By Mathias on Montag, 06. April 2026
Category: Langzeitreise

Elvas

Nach einer ruhigen Nacht sind wir in Richtung spanische Grenze bei Elvas weitergefahren. In Elvas werden wir 2 Tage bleiben. Das Wetter war heute nicht mehr so schön wie gestern, vom Atlantik her kommt stürmisches kühleres Regenwetter, angefangen hatte es heute mit Wind. Unterwegs nach Elvas haben wir wieder mal rechte Holperstrassen gefunden, dafür war die Landschaft schön.

Kurz vor Elvas gibt es ein grosses Gebiet mit Marmorsteinbrüchen und am Grenzfluss einen kleinen Ort namens Juromenha. Beim Ort gibt es eine Grenzfestung aus der Zeit als Spanien und Portugal des öfteren Krieg führten. Allerdings ist ausser den Aussenmauern nicht mehr viel übrig, ausser ein paar Ruinen, aber man hat eine schöne Sicht über das Land.

In Elvas wollten wir eigentlich auf einem Parkplatz übernachten, nur war der dermassen schräg, dass wir dann doch lieber auf den Campingplatz gefahren sind. Mit dem Velo sind wir dann in die Stadt gefahren und haben zu Fuss den Ort erkundet. Die Stadz wird auch heute noch von mächtigen Festungsanlagen umgeben. In der Stadt gibt es diverse Museen die sich mit den Festungsanlagen und dem Militär beschäftigen, sind aber wie viele Museen am Montag geschlossen. Ebenfalls gibt es einige Kirchen, eigentlich schöne Gebäude aber baufällig wie viele Gebäude. Insgesamt hat uns Elvas nicht so gefallen, vieles ist im maroden Zustand und die Stadt wirkt schmuddelig. Gegen Abend begann es dann wie angekündigt leicht zu Regnen. Für Morgen sind Gewitter und heftiger Wind angesagt, mal schauen was wir unternehmen.

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