Kleine Fluchten - WoMo-Blog
Nach den letzten ruhigen Tagen mit einsamen schönen Landschaften und Strassen praktisch ohne Verkehr ging es heute zurück in die Zivilisation. Wir sind heute 200 Km praktisch alles Autobahn bis Calp gefahren. Zuerst in Richtung Murcia war die Landschaft noch sehr schön.
Dann begann die „Zivilisation“ mit urbaner Landschaft und viel Verkehr. Der Höhepunkt war dann bei Benidorm, das aussieht wie ein kleines Dubai.
Bei Calp sind wir auf einem ziemlich engen Stellplatz plaziert, aber für eine Nacht ist das OK. Mit dem Velo sind wir in der Ortschaft herumgekurvt, aber so richtig begeistert waren wir nicht.
Schon besser hat uns ein anschliessender Spaziergang um die ehemaligen Salinen, jetzt ein Flachsee, gefallen in dem es diverse Wasservögel inklusive Flamingos hat.
Da wir früh wach waren, sind wir für unsere Verhältnisse früh losgefahren, früh heisst bei uns 9 Uhr. Über gut ausgebaute Strassen und weiterhin schöne Landschaften ging es weiter westwärts.
In der Nähe von Calasparra besuchten wir die Santuario Virgen de la Esperanza, eine Felsenkirche. Der Sage nach fand ein Hirtenjunge hier eine kleine Marienstatue, als die Einwohner eines nahen Dorfes die Statue abtransportieren wollten, war sie plötzlich so schwer, dass dies misslang - ein Zeichen, dass die Statue hier bleiben wollte. Verständlich, ist es doch ein schöner Platz, in einer Felswand über einem schönen Flüsschen gelegen, lässt es sich aushalten. Von der Kirche sieht man nur eine Front, der Rest ist eine Höhle, ähnlich wie das Wildkirchli, nur wesentlich einfacher zu erreichen.
Nach dem Besuch fuhren wir zu unserem heutigen Ziel Cehegin. Da waren wir schon vor einem Jahr einmal. Direkt beim schönen Stellplatz hat es auch einen Waschsalon, den wir in guter Erinnerung hatten, weil sehr gepflegt und sauber. Auch heute hatten wir unsere Wäsche im Nu gewaschen.
Am Morgen war es kalt, den ganzen Tag über blieb es kühl und windig. Aber es schien die Sonne mit schönen weissen Wolken zwischendurch. Wir fuhren heute 200 Km durch wunderschöne Landschaften, abwechslungsweise Wiesen und Weiden mit Schafen und Kühen, dann wieder Olivenplantangen oder Reben oder riesige Ackerflächen.
Wir sind nach Villanueva de los Infantes gefahren, da gibt es einen Stellplatz am Rande des Ortes. Wir sind in die Ortschaft spaziert, es gibt aber ausser einem schönen zentralen Platz nicht viel zu sehen, vor allem waren wir während der Siesta unterwegs, zudem ist am Montag eh alles geschlossen.
Über Nacht hat es abgekühlt, am Morgen waren es kühle 8° und auch am Tag wurde es nicht wärmer als 18°. Unsere Reise führte uns weiter nach Almadén. Lange Strecken fuhren wir durch weite ebene Felder.
Etwa 50 Km vor Almadén wurde es dann hügelig und immer schöner. Längere Zeit fuhren wir an einem Stausee entlang, der randvoll ist.
In Almadén haben wir uns auf dem Stellplatz einquartiert, den wir ganz für uns alleine haben. In Almadén gibt es sehr grosse Zinnober-Vorkommen. Aus Zinnober wird Quecksilber gewonnen. In Almadén wurden ca. 250‘000 Tonnen Quecksilber gewonnen, ca. ein Drittel des weltweiten Quecksilberbedarfs. Das Bergwerk wurde 2003 stillgelegt und die Umgebung saniert. Auf einer Fläche von 10 Hektaren wurden ca. 3,5 Millionen Tonnen hochgiftiger Abfall entsorgt und ein Naturschutzgebiet gemacht. Das Bergwerk könnte man auf Voranmeldung besuchen, haben wir aber nicht gemacht. Aber einen kurzen Bummel durch Almadén haben wir gemacht, wobei es nicht viel zu sehen gibt.
Gestern Abend und in der Nacht gab es Gewitter, bei uns fielen aber nur ein paar Tropfen Regen, mit dem Resultat, dass das Wohnmobil ganz dreckig vom Sahara- oder sonstigem Staub ist. Heute sind wir gegen Mittag, bei leicht kühlerem Wetter, wieder los um weitere römische Bauten zu besichtigen. Wir sahen Stücke vom Aquädukt,
eine Rennbahn wie sie in Ben Hur vorkommt,
ein Haus einer hochgestellten Persönlichkeit,
sowie das gleich nebeneinander gelegene Forum indem sich Gladiatoren bekriegten und daneben das Amphietheater für die schönen Künste.
Ansonsten gibt es in Mérida einige schöne Häuser und Gassen, wäre aber keine Stadt die man gesehen haben muss. Die römischen Reste sind aber sehr beeindruckend und unbedingt besuchenswert.
Wir sind von Badajoz nach Mérida gefahren. Wo heute Mérida ist, befand sich zu Römerzeit die Stadt Emerita Augusta, die 25 v. Chr. von Kaiser Augustus gegründet wurde. In und um Mérida herum finden sich noch zahlreiche Überbleibsel der römischen Baukunst. Zuerst haben wir den Staudamm von Proserpina besucht. Der Staudamm wurde anfangs des zweiten Jahrhunderts gebaut zur Wasserversorgung des ca. 10 Km entfernten Emerita Augusta. Dorthin wurde eine Wasserleitung gebaut mit durchschnittlich 1m Gefälle auf 2 Km Distanz. Schon erstaunlich welche Leistungen die Römer vollbrachten. Der Staudamm wurde im 16. und 17. Jahrhundert saniert, entspricht aber immer noch dem ursprünglichen Damm. Der Damm ist auch heute noch in Betrieb.
Danach sind wir auf den Stellplatz von Mérida gefahren und haben bei schwüler Hitze (27°), die ersten Bauwerke besucht. Dazu gehört eine römische Brücke die über 700 Meter lang ist.
Danach besuchten wir die Alcazaba, das ist zwar eine maurische Festung, bzw. später eine Spanische, darunter befinden sich aber auch römische Überreste.
Als nächstes schauten wir uns den Dianatempel und ein paar andere Bauten an, bevor wir verschwitzt zum Wohnmobil zurückkehrten. Morgen gibt es dann den zweiten Teil der Besichtigung.
Am Donnerstagmorgen zog noch eine Regenfront durch und es war recht kühl. Am späteren Nachmittag war es dann wieder drückend heiss. Wir sind gegen Mittag in die Stadt gelaufen und haben uns kreuz und quer durch die Altstadt bewegt. Um einen Teil der Altstadt herum sieht man noch die Befestigung und von der ehemals maurischen Burg sind auch noch Teile erhalten. Daneben gibt es die Kathedrale zu besichtigen, sowie einige schöne Häuser. Verschiedene Parkanlagen laden zum Flanieren ein. Insgesamt eine saubere, hübsche Stadt, aber keine die man unbedingt gesehen haben muss.
Heute Morgen war es mit 6° ungewohnt kalt, wenigstens trocken, nur etwas neblig. Im Verlauf des Morgens wurde das Wetter immer besser und es gab untertags recht viel Sonne, gegenüber den letzten Tag war es aber mit 17° relativ kühl. Wir sind in das ca. 20 Km von Elvas entfernte Campo Mair gefahren, ein kleines Städtchen, das aussergewöhnliche daran ist die Knochenkapelle. Diese wurde vermutlich nach 1766 erbaut, aus den Knochen von Toten aus einem nahen Friedhof der beim Wiederaufbau der Stadt aufgehoben wurde. Der Wiederaufbau von Campo Maior wurde nötig, nachdem 1766 ein Blitz ins Pulvermagazin der Burg einschlug und auf einen Schlag, ca 84‘000 Kg Schwarzpulver, mehrere Hundert Granaten und andere Munition in die Luft flog. Dabei wurde die Burg und über 800 der gut 1000 Häuser der Stadt zerstört. Es gab 316 Tote und über 2000 Verletzte bei dieser Katastrophe. Davon sieht man heute nichts mehr, es wurde wieder Alles, inklusive der Burg aufgebaut.
Am Nachmittag sind wir dann weiter nach Badajoz gefahren, auf dem Stellplatz der Stadt bleiben wir für 2 Nächte. Heute machten wir einen Spaziergang am Fluss entlang, Morgen besichtigen wir dann die Stadt.
Vom Morgen her war es heute trocken, zwischendurch zeigte sich auch mal kurz die Sonne. Wir sind weiter gefahren in Richtung Portugal. In den Bergen blühen die Mimosen und der Ginster.
Unser Ziel für heute heisst Braga. Für die nächsten 3 Tage wollen wir in Braga bleiben und die Stadt erkunden. Die Anfahrt zum Campingplatz erwies sich dann als etwas aufregend, weil das Navigationsgerät uns mitten durch das Zentrum von Braga führen wollte. Nach einigen Wirrungen sind wir dann auf dem Campingplatz angekommen.
Wir sind nach Ourense gefahren, weil es hier mehrere Freiluft-Thermalbäder gibt. Bei dem doch eher mässigen Wetter, haben wir gedacht, wäre es noch schön etwas im Thermalwasser einzuweichen. Im Winter sind aber einige Thermalbäder geschlossen und die anderen die nahe am Fluss Miño liegen sind wegen den Überschwemmungen geschlossen.
So sind wir halt etwas in der Stadt herum gelaufen, es gibt eine kleine Altstadt und einen imposanten Friedhof mit ganz komischen trostlosen Kindergräbern.
Am Donnerstag gab es vom Morgen her Dauerregen, der erst kurz vor Abend aufhörte. Das Wetter sollte jetzt dann bald einmal besser werden, zumindest der langfristige Wetterbericht zeigt kein Regen mehr an. Wir sind aufgrund des Regens heute auf dem schönen Stellplatz geblieben, abgesehen von einem kleinen Spaziergang.

Unser zweiter Tag in Cambados fiel dann buchstäblich ins Wasser. Es regnete den ganzen Tag, am Morgen fester und am Nachmittag unangenehmer Nieselregen. Wir sind mehr oder weniger im Wohnmobil geblieben. Zum Glück gibt‘s Olympia und es war ja ein sehr erfolgreicher Schweizer Tag (2 Gold, 1 Silber, 1 Bronze). Es regnete teilweise auch in der Nacht und am Morgen schüttete es wieder richtig. Wir sind weiter gefahren nach Ourense, begleitet von Nieselregen und Nebel. Erst kurz vor Ourense klarte es auf, so dass wir einen Bummel durch die Stadt machten. Fotos davon gibt es Morgen.
Am Samstag sind wir noch auf dem Campingplatz in Santiago de Compostela geblieben. Wir haben die Olympiabafahrt geschaut und am Nachmittag waren wir etwas im nahen Einkaufszentrum shoppen. Das Wetter lud nicht zu anderen Aktivitäten ein, vom Mittag her war intensiver Dauerregen, der erst in der Nacht aufhörte. Am Sonntagmorgen sind wir weitergefahren nach Cambados. Unterwegs sahen nebst Nebel auch wieder einige der typischen Speicherhäuschen. Im Geggensatz zu den quadratischen in Asturien sind die galizieschen Speicher rechteckig und haben meistens ein Kreuz oben drauf. Das Wetter war heute recht gut, teilweise etwas Sonne und vor allem kein Regen.
In Cambados bleiben wir 2 Nächte. Heute sind wir in der Ortschaft Spazieren gegangen, es gibt ein paar hübsche Gassen. Etwas ausserhalb hat es eine alte zerfallene Kirche mitten in einem Friedhof. Die Gräber sind zum Teil auch in der Kirche und dicht darum herum.
Danach haben wir in einer richtigen spanischen Gaststätte galiziesche Spezialitäten gegessen und getrunken. In der Region Cambados werden die Albariño-Trauben angebaut, die einen sehr guten Weisswein ergeben.
Am Donnerstagnachmittag versprach der Wetterbericht etwas weniger Regen. Wir haben uns in unsere Regenbekleidung eingepackt und sind zur Stadtbesichtigung aufgebrochen. Nebst der berühmten Kathedrale als Ziel des Jakobsweges gibt es noch ganz viele Kirchen und Klostergebäude in der Stadt. In den Gassen war es aufgrund des Wetters etwas trist, aber man kann sich gut vorstellen, dass es im Sommer bei schönem Wetter sehr schön aussieht. Das jetzige Wetter hat dafür den Vorteil, dass kaum Touristen, bzw. Pilger unterwegs sind und die Kathedrale fast leer war.
Das schlechte Wetter setzte sich am Freitag fort, wobei es zwischendurch auch Aufhellungen und etwas blauen Himmel gab. Wir sind mit dem Bus, zum auf einem Hügel etwas ausserhalb der Stadt liegenden Kulturzentrum gefahren. Da haben die futuristischen Gebäude bestaunt und die Aussicht auf die Stadt genossen. Allerdings wehte ein kühler Wind und wir sind bald wieder mit dem Bus zurück gefahren.
Die Geschichte des heutigen Tages ist schnell erzählt. In der Nacht hat es immer wieder geregnet - am Tag hat es immer wieder geregnet, zum Teil wie aus Kübeln. Wir sind von Lugo nach Santiago de Compostela gefahren. Unterwegs sahen wir immer wieder Felder unter Wasser, wobei es in dieser Region nicht so schlimm ist wie im Süden von Spanien mit schweren Überschwemmungen. In Santiago de Compostela sind wir Einkaufen gegangen und dann auf einen Campingplatz gefahren auf dem wir bis Sonntag bleiben. Für Morgen ist mal etwas weniger Regen angesagt und wir gehen in die Stadt.
Am Morgen haben wir uns wieder aus dem Strassengewirr von A Coruña hinausgekämpft und sind nach Lugo gefahren. Beim Vorbeifahren sahen wir noch kurz den Herkulesturm, einen sehr alten Leuchtturm.
Lugo ist bekannt für die römische Stadtmauer aus dem 3. - 4. Jahrhundert, die gut erhalten ist. Auf der gut 2 Km langen Mauer kann man die ganze Altstadt umrunden.
Daneben gibt es eine Kathedrale die der lieben Frau mit den grossen Augen gewidmet ist. Es handelt sich um eine gotische Skulptur aus bemaltem Stein aus dem 15. Jahrhundert und zeigt die Maria mit dem Jesuskind. Ihr Name leitet sich von ihren markant großen, ausdrucksstarken Augen ab, die oft als Ausdruck von Mitleid und Aufmerksamkeit gedeutet werden.
Ansonsten gibt es nicht viel zu Sehen, die Stadt scheint uns etwas düster und viele Häuser ungepflegt. Vielleicht liegt es aber auch am nicht so guten Wetter, zudem sind wir von vielen schönen Städten in Spanien verwöhnt. Das Wetter war heute erstaunlich gut, gemäss Vorhersage hätte es mehr Regen geben sollen. Hoffentlich ist die Vorhersage für die nächsten Tage auch pessimistisch, da soll es nämlich sehr viel Regen geben.
Übernachten werden wir auf einem Parkplatz mit schöner Aussicht, etwas unterhalb der Altstadt von Lugo.
A Coruña wird auch die Stadt aus Glas genannt. Dies wegen dem Baustil mit den sogenannten Galerías. Die Galerías sind verglaste Balkonfronten an den Häusern, ursprünglich als eine Art Wintergarten gebaut. Sie dienen als Schutz vor Regen und Sturm und bilden eine thermische Kammer die trotzdem viel Tageslicht zulässt.
Wir sind bei leider wechselhaftem Wetter durch die Altstadt spaziert, haben den weitläufigen Strand besucht, der aber wegen dem stürmischen Wetter gesperrt ist. Trotz des schlechten Wetters waren recht viele Leute unterwegs, die Innenstadt bietet sehr viele Geschäfte und Restaurants zum Shoppen und Essen an. Eigentlich könnte man mit dem Velo in der Umgebung noch einiges anschauen, wie den Herkulesturm, einen der ältesten Leuchtürme oder Felsritzungen. Aber mit dem schlechten Wetter und keine Besserung in Sicht lassen wir das bleiben und fahren morgen weiter.
Den schönen Übernachtungsplatz haben wir verlassen und sind von der Nordküste Spaniens an die Westküste gewechselt. Unterwegs sahen wir noch einige sehr schöne Strände, aber beim wolkenverhangenen Himmel hatten wir keine Lust zum irgendwo anhalten und sind so bis nach A Coruña durchgefahren.
Nach dem wir uns etwas verfahren hatten, in einem düsteren Tunnel gab es eine Abzweigung ohne sinnvolle Wegweiser und wir prompt den falschen Weg nahmen, sind wir doch noch beim Hafen angekommen. Als letztes Hindernis war dann noch die Hafeneinfahrt, mit verschlossenem Gittertor zu bewältigen, nach längerem Suchen fanden wir die Telefonnumemr die angerufen werden muss und oh Wunder das Tor öffnete sich. Nach all diesen Aufregungen haben wir einen ersten Eindruck von der Stadt gewonnen und sind auf Morgen gespannt, da werden wir den Tag in der Stadt verbringen.
Die Nacht war wieder etwas unruhig, weniger wegen dem Wind, sondern wegen dem Gewitter um Mitternacht, es donnerte ein paar mal kräftig.
Am Morgen sind wir früh aufgestanden, wir wollten zum ganz in der Nähe liegenden „Kathedralen-Strand“. Dieser ist nur bei Ebbe begehbar und Ebbe war um 9:30 Uhr. Leider waren aber die Wellen zu gross und überspülten den Strand, dass man nicht bis zu den Felsbögen kam die dem Strand den Namen geben. Schön war es trotzdem, einen Bogen haben wir immerhin aus der Ferne gesehen.
Wir sind dann weitergefahren bis ein Stück hinter die Ortschaft Viveiro und da an den Strand de San Román.
Da gibt es direkt hinter dem Strand einen Parkplatz auf dem man übernachten kann. Es handelt sich bei dem Strand um eine wunderschöne Bucht, mit grossem Sandstrand und ein paar Felsen davor. Wunderschön und recht einsam, zumindest im Winter. Wobei wir nicht alleine hier sind, neben uns sind noch 2 Camper da, beides Schweizer, die hier Surfen wollen. In der Region sind eigentlich ganz wenige Camper unterwegs, ganz anders als im Süden und dann trifft man auf 2 Landsleute - Zufälle gibt’s.
Wir haben längere Zeit am Strand verbracht und die Wellen beobachtet, auch vom Wohnmobil aus können wir den Wellen zusehen.

Aufgrund der Wetterprognose mit starkem Wind, blieben wir für 2 Tage auf dem Stellplatz bei Foz.
Am Donnerstag war erstaunlich schönes Wetter, bei ca. 15°. Wir machten einen ausgedehnten Spaziergang der schönen Küste entlang.
Gegen Abend frischte der Wind immer mehr auf und auch über Nacht blies es so kräftig, dass wir einen sehr unruhigen Schlaf hatten. Das Wohnmobil wurde geschüttelt und die Dachfenster rauschten recht laut. Gemäss Wetterprognose waren es Sturmböen bis ca. 90 Km/h.
Am Freitag liess der Wind im Verlauf des Tages etwas nach, dafür zog eine nach der anderen Regenfronten über uns hinweg. Eine Regenpause nutzten wir um ans nahe Meer zu Laufen und den wieder höheren Wellen zuzusehen.
Eine Seite für unsere Freunde. Wenn sich sonst jemand hierher verirrt hat, darf er sich natürlich auch an den Inhalten erfreuen.
Zu finden sind auf der Webseite Reiseberichte unserer Wohnmobiltouren.
Blog
Blog über unsere Wohnmobilaktivitäten, gedacht für Freunde und andere Interessierte.
Warum heisst der Blog kleine Fluchten? Ja klar weil es für uns nebst grösseren Reisen auch immer Wochenendausfüge in eine andere Lebensart, eben kleine Fluchten sind. Es gibt aber noch einen weiteren Grund, warum der Titel für uns so passt. Unsere Freundschaft begann einmal vor langer Zeit im Kino, der Film hiess: Kleine Fluchten...... wen es interessiert, der Film: Link auf Wikipedia
PS: Wenn im Blog Produkte genannt werden, ist das nicht weil ich Werbung dafür mache und damit etwas verdiene, sondern rein aus eigener Erfahrung und Überzeugung.