Am Montag haben wir die Altstadt ein erstes Mal erkundet und waren von den schönen Gässchen und vielen tollen Geschäften begeistert.

Am Dienstagmorgen sind wir zuerst durch den botanischen Garten bei der Universität geschlendert.

Danach fuhren wir ins Tinguely-Museum wo wir die diversen phantasievollen „Maschienen“ bestaunten, die meisten davon können in Betrieb gesetzt werden und lärmen und klappern dann.

Danach sind wir nochmals durch die Gassen geschlendert und haben wiederum viel Interessantes entdeckt.

Am Abend haben wir uns bei Aussen-Temperaturen über 30° in einem argentinischen Restaurant verwöhnen lassen. 

In der Nacht auf Mittwoch gab es dann, begleitet von Gewittern, den grossen Temperatursturz. Am Mittwochmorgen war es nur noch 15° und feucht. Im Verlauf des Tages wurde es trocken, aber nur knappe 19° warm. Wir haben eine liebe Freundin am Bahnhof abgeholt und sind zusammen in den Zolli gegangen. Nach einem ausgiebigen Besuch sind wir noch etwas durch die Stadt gebummelt, bevor wir uns voneinander verabschiedet haben.

Was uns noch so aufgefallen ist in Basel, es sind sehr viele Velos unterwegs und an gefühlt jeder zweiten Strasse ist eine Baustelle.

PS:

Genau heute vor 2 Jahren sind wir in unser Wohnmobil-Leben aufgebrochen. Bis jetzt haben wir noch keine Ermüdungserscheinungen und freuen uns auf die weiteren Erlebnisse und kleine oder grössere Abenteuer.