By Mathias on Montag, 26. Januar 2026
Category: Langzeitreise

Regenwetter

Über Nacht hat es nicht geregnet, dafür pünktlich auf den Morgen angefangen und bis am späten Nachmittag nicht mehr aufgehört. Wir sind zuerst nach Aviles hineingefahren, eigentlich wollten wir die Altstadt anschauen. Da wir keinen Parkplatz fanden und die Motivation dank Regen auch nicht so gross war, sind wir weitergefahren ohne Altstadtbesuch. Etwas ausserhalb von Aviles wollten wir den Aussichtspunkt Mirador Playa Salinas besuchen. Aber der Zugang zum Aussichtspunkt auf einer kleinen vorgelagerten Insel, war aufgrund der hohen Wellen gesperrt. So haben wir die eindrucksvollen Wellen von der Strasse her angeschaut und von einer Treppe in Richtung Meer, das hat genügt um meine Hosen von einer aufspritzenden Welle zu durchnässen.

Nach dem nassen Erlebnis sind wir weiter der Küste entlang gefahren, bis zu einer Bucht namens Playa del Silencio. Hoch oben auf den Klippen führt die schmale Strasse durch, von der man einen eindrücklichen Blick hinab in die Bucht hat. Es führt auch ein Weg zur Bucht hinab, anlässlich des unangenehmen Regens haben wir den Abstieg aber sein lassen und sind zu unserem Übernachtungsplatz gefahren.

Auf unserer Fahrt sahen wir viele Speicher, heissen hier Hórreos, die uns etwas ans Wallis erinnern. Es soll davon noch etwa 18‘00 Exemplare geben, teilweise sehr hübsch verziert.

Gleich hinter einer der vielen, zumindest im Winter, einsamen Buchten stehen wir ganz alleine auf einem grossen Parkplatz. Als der Regen etwas nachliess haben wir noch einen kleinen Spaziergang zum schönen Strand gemacht. Auf dem Weg dahin und zurück, steht überall Wasser, es hat in der Region in letzter Zeit sehr viel geregnet.

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