Kleine Fluchten - WoMo-Blog

Blog über unsere Wohnmobilaktivitäten, gedacht für Freunde und andere Interessierte. Warum heisst der Blog kleine Fluchten? Ja klar weil es für uns nebst grösseren Reisen auch immer Wochenendausfüge in eine andere Lebensart, eben kleine Fluchten sind. Es gibt aber noch einen weiteren Grund, warum der Titel für uns so passt. Unsere Freundschaft begann einmal vor langer Zeit im Kino, der Film hiess: Kleine Fluchten...... wen es interessiert, der Film: https://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_Fluchten PS: Wenn im Blog Produkte genannt werden, ist das nicht weil ich Werbung dafür mache und damit etwas verdiene, sondern rein aus eigener Erfahrung und Überzeugung.

Yverdon-les-Bains

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Am Mittwoch haben wir bei bewölktem, kühlem aber trockenen Wetter Yverdon erkundet. Zuerst spazierten wir durch den grossen, schönen Freizeitpark am See.

Danach kamen wir an den Menhiren von Clendy vorbei. Es gibt 45 Menhire, die Grössten bis 4 Meter hoch. Die Menhire stehen seit ca. 4500 - 4000 v. Chr. Hier, es handelt sich knapp um die Hälfte aller bekannten Menhire in der Schweiz.

Unsere Runde führte uns dann ins Stadtzentrum, man spürt die Vergangenheit als Kurstadt anhand der schönen alten Häuser. In der autofreien Altstadt lässt sich gut etwas shoppen und bummeln.

In der Nacht auf Auffahrt fing es dann an zu Regnen und auch am Tag regnete es. Zum Glück nicht durchgehend sondern immer wieder mit trockenen Abschnitten. So konnten wir bei kaltem windigem Wetter etwas am See entlang laufen. Es gibt überall grosszügige Park- und Sportanlagen und andere Freizeitanlagen.

 

Am Freitag war dann das Wetter wirklich schlecht, praktisch den ganzen Tag Regen und mit 7° sehr kalt. Auf den Höhen hat es Neuschnee. Erst gegen Abend gab es Regenpausen.

In der Nacht auf Samstag wurde es noch etwas kälter, knapp über dem Gefrierpunkt und der Schnee kam noch etwas weiter herunter. Am Morgen war es grau und kalt, das Wetter besserte sich aber im Verlauf des Tages zunehmend. Wir haben einen Ausflug nach Neuenburg unternommen und haben uns die Altstadt angeschaut.

Am Abend haben wir uns passend zum Wetter ein Fondue gegönnt.

Camping Yverdon

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In der Nacht hat es immer wieder geregnet und am Morgen war es grau verhangen und kalt. Im Verlauf des Morgens lockerten sich die Wolken und der blaue Himmel kam mit der Sonne hervor. Wir machten vom Stellplatz aus einen schönen Spaziergang am Waldrand entlang mit toller Sicht auf die Landschaft unter uns. Zurück folgten wir einem Waldpfad an dem bemalte Steine zu entdecken waren.

Gegen Mittag haben wir den schönen Platz verlassen und sind dem Bieler- und Neuenburgersee entlang nach Yverdon auf den Campingplatz gefahren. Hier werden wir bis am Sonntag bleiben. Am Nachmittag war es an der Sonne angenehm warm, morgen soll das Wetter auch noch recht schön sein, bevor Regenwetter einsetzt.

Übernachtungsplatz mit Aussicht

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Bei regnerischem Wetter sind wir losgefahren in Richtung Aarau. Für eine Mittagspause und einen Bummel durch die Altstadt haben wir in Aarau parkiert. Zum Glück hatte der Regen inzwischen nachgelassen, damit wir die schöne Altstadt etwas anschauen konnten.

Danach sind wir weitergefahren bis nach Bettlach. Da hat die Gemeinde verdankenswerter Weise einen Stellplatz für Wohnmobile eingerichtet, von dem aus man einen wunderschönen Blick übers Seeland bis zu den Alpen hat. Am Abend begann es dann wieder zu Regnen, was die schöne Aussicht leider getrübt hat.

Zwischenstopp

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Nach einer Woche mit Verwandten und Bekannten besuchen, sowie diverse Arztbesuche und Gaskontrolle beim Wohnmobil geht es jetzt für eine knappe Woche nach Yverdon, bevor wir nochmals in Urdorf sind.

Urdorf

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Vorbei am Greyerzersee ging es auf der Autobahn mit ziemlich viel Verkehr nach Urdorf. Da bleiben wir eine gute Woche, bevor wir über Auffahrt in Yverdon sind.

Zurück in der Schweiz

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Über einen letzten Pass, an schönen Seen entlang, an bemalten Häusern vorbei, ging es in Richtung Schweiz.

Beim CERN sind wir über die Grenze und am Genfersee entlang bis nach Greyerz gefahren.

Auf dem Parkplatz unter dem Ort übernachten wir, gegen Abend besuchten wir das Städtchen und haben noch fein gegessen.

Unsere Reise geht weiter

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In den letzten 2 Wochen haben wir Diverses erledigt. Auto im grossen Service inkl. Zahnriemenwechsel. Eine neue Aufbaubatterie einbauen lassen, die alte hat nach 10 Jahren schlapp gemacht.

Es standen auch diverse Arztbesuche an und die Medikamentenvorräte mussten aufgefüllt werden.

Vor Allem aber durften natürlich verschiedene Verwandschafts- und Freundebesuche nicht fehlen, man hat sich ja immer viel zu erzählen.

Es waren 2 schöne Wochen in der alten Heimat, aber wir freuen uns jetzt auch darauf Neues zu entdecken. Unsere Reise geht in Richtung Bordeaux und dann der Atlantikküste entlang bis nach Portugal. Hoffentlich mit viel schönem Wetter und wärmer als in den letzten Tagen hier. Unser Heimataufenthalt wurde von Hochnebel und viel Regen und einigen wenigen schönen aber kühlen Herbsttagen begleitet.

Unsere erste Übernachtung ist noch nicht weit weg, wir sind nur bis nach Waldshut-Tiengen gefahren.

Kleine Tour de Suisse

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In den letzten Tagen machten wir eine kleine Tour de Suisse um Verwandschaft und Freunde zu besuchen. Von Waldshut ging es nach Rüdlingen, dann weiter nach Neukirch-Egnach bis nach Abtwil. Unsere letzte Nacht, bevor wir wieder in unserer alten Heimat ankamen verbrachten wir in Glarus. Eigentlich wollten wir in Altstätten im Rheintal übernachten, aber auf dem Platz findet Morgen ein Flohmarkt statt. Danach versuchten wir in Seenwald unser Glück, der Stellplatz den wir im Wohnmobilland Schweiz Verzeichnis fanden, war aber irgendwie verwahrlost, so sind wir halt weiter gefahren bis nach Glarus. Auf dem Stellplatz haben wir dann übernachtet, bevor es in die alte Heimat ging. Hier werden wir jetzt bis am 29. Oktober bleiben.

Kirschbaumblüten im Aargau

Kirschbaumblüten im Aargau

Das Wochenende kündigte sich mit perfektem Wetterbericht an, auch perfekt um etwas im Aargau die blühenden Kirschbäume zu besuchen. So fuhren wir am Freitag gar nicht weit bis zu unserem Wochenenddomizil, dem Eichhof bei Herznach. Unsere Namensvettern (zumindest nicht bekannt verwandt) begrüssten uns herzlich, den Platz konnten wir da wir die einzigen Gäste waren aussuchen. Am Samstag kam dann noch ein zweites Womo dazu, aber so konnten wir wunderbar die Ruhe geniessen nur "gestört" vom Vogelgzwitscher.

Schon am Freitagabend war es solange die Sonne schien wunderbar warm.

UPDATE: Den schönen Stellplatz gibt es leider seit 2021 nicht mehr - Schade.

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Am Samstag machten wir eine Wanderung in der Umgebunq des Eichhofs, wunderbar wie es überall grün wird und natürlich die unzähligen Kirschbäume die gerade ihre Knospen geöffnet haben und blühen.

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Am Nachmittag waren wir beim Womo und liessen uns von der Sonne wärmen. Wobei wärmen untertrieben ist, selbst in kurzen Hosen und kurzem Leibchen war der Schatten angenehm und das am 8. April.

Am Abend haben wir dann die Silikonform für den Omnia Backofen getestet, der Inhalt (Fenchel, Zucchetti, Rüebli und Lachs) gab ein fein schmeckendes Nachtessen.

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Der Sonntag war gleich noch mal ein paar Grad wärmer, schon um 10:30 war es im Schatten schon sehr angenehm. Gegen Mittag war es schon eher eine Sommerhitze als ein warmer Frühlingstag, so haben wir es unter der Markise gemütlich gemacht und den Tag genossen, gut bewacht von unserem temporären Wachhund.

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die Reise geht weiter

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Die letzten zweieinhalb Wochen haben wir bei Familie und Freunden genossen. Haben diverse Arzttermine wahrgenommen und uns durchchecken lassen und das Wohnmobil hat eine grössere Reinigung erfahren. So sind wir zu neuen Abenteuern bereit. Für die Sommermonate geht es in den Norden nach Skandinavien. Wohin genau wird sich unterwegs ergeben. Zuerst aber gibt es noch einen kleinen Abstecher nach Haldensee, wo unser schon traditionelles Cousintreffen stattfindet.

Als erstes Etappenziel sind wir nach Wangen im Allgäu gefahren. Sind wieder einmal durch das hübsch Städtchen gebummelt und haben die Reste der letztjährigen Gartenschau angeschaut.

Ein paar Tage in der alten Heimat

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Seit letztem Sonntagabend sind wir wieder in der alten Heimat. In den nächsten Tagen sind Verwandschafts- und Freundebesuche geplant, die Agenda ist schon ganz voll. Dazu die diversen fälligen Arzttermine um sich wieder Mal auf Herz und Nieren prüfen zu lassen. In der restlichen Zeit gibt es grosse Putzaktion des Wohnmobiles, alles Ausräumen "tiefenrein" reinigen, bevor es wieder losgeht. Geplant ist am 14. Mai weiterzureisen.

Unsere Reise beginnt: 09.09.2024

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Die letzten Tage waren wir noch mit putzen beschäftigt. Heute Morgen zum letzten Mal in die Kehrrichtverbrennung, die letzten Dinge in die Zebrabox verstaut und am Nachmittag das Auto in der Garage abgegeben.

Jetzt kann also unser Abeteuer starten. Unsere erste Etappe unserer Reise führt uns irgendwie nach Südfrankreich und dann nach Spanien. Bis vor Weihnachten wollen wir bei Almeria sein, da haben wir über die Festtage einen Campingplatz reserviert. Alles andere entscheiden wir spontan von Tag zu Tag, unsere Reiseroute ist völlig offen und dürfte nicht so gradlinig wie auf der Karte animiert dargestellt sein.

So konnten wir befreit von Balast am Nachmittag um 14:45 bei strömendem Regen losfahren (Kilometerstand 130‘230). Unsere erste Etappe führte uns auf den Stellplatz auf dem Monte Ceneri. Da der Gotthardtunnel wegen eines Pannenfahrzeuges zwischendurch gesperrt war und es darum 9 Km Stau gab, sind wir bei Nieselregen und kühlen Temperaturen über den Pass gefahren. Die Leventina hinab wurde das Wetter immer besser und auf dem Monte Ceneri war es richtig schön bei 24°.

Haus leer

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Heute wurden unsere Möbel in die Einstellbox gezügelt. Nun ist das Haus fast leer. In den nächsten Tagen ist jetzt noch putzen der der restlichen Räume angesagt. Wir sind froh, wenn wir fertig sind, die letzten Tage waren doch sehr anstrengend.

 

Start Vanlife

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Ab heute schlafen wir im Wohnmobil. Zwar sind wir noch ein paar Tage im Reppischtal zu Hause, aber. Am Donnerstag kommen die Möbel weg und wir haben alles was wir mitnehmen im Wohnmobil eingeräumt.

So gehen knappe 38 Jahre Wohnen im Reppischtal zu Ende. Es war eine sehr schöne Zeit aber zunehmend auch anstrengend mit Haus und Garten. Wir freuen uns jetzt auf ein wesentlich einfacheres Leben.

1 paar Tage Camping Thun

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Am Samstag war das Wetter durchzogen, immer wieder etwas Regen. Wir machten einen Bummel durch Thun, trotz dem nicht so schönen Wetter waren recht viele Leute unterwegs. Noch vor Mittag bekamen wir die Nachricht, dass das Musical wegen dem schlechten Wetter auf Dienstagabend verschoben wird. Uns ist das sehr recht, sowie es aussieht, kommt der Sommer nach einer kurzen Pause am Montag zurück.

Die Nacht auf Sonntag hat es durchgeregnet, aber am Morgen war es bis gegen Mittag trocken. Gerade als wir loslaufen wollten begann es wieder zu regnen, wir haben uns wetterfest eingepackt und sind ein Stück dem See entlang gelaufen um unsere Freunde abzuholen die im Hotel sind. Danach ging es mit dem Bus zu den Beatushöhlen. Die Höhlen waren gut besucht, mit dem vielen Wasser das durch die Höhle floss aber auch recht interessant.

Am Montag war es verhältnismässig kühl und den ganzen Tag bedeckt. Wir machten einen Ausflug nach Bern. Bummelten durch die Gassen und beobachteten die Bären.

Für den Dienstag war ein Ausflug auf das Stockhorn geplant. Am Morgen zeigte sich das Wetter auch von der schönen Seite. Auf dem Stockhorn war dann die Aussicht zwar etwas durch vorüberziehende Wolken getrübt, schön war es trotzdem. In halber Höhe machten wir noch einen Spaziergang um den Hinterstockensee, der sehr idyllisch in einer Mulde liegt.

Am Abend fand dann bei schönem, warmen Wetter die Aufführung des Musicals Mary Poppins statt. Zwar sah man nicht wie in anderen Jahren die Berge im Hintergrund, was aber überhaupt nicht störte beim gut gespielten Musical. Beim Heimweg zum Campingplatz beleuchtete der Vollmond den Weg.

Am Mittwoch haben wir eine Velotour durchs Umland von Thun gemacht, bei bedecktem aber warmen Wetter.

Den Donnerstag sind wir gmütlich angegangen. Nach dem Morgenessen in Ruhe zusammengepackt und via Entlebuch nach Hause gefahren. Die nächsten zweieinhalb Wochen gibt’s den Endspurt beim Räumen und Putzen.

Thun, Mary Poppins

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Wir sind für eine knappe Woche in Thun auf dem Campingplatz in Gwatt. Der Grund dafür ist das Musical, das auf der Seebühne gespielt wird. Dieses Jahr wird „Mary Poppins“ dargeboten. Da bei schlechtem Wetter ( Gewitter ) nicht gespielt wird und es ein Verschiebdatum gibt, buchen wir immer ein paar Tage auf dem Camping und nutzen die Zeit auch für Ausflüge.

Dieses Jahr ist es etwas Speziell, eigentlich sind das unsere letzten richtigen Ferien vor unserer Langzeitreise. Die Ferien können wir gut gebrauchen, langsam merken wir den Aufräum- und Loswerden-Stress, etwas Abstand dazu tut gut.

Die Anfahrt heute Freitag war ziemlich mühsam, viel Verkehr und immer wieder kleine Staus, das bei heissen 30°.

Willkommen war dann auch ein kühles Bad im Thunersee. Am Abend gab es dann Abkühlung durch ein Gewitter, es goss einen Moment lang wirklich wie aus Kübeln.

PS: Es gibt so Tage an denen „alles“ schief geht, heute war so Einer! Nebst diversen Kleinigkeiten sind 2 Dinge erwähnenswert. Einerseits merkten wir nach der Abfahrt, dass sich die Europkarte auf dem Navi irgendwie verabschiedet hat, zum Glück finden wir Thun, bzw. den Campingplatz in Gwatt auch ohne Navi. Andererseits haben wir uns auf ein feines Steack ab dem Elektrogrill gefreut, der wurde allerdings nur lauwarm, die Steaks wurden also in der Pfanne gebraten. Der Erfolg des Auseinadernehmen des Grills nach dem Essen und wieder Zusammensetzen war, dass die Sicherung herausflog. Es ist wohl ein neuer Grill fällig.

Ansonsten freuen wir uns am schönen Platz und ein paar hoffentlich ruhigen Tagen.

Zwischenbilanz unseres Vorhaben „Leben im Wohnmobil“

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Unser Vorhaben „Leben im Wohnmobil - Europareise“ schreitet voran.

Die Kündigung für das Haus ist auf die Post gegangen, das heisst ab Oktober haben wir keine feste Bleibe mehr.

Internet / TV ist ebenfalls terminiert. Zudem habe ich eine Möglichkeit gefunden eine Gratis-Festnetznummer in der Schweiz zu haben, die mit einer VoIP-App bedient wird. Praktisch um allfällige Telefonkosten in die Schweiz niedrig zu halten, falls nicht via WhatsApp Telefon möglich, da so Gesprächskosten nur innerhalb der Schweiz anfallen. Unsere Handy-Abos werden wir umstellen auf Prepaid und jeweils eine lokale Daten-SIM für den WLAN-Router organisieren.

Die diversen Abklärungen bei der Gemeinde und Versicherungen haben ergeben, dass ein Abmelden vom Wohnsitz nicht möglich ist, das heisst einen Wohnsitz (beim Sohn) müssen wir angeben und auch weiterhin Steuern zahlen. Überraschenderweise ist das Problem nicht mal die Gemeinde oder das Strassenverkehrsamt was ich im Vorfeld vermutet hätte, das Abmelden scheitert an den Versicherungen (Krankenkasse und Motorfahrzeugversicherung), zumindest wenn man in Europa bleibt. Zwar gibt es Reiseversicherungen und für´s Wohnmobil auch irgendwelche halblegale Geschichten, dafür ist uns aber das Risiko zu gross. Zudem wissen wir ja auch nicht, wie lange wir tatsächlich mobil unterwegs sein werden. Mit dieser Lösung, die zwar etwas teuerer ist, wird die Rückkehr vom Nomadenleben ins ortsansässige Leben dann einmal sehr einfach sein.

Nebst diesen Abklärungen, ist die Papierpost auch ein Vorhaben mit etwas Aufwand. Diverse Kataloge und Werbungen die ungefragt gesendet werden endlich abbestellen, aber auch bestellte Produkte, bei den einen Firmen klappt das sehr gut, bei anderen weniger oder erst im Nachfassen. Die sonstige Post möglichst alles auf elektronisch umstellen, das mache ich schon länger, aber es gibt doch noch das Eine oder Andere zu erledigen. Zudem probiere ich den Scanservice der Post aus, Papierpost wird eingescannt und in einer App zur Verfügung gestellt. Eigentlich eine recht gute Lösung, nur etwas aufwendig, bis das reibungslos funktioniert, weil jede Adresse zuerst freigeschaltet werden muss. Erst jetzt merken wir auf wieviele Adressen (Namen und Anschriften) die Post zugestellt wird! Aber der Erfolg stellt sich langsam ein, die Tage an denen der Briefkasten leer ist mehren sich.

Im Haus haben wir angefangen zu Räumen. Wir wollen nur Weniges einlagern. Das heisst vieles was sich in knapp 40 Jahren (leider grosser Esterich und Keller im Haus) angesammelt hat muss weg. Das Auto haben wir schon 2-mal gefüllt für die Kehrrichtverbrennung, diverse Kleidersäcke sind in die Kleidersammlung und Anderes wird verschenkt. Zum Glück haben wir viel Zeit, so kann das Hausräumen in verdaulichen Häppchen erfolgen. So eine Aktion ist durchaus auch befriedigend und befreiend, richtig Ballast abzuwerfen.

Flaute?

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Ja auf dem Blog herrscht gerade etwas Flaute. Das weil es gerade nicht viel Neues gibt, was nicht heisst, dass unser Vorhaben nicht voran geht. Unser Reisestart konkretisiert sich immer mehr auf irgendwann anfangs September. Wir haben weiter geräumt, festgelegt was wir behalten wollen, einen Einstellraum gefunden und Einiges mehr geklärt und geregelt.

In letzter Zeit waren dann noch andere Aktivitäten im Vordergrund, so Wichtiges wie die Hochzeit unseres Sohnes. Zwischendurch war es auch ruhig bei uns aufgrund des schlechten Wetters, das hat uns nicht gerade motiviert um viel zu unternehmen.

Das Wohnmobil kommt erst wieder Ende Mai zum Einsatz, wir planen eine gute Woche auf dem Camping (Glamping) Platz in Sexten im Tirol. Zum Abschied im Büro habe ich von meinen Kollegen einen Gutschein erhalten den wir einlösen wollen.

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Titelbild: altes und „neues“ Haus.

Der Termin rückt näher! Am 9. September muss das Haus geräumt sein, dann kommen die Handwerker für Renovationsarbeiten. Dann geht es los mit unserem neuen Leben.

Inzwischen ist schon sehr viel geräumt, eine Mulde gefüllt und ein paar Autos voll mit Allerlei entsorgt.

Was wir behalten, haben wir auch entschieden und der passende Lagerraum dafür steht auch bereit. Heute die ersten Kisten hineingestellt, jetzt gerade hat es noch viiiiel Platz. Der wird dann  am 5.9 gefüllt, dann kommt das Zügelunternehmen und verstaut unsere Möbel die wir behalten in dem Lagerraum.

Ganzjahresreifen

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Eigentlich bin ich ja ein Verfechter von Sommer- und Winterpneu. Allerdings wird das mit dem Wohnmobil etwas schwierig, wenn man das ganze Jahr unterwegs ist. Zwar könnte man die Pneus einlagern und im Frühling und Herbst wechseln, aber im September schon mit Winterpneu herumfahren oder dann wieder April / Mai macht nicht viel Sinn. Zudem gibt es Länder wie z. Bsp. Italien in denen es Bussen geben kann, wenn man zur falschen Jahreszeit mit den falschen Pneus unterwegs ist. Darum sind seit gestern auf unserem Womo sogenannte Ganzjahresreifen montiert. In der angestrebten Reifengrösse 225 / 70 R15 ist die Auswahl nicht sehr gross, aber die relativ neuen Crossclimate CP von Michelin schneiden in den Test recht gut ab. Die Pneus haben ein eindrückliches Profil, nach der ersten Ausfahrt bin ich aber angenehm überrascht (zumindest bei trockenem Wetter), die Pneus fahren sich sehr angenehm und erzeugen auch keine lauten Abrollgeräusche. Damit sind wir jetzt also für alle Jahreszeiten und Wetter gerüstet.

Heute Morgen war dann noch die vorgezogene Motorfahrzeugkontrolle, damit wir nichtt wenn wir irgendwo in der Ferne sind eine Einladung bekommen. Fazit der MFK, keine Beanstandungen, die nächsten 2 Jahre können wir also beruhigt fahren.

Eine Seite für unsere Freunde. Wenn sich sonst jemand hierher verirrt hat, darf er sich natürlich auch an den Inhalten erfreuen.

Zu finden sind auf der Webseite Reiseberichte unserer Wohnmobiltouren.

 

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Blog über unsere Wohnmobilaktivitäten, gedacht für Freunde und andere Interessierte.
Warum heisst der Blog kleine Fluchten? Ja klar weil es für uns nebst grösseren Reisen auch immer Wochenendausfüge in eine andere Lebensart, eben kleine Fluchten sind. Es gibt aber noch einen weiteren Grund, warum der Titel für uns so passt. Unsere Freundschaft begann einmal vor langer Zeit im Kino, der Film hiess: Kleine Fluchten...... wen es interessiert, der Film: Link auf Wikipedia
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