Ein Parkplatz etwas ausser- und unterhalb Cuenca gelegen, direkt an einem Bach, nachts sehr ruhig. In der Nebensaison findet man problemlos einen Platz.
Kleine Fluchten - WoMo-Blog
Nach einer wunderbar ruhigen Nacht sind wir in Richtung Teruel aufgebrochen. Es sollte der Tag der spektakulären Schluchten werden. Die Strasse führte von Torrebaja nach Teruel alles durch die Schlucht die vom Rio Turia gegraben wurde. Immer wieder waren seitlich fantastische Felsformationen zu bestaunen.
Teruel hat eine hübsche kleine Altstadt und ein paar schöne Gebäude, die Kathedrale und Türme die unverkennbar aus der maurischen Zeit sind.
Nach dem Besuch von Teruel fuhren wir nach Albarracin, einer alten Ortschaft auf einem Felsen über einer Flussschlaufe mit gut erhaltener Stadtmauer. Auch dahin führte die Strasse meistens durch eine Schlucht. Ausser direkt nach Teruel, da geht es über eine Hochebene, topfeben und mit einem Flugplatz auf dem viele recht grosse Flugzeuge standen aber Starten und Landen sah man keinen Flieger.
In Albarracin ist im Sommer sicher einiges los, auch jetzt verirrten sich nebst uns noch ein paar Touristen in den engen Gassen, aber es ist sehr angenehm zum Flanieren und Parkplätze findet man auch.
Weiter ging unsere Reise in Richtung Cuenca, natürlich wieder durch eine Schlucht, die vom Rio Guadalaviar, unterwegs sahen wir einen Wegweiser zum Camino a cañón de los Arcos, 10‘ Fussweg angeschrieben und oben am Himmel kreisten Gänsegeier, die in den Felswänden ideale Quartiere finden.
Der Fussmarsch in die Schlucht hat sich gelohnt, wiederum schöne Felsformationen, ein Bach und diverse Löcher in den Bergen gab es zu bestaunen.
Durch weitere Täler und Schluchten ging die Fahrt, nebst den roten Felsformationen leuchteten vor allem die Pappeln gelb in der Sonne.
Auf der Weiterfahrt veränderte sich die Landschaft, je höher wir kamen, desto grüner wurde es, ausgedehnte Wälder und richtige Bergweiden zogen an uns vorbei.
Den höchsten Punkt erreichten wir mit einem Pass auf 1680 Meter über Meer. Auf der Fahrt zurück in tieferes Gelände passierten wir noch den Aussichtspunkt Ventano del Diablo, von dem aus man einen spektakulären Blick in eine weitere Schlucht hat, hier soll es nebst Gänsegeier auch Adler geben.
Der angepeilte Campingplatz in der Nähe von Cuenca war leider geschlossen, so übernachten wir auf einem Parkplatz unterhalb von Cuenca in einer Schlucht gelegen und freuen uns auf den morgigen Besuch der Stadt.
Heute mögen wir nicht mehr die Stufen zur Stadt hinaufklettern, wir müssen zuerst die Eindrücke des heutigen Tages verarbeiten.
Ein schöner kleiner Stellplatz etwas ausserhalb des Dorfes gelegen mit einer Entsorgung, dafür in idyllischer Umgebung. Die Anfahrt gestaltet sich je nach dem etwas schwierig, im Dorf sind enge Gassen, aber aussen herum ist eine Zufahrt über Kiesstrassen signalisiert.
Über Nacht wurde es recht kühl, am Morgen waren es nur noch 8° Grad auf der Temperaturanzeige. Das weil generell kühlere Luft im Anzug ist, aber auch weil wir uns auf ca. 900m über Meer befinden. Irgendwie hat man das gestern gar nicht richtig gemerkt, dass es ständig bergauf ging
Heute fuhren wir allgemeine Richtung nordwärts, lange Zeit ging es über topfebene riesige Flächen, so wie es aussieht vor allem Weizenfelder, und über bolzengerade Strassen x Kilometer lang.
Trotzdem eine überraschende schöne Landschaft. Als erstes Ziel wollten wir Alcala del Jucar anfahren, einem Dorf in einem Canyon. Kurz bevor der Canyon sein sollte sahen wir nichts als die weite Ebene und wie aus dem nichts ging es abwärts in eine eindrucksvolle Schlucht.
Auf der anderen Seite dann übrigens wieder hoch und über die Fläche weiter, wenige Meter von dem Canyonrand weg ahnt man nichts davon, dass da eine eindrucksvolle Schlucht ist. Unten angekommen sahen wir dann vor uns Alcala del Jucar am Hang kleben.
Natürlich stapften wir die steilen Gässchen bis ganz nach oben zum Castello.
Das man im Gegensatz zu gestern, gegen Eintritt besichtigen kann. Die elegante Anlage steht ganz aussen auf einem Felsen, innen zwar leer aber trotzdem imposant, gebaut ursprünglich von den Mauren um sich gegen die Christen zu verteidigen. In der Burganlage kann man auch noch ein Cueva (Höhlenhaus) besichtigen, das eingerichtet ist, wie es mal wohl war. Wobei sehr viele dieser Häuser sind heute noch bewohnt und sehen wohl nicht viel anders aus. Der Vorteil eines solchen Höhlenhauses soll die gleichbleibende Temperatur über das ganze Jahr sein.
Wir fuhren nach diesem eindrucksvollen Aufenthalt weiter nach Requena, da wollten wir die Altstadt anschauen gehen, nachdem aber nach einigem Suchen kein Parkplatz in Sicht war, liessen wir das Unterfangen sein, zumal das was wir sahen eh nicht so eindrucksvoll war. Mehr haben uns die riesigen Rebenfelder beeindruckt. Durch Utiel sind wir ebenfalls gefahren, aber das schien uns auch nicht besonders interessant. Als nächstes Ziel haben wir den Cañón de Talayuelas anvisiert. Eine kleine unscheinbare Tafel führte weg von der Hauptstraße und mitten im Wald war ein kleiner Platz zum Parkieren und ein Schild mit dem Hinweis, dass es zu Canyon 1,5 Km sei.
So sind wir durch einen schönen Pinienwald losmarschiert und sahen auch, wie Pinienharz gesammelt wird (in Griechenland wird Retsina in den Weisswein gemischt), für was es in Spanien gebraucht wird ist mir nicht bekannt.
Nachdem wir gut 1,5Km gelaufen sind, kam ein Schild noch 100m zum Canyon, es war aber überhaupt nichts zu sehen und es gab schon leise Zweifel, bis wir plötzlich vor dem tollen Naturschauspiel standen. Die Bilder sind sicherlich toll, geben aber die Atmosphäre nicht wirklich wieder - absolute Ruhe und er Duft des Pinienwald merkt man nicht auf den Fotos.
Weiter fuhren wir durch eine wunderschöne Landschaft, rote Erde, grüne Bäume und die flache Sonne im Rücken gaben reihenweise die schönsten Ausblicke.
Für die Nacht haben wir einen kleinen idyllisch gelegenen Stellplatz in Torrebaja gewählt, auf dem wir ganz alleine für uns sind.
Es handelt sich um einen grossen gemischten Parkplatz, bei dem es eine Entsorgung gibt. Gut geeignet für eine Übernachtung.
Den Sonntag haben wir mit unseren Freunden verbracht. Unter anderem waren wir feine Tapas Essen gegangen. In Javea fand dieses Wochenende gerade ein Tapas Festival statt. Man konnte Gutscheine für Essen und Trinken erstehen und diese nach Belieben in ca. 20 Restaurants mit verschiedenen Tapas einlösen, eine gute Idee wie wir fanden. Dazwischen haben wir noch die eindrucksvolle Kirche Mare de Deu de Loreto angeschaut.
Am Abend hiess es dann Abschied nehmen, weil wir am Montag weiterfahren wollten.
Wie geplant sind wir dann am Montagmorgen in Richtung Albacete ins Landesinnere gefahren. Über recht schmale Bergstrassen durch einsame Gegenden und noch von einem Gewitter begleitet fuhren wir nordwärts.
Unterwegs machten wir einen Zwischenhalt in Agres einem kleine Dorf am Hang und oben daran ein Kloster. Eigentlich wollten wir das Kloster besichtigen, das war aber zu.
Dafür haben wir sehr gut im darunter liegenden Restaurant gegessen und meinten zuerst, als wir die Rechnung verlangten, es sei einiges Vergessen gegangen so günstig wie es war. Mit vollem Bauch ging es weiter in die La Mancha, da wo Don Quichote die Windmühlen bekämpfte. Windmühlen sahen wir zwar nur Eine, dafür umso mehr Windturbinen, deren Sinn wir gut verstanden, es blies ein kräftiger Wind.
Von der Landschaft waren wir begeistert, abwechslungsreich und leuchtend in allen möglichen Farbtönen.
Gegen Abend kamen wir an unserem Tagesziel Chinchilla de Monte Aragon an. Wir spazierten noch etwas durch das Dorf, dass hoch über der Ebene liegt und schöne Ausblicke gewährt.
Das Castell konnten wir nur von aussen besichtigen - es war verschlossen. Aber auch von aussen eine recht eindrückliche Anlage, beeindruckend vor allem der tiefe Graben der das Castell umschliesst, hoch auf dem Berg in die Felsen gegraben. Oben beim Castell war der Wind so stark, dass man wirklich fast von der Zugbrücke geweht wurde, zum Glück liegt der Stellplatz etwas windgeschützt, was doch eine ruhige Nacht verspricht.
Gestern Abend haben wir erfahren, dass heute der 12. Oktober der Nationalfeiertag in Spanien ist. Der Tag geht auf die Entdeckung von Amerika durch Christoph Kolumbus zurück, der anscheinend am 12. Oktober 1492 in Amerika gelandet sein soll. Darum wird der Tag auch in Amerika als Columbus-Day gefeiert, wenn man die Geschichte kennt ist das zumindest für Lateinamerika eigentlich kein Grund zum Feiern. Als Nationalfeiertag Spaniens wird der 12. Oktober offiziell seit 1918 gefeiert. Zum Glück wird der Tag aber in Spanien nicht so wie in anderen Ländern gefeiert, zumindest in den Touristenregionen sind die Geschäfte halbtags offen, wir wollten heute noch einkaufen gehen. Wobei wir das Problem mit Feiertagen kennen, an denen wir Einkaufen wollten, wie z. Bsp. am Tag der deutschen Einheit oder im Tessin am Josefstag und wir verwundert vor den geschlossenen Geschäften standen.
Nach dem Einkaufen sind wir am Nachmittag an den Strand und haben uns trotz der recht grossen Wellen nochmals ins Meer gewagt. Eigentlich recht warm, wenn man sich einmal überwunden hat. Gegen Abend sind wir wie viele andere Touristen und Einheimische bei El Arenal flanieren gegangen und haben feine Tapas gegessen. Vom Nationalfeiertag haben wir nichts weiter mitgekriegt, für uns ein Samstag wie jeder andere.
Am Donnerstagabend waren wir recht müde, wohl vom Nichtstun und gingen dann recht früh schlafen. Allerdings wurde unsere Nachtruhe ein gute Stunde später vom Losgehen der Alarmanlage des Womo abrupt unterbrochen. Es wollte aber niemand einbrechen, es war nur der eine Magnetkontakt der abfiel und dadurch den Alarm auslöste. Es war derjenige, den ich gestern frisch angeklebt hatte, unter dem Eindruck das er nicht mehr gut hielt, ich habe dazu ein neues Klebeband genommen, von dem ich mir versprach das es besser hält. Jetzt weiss ich es besser! Zum Glück waren unsere Nachbarn eh noch wach und viele Leute sind ja sowieso nicht mehr auf dem Campingplatz.
Im Verlauf des Morgens haben wir uns dann auf den Weg in Richtung Javea / Xabia gemacht. Nochmals eine Autobahnfahrt, für den Rückweg wollen wir dann die Autobahnen meiden. Nicht nur weil es ein teurer Spass ist, sondern vor allem weil wir etwas vom Land sehen wollen. Die Autobahnfahrt von zu Hause bis nach Javea hat übrigens 151 Euro gekostet. In der Schweiz kostet die Jahresvignette 40 Franken und es gibt Leute die wegen dem Preis jammern.
In Javea angekommen haben wir Quartier auf dem Campingplatz El Naranjal bezogen.
Zum Abendessen sind wir zu unseren Freunden ins Chalet Suizo geradelt. Wir haben wie wir es gewohnt sind sehr gut gegessen, halt mit dem kleinen Wermutstropfen, dass wir ja eigentlich nicht wegen guter Schweizer Küche in Spanien sind.
In der Nacht auf Donnerstag hat es kurz aber heftig geregnet und am Morgen war es relativ kühl und bedeckt, das Wetter blieb so über den ganzen Tag. Der geplante Strandtag fand so natürlich nicht statt.
Dafür wurde die Dachhaube fertig montiert, so dass sie jetzt auch wieder geöffnet werden kann.
Um die Mittagszeit fuhren wir mit den Klapprädern ins benachbarte Miami Platja um etwas einkaufen zu gehen. Überall merkt man, dass die Saison abgeschlossen ist, viele Geschäft und Restaurant sind geschlossen und bei den meisten Gebäuden sind die Rollläden zu. Wir fanden sogar noch so etwas wie einen alten Ortskern, aber ansonsten sind alles neuere Gebäude.
Im Sommer mag ein rechter Rummel sein und der Strand bevölkert, jetzt konnten wir die Ruhe geniessen. Am Nachmittag haben wir uns doch noch ins Wasser gewagt, es war recht frisch.
Den Abend liessen wir mit einem feinen Steak vom Grill ausklingen, bei überraschend angenehmen Temperaturen, das Wetter scheint sich zu erholen.
Ein eher einfacher aber sehr gepflegter Campingplatz, direkt an der Küste bei Mont-Roig-del Camp. Zumindest in der Nebensaison hat man am schönen Sandstrand ganz viel Platz
Heute Mittwoch sind wir weiter gefahren, bis nach Moint-roig-del-Camp einem Gebiet nahe bei Cambrils. Es gibt da vor allem Ferienwohnungen und Campingplätze und vor allem einen Sandstrand.
Wir sind alles Autobahn gefahren, ausser um Barcelona herum mit angenehm wenig Verkehr. Einzig in der Region Barcelona war ein Gedränge an Lastwagen, die zum Teil 3 der 4 Spuren nutzten. Auf der Gegenseite sah es etwas nach Barcelona etwas anders aus, über 10 Km Stau, nach dem sich ein Lastwagen anscheinend auf die Seite gelegt hatte, die Autobahn war komplett gesperrt und wurde eine Ausfahrt vor dem Unfall ab der Autobahn geleitet.
An unserem Zielort, den wir kurz nach Mittag erreichten haben wir uns auf dem Campingplatz Miramar für 2 Nächte einquartiert. Wir dürfen uns über einen Platz direkt hinter der kleinen Sanddüne, direkt am Meer freuen. In der Hochsaison mag es hier ein rechter Rummel sein, jetzt ist es sehr ruhig und am Strand ist viel Platz. Das Meer ist noch erstaunlich warm, so geschätzte 24°-25°, gerade recht für eine Abkühlung. Die Luft hat etwa ähnliche Temperaturen also sehr angenehm. Als wir ankamen war es noch bedeckt, im Verlauf des Nachmittags hatten wir dann aber strahlend blauen Himmel.
Parkplatz bei einem Restaurant, aus dem spanischen Führer, ähnlich wie France Passion. Die nahe Hauptstrasse ist etwas zu hören, aber gut geeignet für eine Übernachtung.
Nach einer ruhigen Nacht, nur der Hahn hielt sich nicht an die Nachtruhe, begann der Tag mit knutschblauem Himmel und völlig windstill, was für ein Unterschied zu gestern. Wir hatten ja den ganzen Tag Zeit, die neue Dachhaube sollte um 17:00 Uhr abholbereit sein. Um den schönen Tag auszunutzen beschlossen wir eine Rundwanderung um den Etang du Doul zu machen. Der See ist wie ein Kratersee bei 3 Seiten umschlossen von ca. 50m hohen Anhöhen über die verschiedene gut gepflegte Wanderwege führen. Die Sicht war toll mit dem blauen Himmel, dem Grün der Bäume. Zudem war es angenehm warm bei ca. 23 Grad. In gut 1,5 Stunden hatten wir den See umrundet und waren begeistert - irgendwie fast ein Glücksfall, dass die Dachhaube wegflog, sonst hätten hier kaum übernachtet.
Nach der Wanderung haben wir etwas beim Womo das schöne Wetter genossen, bevor wir zurück nach Narbonne gefahren sind, zuerst zum Einkaufen und dann zum Zubehörhändler, in der Hoffnung, dass es mit unserer Dachhaube klappt.
Tatsächlich pünktlich um16:55 konnten wir das neue Dachfenster in Empfang nehmen. Die Montage erwies sich mit dem Aufstellmechansimus als eine “Operation“, weshalb jetzt die Haube einfach mal fest montiert ist und der Aufstellmechanismus später mal zusammengebastelt wird. Wichtig für den Moment ist nur, dass das Dach dicht ist!
Wir sind dann noch bis nach Spanien gefahren und Übernachten in der Nähe von Figueres auf einem Parkplatz bei einem Restaurant, dass leider geschlossen hat.
3 Wochen lang ersehnte Herbstferien sind jetzt endlich Tatsache. Wir werden Freunde in Spanien (Javea) besuchen, wobei der Weg hin und zurück das eigentliche Ziel ist. Eine Strecke beträgt auf direktem Weg immerhin ca. 1500 Km, da kann man sich unterwegs durchaus etwas verweilen. Einen genauen Plan haben wir nicht, ausser das wir nach knapp einer Woche in Javea sein, da das Wochenende verbringen und dann in 2 Wochen kreuz und quer zurück gondeln wollen. Insofern könnte auf dem Bild eine mögliche Route sein, aber vielleicht ist es am Schluss ganz anders. Da wir noch ein oder zwei Strandtage unterwegs verbringen wollen, wird der Weg nach Süden über weite Strecken wohl via Autobahn erfolgen.
Zuerst geht es aber am Samstag an eine Hochzeit und von da aus dann am Sonntag weiter in Richtung Süden. Schon praktisch wenn man ein Wohnmobil hat, anstatt ein Hotelzimmer buchen zu müssen, haben wir uns nur einen Parkplatz gesucht auf dem wir Übernachten dürfen. Alles viel einfacher, wir haben alles dabei und fühlen uns zu Hause, vor allem auch mit dem auswärts Schlafen ist es so eine Sache, das eigene Bett ist doch am bequemsten.
Eine Seite für unsere Freunde. Wenn sich sonst jemand hierher verirrt hat, darf er sich natürlich auch an den Inhalten erfreuen.
Zu finden sind auf der Webseite Reiseberichte unserer Wohnmobiltouren.
Blog
Blog über unsere Wohnmobilaktivitäten, gedacht für Freunde und andere Interessierte.
Warum heisst der Blog kleine Fluchten? Ja klar weil es für uns nebst grösseren Reisen auch immer Wochenendausfüge in eine andere Lebensart, eben kleine Fluchten sind. Es gibt aber noch einen weiteren Grund, warum der Titel für uns so passt. Unsere Freundschaft begann einmal vor langer Zeit im Kino, der Film hiess: Kleine Fluchten...... wen es interessiert, der Film: Link auf Wikipedia
PS: Wenn im Blog Produkte genannt werden, ist das nicht weil ich Werbung dafür mache und damit etwas verdiene, sondern rein aus eigener Erfahrung und Überzeugung.