposante Felsgebilde.

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Der Campingplatz Baia Saraceno verfügt über eine einfache Infrastruktur aber wird gut gepflegt. Die Plätze sind nicht parzelliert, sondern jeder sucht sich seinen Platz wie es gerade passt. Es gibt einen kleinen Strand mit kristallklarem Wasser wie überall hier. Im Restaurant kann man gut essen, wie wir gestern Abend getestet haben.

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Segeltörn

Segeltörn

Was für ein Unterschied zur letzten Nacht, wir haben richtig gut geschlafen!

Heute haben wir unser WoMo stehen gelassen und uns auf ein Segelschiff begeben, dass uns zu verschiedenen Inseln des Maddalena Archipels bringt. Praktisch die gesamte Inselgruppe ist seit 1994 ein Nationalpark, es hat zwar auf der Insel auch noch Dörfer aber weite Teile der Inseln stehen unter Schutz.

Gegen 11:00 ging es los auf einem recht kleinen Segelboot, das in den Wellen ganz schön schaukelte.

“Unser” Boot, die S.y.Mephisto

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Zuerst ging es zur Insel Budelli, den rosa Strand besichtigen, er schimmerte zwar nicht rosa war aber vom Boot her trotzdem schön anzusehen. Das Betreten ist verboten, weil anscheinend zuviele blöde Touristen Sand mitgenommen haben und auch sonst die Natur zerstörten.

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Anschliessend ging es ein Stück weiter an eine wunderschöne Bucht wo es einen Schwimmhalt gab.

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Nach einem schmackhaften Mittagessen segelten wir zur Insel Spargi für einen weiteren Schwimmhalt an einem schönen Sandstrand, die Farben des Wassers sind wirklich fantastisch, wenn man es nicht mit eigenen Augen sehen würde, kämen einem die Fotos nachgebessert vor.

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Nach 17:00 waren wir wieder in Palau zurück von einem tollen Ausflug. Mit dem Wetter hatten wir auch Glück, den ganzen Tag über zwar ein paar Wolken aber schön warm, erst gegen Abend gab es einen kühlen Wind.

1. Tag auf Sardinien

1. Tag auf Sardinien

Der ausgewählte Übernachtungsplatz war nicht nur für uns gratis, sondern ist anscheinend auch ein beliebter Treffpunkt für Junge. Das drückte sich am späten Abend mit Gelächter, sehr lauter Musik und fröhlichem Autogehupe aus. Nicht unbedingt das was wir uns für eine gute Nachtruhe vorstellen… Gegen Mitternacht wurde es unserem Nachbarn mit dem Womo zuviel, er ist weg gefahren um sich einen anderen Platz zu suchen. Gerade als wir uns ebenfalls aufmachen wollten um ruhigere Gefilde zu suchen, hat sich die Menge lauthals von einander verabschiedet und es kehrte ziemliche Ruhe ein, nur noch unterbrochen von ein paar mal Hupen und Musik. Auf jeden Fall haben wir dann bis am Morgen gut geschlafen und wurden beim Aufwachen mit schöner Aussicht belohnt.

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Wir sind dann heute weitergefahren nach Palau, zuerst mussten wir aber uns aus der Stadt "freikämpfen", es war ein Markt und daher die Strassen verstopft.

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Sobald es aufs Land ging, war der Verkehr sehr erträglich und die Landschaft wurde immer schöner.

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In Palau haben wir uns für 3 Tage auf dem Campingplatz Baia Saraceno einquartiert, traumhafte Lage direkt am Meer. Vom WoMo sind es nur ein paar Schritte ins recht warme Wasser.

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So haben wir den Nachmittag genossen und sind nur kurz zum Hafen von Palau gefahren um für morgen einen Ausflug in den La Maddalena Archipel zu Buchen.

Livorno–Olbia

Livorno–Olbia

Heute sind wir früh aufgestanden, weil es hiess 2 Stunden vor Abfahrt der Fähre müsse man durch den Check-In sein. Also noch im Halbdunkel durch leere Strassen nach Livorno gefahren und so früh angekommen, dass wir noch nicht einmal ins Hafengelände einfahren konnten. Aber eben, lieber zu früh als zu spät!

So konnten wir noch dem Ausladen der Zeus Palace (unsere Fähre hiess so) zusehen, es ist schon erstaunlich, was da jeweils Alles auf so eine Fähre passt.

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Die Überfahrt verlief sehr ruhig.

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Nach der Ankunft machten wir uns auf einen Platz zum Übernachten zu suchen, auf einem Parkplatz beim Hafen scheint es toleriert zu werden, zumindest hat es kein Verbot. So hoffen wir auf eine halbwegs ruhige Nacht. Nach dem wir uns häuslich eingerichtet hatten, blieb gerade noch etwas Zeit für einen Spaziergang durch Olbia, sehr spektakulär scheint es nicht zu sein, aber wir sin ja auch nicht wegen Olbia nach Sardinien.

Pisa

Pisa

Wie erwartet war in Pisa beim schiefen Turm ein grosser Rummel. Dutzende von Souvenierständen und grosse Touristengruppen "versperren" den Weg zum Turm. Nachdem wir uns durchgekämpft hatten, waren wir doch recht überrascht, wie schief der Turm wirklich ist, auf den Bildern kommt das irgendwie nicht richtig zur Geltung.

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Zum Glück waren da ja schon viele helfende Hände um den Turm zu stützen, so konnten wir beruhigt und ohne schlechtes Gewissen weiterziehen und die Stadt besichtigen.

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Der Rest der Stadt ist bei Weitem nicht so spektakulär wie das Gelände beim Turm, hübsch sind vor allem die Gebäude am Arno entlang.

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Auf einem kleinen Markt entdeckten wir ein paar interessante (scharfe) Sachen.

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Im Verlauf des Nachmittags sind wir dann weiter gefahren nach Marina di Pisa, wo wir auf dem dortigen Stellplatz übernachten, morgen geht es recht früh auf die Fähre ab Livorno nach Sardinien. Mit einem Bummel an den Strand um das Meer zu besichtigen, verbrachten wir den Nachmittag und freuen uns jetzt auf die morgige Überfahrt, bei hoffentlich auch so schönem Wetter wie heute.

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Lucca

Lucca

Nach einer ruhigen Nacht sind wir nach Lucca gefahren und haben uns auf dem dortigen Stellplatz (Il Serchio) einquartiert. Am Abend haben wir festgestellt, dass es sogar einen schönen Pool hat, aber es war uns doch etwas zu kühl für ein Bad. 

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Das Wetter ist zwar jetzt so wie wir uns das für Ferien vorstellen, blauer Himmel und Sonne, allerdings dauert es wohl noch etwas, bis sich die Temperaturen erholt haben. Am Morgen war es 12 Grad mit der Sonne stieg das Thermometer aber über 20 Grad.

Zuerst haben wir die Stadt zu Fuss erkundet. Im Inneren der mächtigen Befestigungsanlagen finden sich zahlreiche schöne Plätze, Kirchen und kleine Gässchen. Uns hat die Stadt begeistert, sie strahlt eine ruhige und doch lebendige Atmosphäre aus in der man sich wohlfühlt. Nicht so eng und fast steril wie Siena oder hektisch wie Florenz.

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Die Kerzenhalter die wir überall sahen gehören zur Prozession "La Luminiaria" die wie wir erfuhren alljährlich am 13. September stattfindet. Die nächste Festivität in Lucca ist das Rolling Stones Konzert vom 23. September, unwissentlich sind wir also zum Glück gleich zwischen zwei Gross-Ereignissen in Lucca gewesen.

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Am späteren Nachmittag haben wir dann die Velos genommen und sind eine Runde auf der Befestigungsanlage gefahren. Das ist heute quasi ein Naherholungsgebiet zum Flanieren oder an der Sonne sitzen, spielen, lesen oder einfach nichtstun.

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Im Städte-Ranking liegt für uns Lucca klar vor Florenz und Siena, morgen sind wir gespannt auf Pisa.

Siena

Siena

Früh am Morgen sind wir nach Siena gefahren, zuest wieder den Rumpelweg hoch und dann zur nahen Stadt.

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Der grosse Bus- und Wohnmobilparkplatz war praktisch noch leer. Bei kühlem und trüben Wetter haben wir uns aufgemacht Siena zu Erkunden. Als Erstes sind wir zur Kathedrale, gerade rechtzeitig ging um 10:00 der Ticketshop auf und wir konnten die Kathedrale noch mit wenigen anderen Touristen besichtigen.

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Als wir nach einer knappen halben Stunde die Kirche verliessen, drängten sich schon die Menschenmassen vor und in der Kirche. Anschliessend sind wir zum berühmten Platz il Campo, tatsächlich hat der Platz uns auch sehr beeindruckt.

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Die Stadt ansonsten gefiel uns nicht so gut, eventuell war das Wetter schuld, mit dem bewölkten Himmel war es in den engen Gassen ohne grün von Pflanzen ziemlich düster, eventuell waren es auch die Touristenströme oder halt doch nur, dass wir ziemlich müde waren.

Als wir zum Parkplatz zurückkamen, hat sich die Anzahl der Busse vervielfacht, kein Wunder waren solche Touristenhorden unterwegs.

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So sind wir bald einmal weitergezogen und haben als Nächstes die Festung Monteriggione besichtigt. Man kann sich vorstellen, dass dies einmal eine uneinnehmbares Bollwerk war.

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Anschliessend wollten wir San Gimignano besuchen, aber die Gemeinde scheint nicht so auf Wohnmobilisten eingestellt zu sein, der Wohnmobilparkplatz liegt ziemlich weit weg, es gibt zwar einen Shuttle-Bus, aber darauf hatten wir keine Lust, so sind wir halt weitergefahren.

Ein Blick aus der Ferne haben wir dann doch noch auf San Gimigiano erhaschen können.

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Wir wurden entschädigt mit einer Fahrt durch ein sehr schönes Gebiet, mit tollen Ausblicken.

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Zum Übernachten haben wir uns ein Weingut in der Region von Pisa ausgesucht, dass ebenfalls im Fattore Amico (Weingut La Tana) verzeichnet ist. Die Anfahrt war recht spektakulär, vor allem wegen dem dramatischen Himmel eines heranziehenden Gewitters.

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Die Zufahrt war dann wieder ähnlich wie am Morgen die Wegfahrt vom letzten Übernachtungsplatz.

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Kaum waren wir beim Weingut angekommen und haben erklärt bekommen wo wir Übernachten dürfen, inkl. einer Flasche Wein die uns in die Hände gedrückt wurde, brach das Gewitter los. Direkt über unseren Köpfen entlud sich das Gewitter mit Blitzen und krachendem Donner, spätestens als es noch etwas zu Hageln begann, wurde es uns etwas mulmig. Zum Glück blieb es bei wenig kleinen Hagelkörner und einem rechten Wasserguss. Nachdem Gewitter ging es zur Weinprobe, bei der freundlichen und gesprächigen Besitzerin. Bei dem guten und sehr günstigen Wein konnten wir natürlich nicht wiederstehen und haben jetzt etwas mehr Gewicht an Bord.

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Am Abend gab es dann, wohl als Entschädigung für das schlechte Wetter noch einen dramatischen Himmel.

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Im Chiantiland

Im Chiantiland

Über Nacht hat es immer mal wieder geregnet, am Morgen war es dann recht kühl als wir aufbrachen. Wir fuhren die Strasse 222, besser bekannt als Weinstrasse Chianti Classico, von Florenz in Richtung Siena entlang. Das Wetter war meistens bedeckt, trotzdem haben wir die Fahrt durch die Chianti-Landschaft genossen. Rebberge wechseln sich ab mit Olivenhainen und zwischendurch fährt man durch wilde Buschlandschaft.

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In “Castellina in Chianti” machten wir Mittagspause und einen Bummel durch das hübsche Dörfchen.

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Schon recht früh am Nachmittag sind wir an unserem heutigen Übernachtungsplatz angekommen, einem alten Gutshof, irgendwo in der Pampa in der Nähe von Siena. (Ein Agritourismo aus Fattore Amici, Villa Fagnano, so weit in der Pampa, dass es kaum Mobilkommunikation gibt, zumindest nicht genügend für einen Blog)  Leider hat es gegen Abend wieder begonnen zu regnen.

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Florenz

Florenz

Den ganzen Tag sind wir mit dem Velo in Florenz unterwegs gewesen. Die Stadt ist sehr radfreundlich, es gibt sehr viele Radwege und auch in den grossen Fussgängerzone stört sich niemand daran, wen man mit dem Velo unterwegs ist, genauswenig wie wenn man in verkehrter Richtung durch Einbahnstrassen fährt.

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Am Morgen ging es zuerst etwas in die Höhe, zum Aussichtspunkt Piazzale Michelangelo, von wo aus man einen schönen Blick auf die Stadt hat.

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Da konnten wir dann auch noch den David von Michelangelo, zumindest als Kopie bestaunen.

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Da schönes Wetter angesagt war, haben wir kein Regenzeug mitgenommen, beim Aussicht geniessen wurden wir dann vom einzigen Regenguss des Tages überrascht, zum Glück war gerade ein Gelato-Festival auf dem Platz, so konnten wir bei einem Stand unterstehen.

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Anschliessend sind wir kreuz und quer durch die Stadt gefahren und haben verschiedene Kirchen, Palazzi und andere Bauwerke bestaunt.

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Beim Museum mit dem richtigen David war die Kolonne heute noch viel länger als gestern, aber gar nichts zum Vergleich beim Anstehen um die Kathedrale anzusehen.

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Unsere Lust auf 1 oder 2 Stunden Schlange stehen war nicht so gross, also haben wir darauf verzichtet die Kathedrale von innen zu sehen. Dafür konnten wir die ganz in der Nähe stehende Basilica di San Lorenzo, eine der ältesten Kirchen der Stadt besichtigen, ein wirklich beeindruckendes Bauwerk.

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Müde von den ganzen Eindrücken haben wir den Abend beim Womo verbracht, nur unterbrochen von einem guten Nachtessen.

Der Campingplatz von Florenz, liegt direkt am Arno, ziemlich ruhig. Die Infrastruktur ist sehr gut, perfekt für den Besuch von Florenz.

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Lugano–Florenz

Lugano–Florenz

Heute Morgen sah das Wetter schon mehr nach Ferien aus, nur die Temperatur mit 12 Grad hat noch ziemlich Steigerungspotential.

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Schon recht früh für Ferienverhältnisse machten wir uns auf den Weg in Richtung Florenz - verkehrsmässig ähnlich wie es gestern aufhörte, mit einem Stau vor der Grenze.

Wieder einmal haben wir bei der Signalisation auf den italienischen Autobahnen gerätselt, wann eine Ausfahrt eine Ausfahrt ist oder eben doch eine Autobahn die sich teilt, also das Rätsel haben wir immer noch nicht gelöst! Vielleicht hat uns ja jemand ein Tipp? Auf alle Fälle ist es immer spannend ob man wohl auf der richtigen Spur ist.

Das ist eine Autobahn die sich teilt.

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Das ist nur eine Ausfahrt

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Hier können wir ruhig auf der Spur bleiben und geradeaus fahren.

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Das rätseln gab immerhin etwas Abwechslung bei der Autobahnfahrt, etwas “Unterhaltung” bot uns zusätzlich ein Autofahrer, der kurz vor uns vom Pannenstreifen im Schritttempo auf unsere Spur fuhr, sowie ein Lastwagen, der meinte er müsse auf unsere Spur wechseln als wir schon auf gleicher Höhe waren. Schlussendlich sind wir aber wohlbehalten auf dem Campingplatz bei Florenz angekommen.

Der Campingplatz liegt direkt am Arno und es gibt einen Radweg dem Fluss entlang, der zur Innenstadt führt.

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Erwartungsweise sind wir nicht die einzigen Touristen in Florenz, bei diversen Museen sind lange Wartezeiten einzuplanen. So wird wohl der David von Michelangelo auf unseren Besuch verzichten müssen. Aber wir wollen sowieso nicht unbedingt in die Museen, zumal das Wetter besser ist als der Wetterbericht meinte.

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In Florenz sind wir dann noch auf eine weitere interessante Signalisation gestossen, die uns rätseln lässt.

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Aber davon liessen wir uns nicht allzu fest verwirren und haben die Stadt genossen.

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Morgen werden wir dann nochmals einen Versuch unternehmen und die Kathedrale von innen anzuschauen, heute waren wir zu spät vor Ort.

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Stellplatz Lugano

Stellplatz Lugano

In Lugano gibt es seit kurzem einen Stellplatz. Sehr gut gelegen, ruhig ausser der Eisenbahnlinie und trotzdem zentrumsnah.

Die Infrastruktur ist perfekt. Für Fr. 20.- / 24 Stunden kriegt man eine Platz inkl. VE und Strom. Ich vermute die 8 Plätze werden wohl zukünftig gut belegt sein.

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4 Wochen Unterwegs

4 Wochen Unterwegs

Jetzt geht es also los. Die nächsten 4 Wochen sind wir unterwegs. Zuerst gondeln wir etwas durch die Toscana, bevor uns die Fähre nach Sardinien bringt. Einen genauen Plan haben wir nicht, einzig die Fährzeiten sind fix, ansonsten sind wir planlos unterwegs. Stimmt nicht ganz, Sardinien werden wir vermutlich im Gegenuhrzeigersinn umrunden, wobei das auch noch nicht ganz sicher ist.

Heute sind wir am späteren Nachmittag in Richtung Tessin gefahren unser Ziel war der ganz neu eröffnete Stellplatz in Lugano. Am Gotthard war der Stau erfreulich kurz, dafür standen wir dann kurz vor Lugano unerwarteterweise länger im Stau.

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Das Wetter ist auch noch nicht ganz so wie wir uns "den Süden" vorstellen, zu Hause blauer Himmel und recht warm, jetzt stehen wir im Regen bei recht kühlen Temperaturen. Aber wenn man 4 Wochen Ferien vor sich hat, kann man das ja gelassen nehmen.

Der Stellplatz ist dafür eine positive Überraschung, ruhig gelegen nur 10' zu Fuss vom Zentrum entfernt, einzig die nahe Bahnlinie könnte allenfalls die Nachtruhe stören. Der Platz ist mit allem ausgerüstet was es so braucht und das zu moderaten Preisen, kein Vergleich mit dem Kiesplatz in Locarno ohne Alles, bei dem man am Tag gleich viel bezahlt.

Summerdays 2017

Summerdays 2017

Auch dieses Jahr waren wir wieder am Openair in Arbon, dem Summerdays-Festival. Wir bekamen sehr viel wirklich sehr gute Musik zu Hören, die Stimmung war wie immer sehr friedlich.

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Am Sonntag auf dem Heimweg, machten wir noch einen kleinen Abstecher an den Nussbaumersee, ein Schwumm im ruhigen See war ein Genuss.

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Lustig: seit wir unser Wohnmobil haben und damit an die Summerdays fahren war es immer schönes Wetter. Dabei haben wir das WoMo extra dabei, damit wir, falls es mal regnen sollte, uns in unser Heim zurückziehen können oder die Kleider wechseln können. In früheren wohnmobillosen Jahren hat es uns ein paar mal arg verschifft.

gemütlicher Abend und heisse Nacht

gemütlicher Abend und heisse Nacht

Gestern verbrachten wir einen sehr gemütlichen Abend mit einem feinen Essen. Für Abendunterhaltung war die Hochzeitsgesellschaft besorgt, einzig die Karaoke-Einlagen waren teilweise etwas an der Schmerzgrenze.

Wir konnten im Hof vom “il convivio” bei schönem Wetter unser Essen geniessen.

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Es gab:

Russchischen Salat und verschidenen Salami

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Vitello Tonnato

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Gebackene Zuccini-Blüten und eingelegte Auberginen

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Sensationelle Gnocchi an einer Pesto-Sauce mit frischen Tomaten

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Braten mit Pepperoni-Gemüse

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zum Dessert hätte es Süsses gegeben, mir war aber mehr nach etwas Käse

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dazu natürlich feinen Wein

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Die anschliessende Nacht war die heisseste in diesen Ferien, auch am Morgen war das Thermometer noch auf 24°.

Recht früh am Morgen fuhren wir los in Richtung Heimat. Am Himmel ballten sich schon rechte Wolken und hinter uns ging ein Gewitter nieder.

Noch ein paar Blicke auf die weiten Felder, bevor es in Richtung Mailand ging.

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Bei Mailand holte uns dann auch das Gewitter ein, einen kurzen Moment sah man kaum mehr etwas und das Wasser stand auf der Strasse.

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Die Staumeldungen vom Gotthardtunnel verhiessen nichts Gutes, die Kilomterangaben stiegen an, so das wir beschlossen via San Bernardino zu Fahren.

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Das war ein guter Entscheid, als wir in den San Bernardino-Tunnel fuhren bei flüssigem Verkehr, betrug die Wartezeit beim Gotthard 2 Stunden. Via Walensee kamen wir wohlbehalten zu Hause an.

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Landschaftsvielfalt im Piemont

Landschaftsvielfalt im Piemont

Am zweit letzten Tag unserer Ferien, haben wir das schöne Valle Maira verlassen und sind wieder ins "Flachland" gefahren, wo uns auch wieder die Hitze empfing. Am Morgen war es noch angenehm kühl im Valle Maira, das Thermometer zeigte 14°, kletterte aber rasch über 20°. Unsere letzter Übernachtungsort ist gleich ausserhalb Alba,quais im Herzen des Piemont - oder was man so aus den Fotos kennt, auf dem Hof "il convivio", den haben wir vor Jahren auf der Suche nach Olivenöl entdeckt.

Wir sind also am Morgen das lange und wilde Valle Maira wieder hinuntergefahren, mit viel Gegenverkehr, wohl flüchten viele Italiener vor der Hitze, zum Glück ist die Strasse meist gut ausgebaut.

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Am Rande der Berge gibt es viele Obstplantagen, bevor es in die weiten Ebenen geht, mit wenig Aussicht, weil überall Mais gezüchtet wird.

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Nach Fossano sind dann die ersten Haselnussplantagen aufgetaucht, ein untrügliches Zeichen, dass wir uns unserem Lieblingsgebiet im Piemont nähern. Bei Monchiero hat sich dann die Landschaft auch wirklich schlagartig verändert, ein paar Meter aufwärts und schon findet man sich mitten im Weinbaugebiet. Obwohl wir jetzt schon ein paar Mal in der Region waren, überrascht uns die Schönheit jedesmal von Neuem. Allerdings war es heute zu heiss um etwas zu Laufen und Ansehen. So sind wir froh um unsere Klimaanlage über die Hügel gefahren uind haben die Aussichten aus dem WoMo genossen.

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Am Abend findet eine Hochzeit auf dem "il convivio" statt, wir haben trotzdem Platz für ein Abendessen und sind gespannt was es Feines gibt!

Parkplatz beim il convivio

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Campingplatz Cascate della Stroppia

Campingplatz Cascate della Stroppia

Zuhinterst im Valle Maira liegt der Campingplatz Cascate della Stroppia. Das ist einer von zwei Plätzen die auch unter Campeggia senza frontiere bekannt sind, der Begriff ist tatsächlich zutreffend. Es handelt sich um ein weitläufiges, von lichten Wäldchen durchzogenes Wiesengelände. Zuhinterst hat es einen Bereich, der extra für Wohnmobile vorgesehen ist, da gibt es wunderbar lauschige Plätze direkt am vorbei fliessenden Bach.

Selbst eine einfache VE ist vorhanden. Kosten pro Nacht, für 2 Personen mit Wohnmobil = 11 €, wir haben schon deutlich mehr für wesentlich schlechtere Plätze bezahlt!

Das ganze Gelände ist sehr grosszügig angelegt, da findet wohl jeder eine lauschige Nische für sich. Die Umgebung ist schlichtwegs grandios, mit den spektakulären Felskolossen rings herum.

Die Gegend eignet sich hervorragend zum Wandern oder auch einfach um da zu sein und geniessen – wir sind wirklich begeistert.

Campingplatz von oben

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Plätze im lichten Wald

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Ein kleiner See gehört auch dazu

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Ver- und Entsorgung, einfach aber völlig genügend. Dafür kann man das frische Bergwasser trinken.

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Infotafeln

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Die Umgebung ist sehr eindrücklich

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Webseite des Platzes

Es ist warm…

Es ist warm…

Mittwoch, 2. August

Bei Temperaturen gegen 35° sind wir zu einer kleinen Wanderung rund um Entracque aufgebrochen. Zum Glück war es teilweise schattig und ein leichtes Lüftlein hat auch noch dazu beigetragen, dass die Temperatur etwas erträglicher schien. Wobei wir nach zweieinhalb Stunden Fussmarsch froh waren, wieder beim WoMo anzukommen.

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Die Landschaft rund um Entraque gefällt uns sehr gut. Im Winter scheint es einiges an Wintersportmöglichkeiten zu geben, wobei die Biathlon-Anlage im Sommer etwas komisch mitten im Gras ausschaut.

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Bei der Hitze sind wir am Nachmittag gerne etwas im Schatten geblieben, nur unterbrochen von einem Schwumm im Freibad, dass erfreulich kühl ist.

 

Donnerstag, 3. August

Eigentlich wollten wir heute weiterfahren nach Saluzzo, um auf dem dortigen Stellplatz zu Übernachten und die Stadt anzuschauen. Aber schon vor dem Mittag war es, mit wolkenlosem Himmel sehr heiss, das Thermometer zeigt bereits 36° an. Kurz entschlossen haben wir unsere Pläne geändert und sind weiter in die Berge hineingefahren. Genauer sind wir durch das wildschöne Valle Maira gefahren, so weit hoch wie es mit dem Camper möglich ist.

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Ich habe nämlich herausgefunden, dass es zuhinterst im Valle Maira einen Campingplatz hat, auf dem man auch mit dem Wohnmobil stehen kann, kaum zu glauben wenn man das enge Tal hochfährt. Tatsächlich öffnet sich das Tal zu einem etwas grösseren Talkessel. Der einfache Campingplatz liegt auf einem Wiesengelände zum Teil mit lichtem Wald durchsetzt, auf dem man sich seinen Platz aussuchen kann. In der Höhe von 1600M ist auch die Temperatur etwas angenehmer, 27° im Schatten kommen uns schon fast kühl vor. Das Panorama ringsherum ist eindrücklich, obwohl der Wasserfall der spektakulär über die Felsen fliessen sollte, versiegt ist. Aber immerhin fliesst im Bach gleich neben unserem Stellplatz noch kühles Bergwasser. Selbst einen kleinen Badesee hätte es, da ist uns dann das Wasser aber doch zu kalt!

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Warte kurz, während wir den Kalender laden