Die Nacht war wieder etwas unruhig, weniger wegen dem Wind, sondern wegen dem Gewitter um Mitternacht, es donnerte ein paar mal kräftig.

Am Morgen sind wir früh aufgestanden, wir wollten zum ganz in der Nähe liegenden „Kathedralen-Strand“. Dieser ist nur bei Ebbe begehbar und Ebbe war um 9:30 Uhr. Leider waren aber die Wellen zu gross und überspülten den Strand, dass man nicht bis zu den Felsbögen kam die dem Strand den Namen geben. Schön war es trotzdem, einen Bogen haben wir immerhin aus der Ferne gesehen.

Wir sind dann weitergefahren bis ein Stück hinter die Ortschaft Viveiro und da an den Strand de San Román.

Da gibt es direkt hinter dem Strand einen Parkplatz auf dem man übernachten kann. Es handelt sich bei dem Strand um eine wunderschöne Bucht, mit grossem Sandstrand und ein paar Felsen davor. Wunderschön und recht einsam, zumindest im Winter. Wobei wir nicht alleine hier sind, neben uns sind noch 2 Camper da, beides Schweizer, die hier Surfen wollen. In der Region sind eigentlich ganz wenige Camper unterwegs, ganz anders als im Süden und dann trifft man auf 2 Landsleute - Zufälle gibt’s.

Wir haben längere Zeit am Strand verbracht und die Wellen beobachtet, auch vom Wohnmobil aus können wir den Wellen zusehen.